Das Chevrolet Camaro ist ein Preisbrecher mit einem Hammer-V8-Motor unter der Haube. Fahrbericht des amerikanischen Coupé.
Kennen Sie Philip D. Murphy? Na eben. Der wahre US-Botschafter in Deutschland heißt Chevrolet Camaro. Ein gutaussehender Macho mit entschlossenem Blick, durchtrainiertem Körper und großem Herz zum Preis eines Mercedes-Vierzylinders.
Knapp 39¿.000 Euro kostet das Chevrolet Camaro Coupé mit Leder, Soundsystem, 20-Zoll-Walzen und weiteren Nettigkeiten, das Cabrio mit teilelektrischem Stoffverdeck und kleinerem Kofferraum 5.000 Euro mehr.
Chevrolet Camaro Coupé mit vehementem Vorwärtsdrang
Auch in Material, Qualität und Sicherheit haben die Amis spürbar aufgeholt, während der Antrieb des Chevrolet Camaro weiter dem klassischen US-Credo huldigt. Und wie: Meist blubbert der 6,2-Liter-V8 knapp über Leerlaufdrehzahl dahin, doch auf Befehl reißen die 432 PS und 569 Nm den 1,8-Tonner mit Vehemenz nach vorn.
Beim Kurvenräubern steht der Chevrolet Camaro sich allerdings mit seiner schlechten Übersichtlichkeit und den üppigen Abmessungen selbst im Weg. Trotzdem: Schön, dass es so was noch gibt.
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