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Was an Tankstellen bereits Standard ist, soll auch an öffentlichen Gefahrenschwerpunkten eingeführt werden: Nach dem Boston-Anschlag plädieren deutsche Politiker für mehr Videoüberwachung.
Die Bundesregierung will die Videoüberwachung in Unternehmen neu regeln. Die große Mehrheit der Bundesbürger reagiert laut einer stern-Umfrage empört auf die Vorschläge.
Die schwarz-gelbe Koalition will die heimliche Videoüberwachung von Arbeitnehmern am Arbeitsplatz verbieten.
Die heimliche Videoüberwachung von Arbeitnehmern am Arbeitsplatz soll offenbar verboten, die offene dagegen ausgeweitet werden.
Versteckte Kameras, die Angestellte heimlich überwachen, darf es künftig nicht mehr geben. Das neue Gesetz wird aber nicht zwangsläufig zu weniger Videoüberwachung führen.
Die heimliche Videoüberwachung von Arbeitnehmern am Arbeitsplatz soll einem Zeitungsbericht zufolge verboten, die offene dagegen ausgeweitet werden.
Auch die Grünen im Bundestag haben gegen den Gesetzentwurf der Regierungskoalition zur Video-Überwachung am Arbeitsplatz protestiert.
Die Deutsche Bahn reagiert auf den Anschlagsversuch von Bonn: Der Konzern kündigte verschärfte Sicherheitmaßnahmen mit mehr Videoüberwachung an - und dämpfte gleich selbst die Erwartungen.
Vor dem Hintergrund des versuchten Anschlags am Bonner Hauptbahnhof befürworten vier von fünf Deutschen eine Ausweitung der Videoüberwachung.
Die Politik debatiert seit dem versuchten Bombenanschlag von Bonn über eine verschärfte Videoüberwachung öffentlicher Plätze. Das Votum der Bürger in diesem Streit ist überraschend eindeutig.
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