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Die Zahl der Verkehrstoten innerhalb der Europäischen Union ist 2010 im Vergleich zum Vorjahr um elf Prozent gesunken.
Die Zahl der Verkehrstoten wird in Deutschland in diesem Jahr erstmals unter 4000 sinken.
Ausflugswetter ist gefährlich. In Deutschland sind im vergangenen Jahr erstmals seit zwei Jahrzehnten wieder mehr Menschen im Verkehr ums Leben gekommen.
Die jüngsten Zahlen über Verkehrstote sind erschreckend. Besonders gefährdet sind Fußgänger. Im Vergleich zu den Vorjahresmonaten starben fast 25 Prozent mehr Fußgänger im Verkehr.
In den ersten sechs Monaten dieses Jahres ist die Zahl der Verkehrstoten deutlich gestiegen. Einer der Gründe liegt in der Besonderheit der Statistik selbst. Ein anderer hat mit dem Wetter zu tun.
Mehr Blitzer gegen Raser, Warntafeln für Falschfahrer und Erste-Hilfe-Pflichtkurse an Schulen: Die Bundesregierung will die Zahl der Verkehrstoten deutlich senken und plant dazu offenbar ein neues "Verkehrssicherheitsprogramm".
Auf Deutschlands Straßen sind 2008 so wenig Menschen gestorben wie nie zuvor seit Einführung der Statistik im Jahr 1950. Insgesamt kamen im vergangenen Jahr 4467 Menschen im Straßenverkehr ums Leben, das sind 482 weniger als im Vorjahr.
Auf deutschen Straßen sterben so wenig Menschen wie nie, trotz immer dichteren Verkehrs. Oft bewahrt die Hightech-Medizin Unfallopfer vor dem Tod, vor allem aber sind es die Hightech-Autos mit ihrer modernen Sicherheitstechnik. Die Überlebenschance ist in einem neuen Fahrzeug ungleich höher als in einem alten - da bekommt die Abwrackprämie einen ganz neuen Sinn.
Jedes fünfte Verkehrsopfer ist ein Fahranfänger. Die Zahl der Verkehrstoten ist im Jahr 2007 zwar auf unter 5000 gesunken, doch unter den jungen Autofahrern gab es mehr Tote als im Vorjahr.
Historischer Tiefstand bei den Verkehrstoten: Auf deutschen Straßen sind 2007 so wenig Menschen ums Leben gekommen wie noch nie seit Einführung der Statistik vor 55 Jahren. Insgesamt wurden 4.970 Unfalltote gezählt. Allerdings stieg die Zahl der Unfälle und der Verletzten.
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