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Die "Big Three" der amerikanischen Autobranche liegen am Boden. Angesichts der dramatischen Situation ist die Gewerkschaft zu deutlichen Zugeständnissen gegenüber GM, Ford und Chrysler bereit. Aus dem Kongress kommen Signale, dass es keine finanzielle Hilfe für die Autobauer geben wird.
Radikaler Kurswechsel für die US-Autobranche: Nach jahrzehntelanger Spritverschwendung macht Präsident Barack Obama jetzt Schluss mit den durstigen "Ami-Schlitten". Bis 2016 sollen Neuwagen nur noch rund 6,6 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen. Für Obamas Klimaberaterin sind die Pläne "wirklich historisch".
Der US-Autobauer Chrysler hat Insolvenz angemeldet. Das teilte das Weiße Haus in Washington mit. Zuvor waren offenbar Verhandlungen mit den Gläubigern des Unternehmens über einen Schuldenerlass geplatzt.
Die "Big Three" der US-Autobranche stehen vor dem Abgrund. Nach einem erneuten dramatischen Absatz-Einbruch im November haben Ford, GM und Chrysler vom US-Kongress Kredite in Höhe von 34 Milliarden Dollar gefordert, um ihr Überleben zu sichern. GM will zudem mehr als 30.000 Arbeitsplätze streichen und sich von zwei Marken trennen.
Der US-Autoriese General Motors wackelt bedenklich - und damit ist auch die deutsche Tochter Opel in ernster Gefahr. Staatsbürgschafen sollen nicht das alleinige Heilmittel sein. Jetzt wird auch eine Trennung vom Mutterkonzern GM nicht mehr ausgeschlossen.
Die weltumspannende Krise bringt die Autobranche merklich ins Wanken. Durch die Probleme der großen US-Autobauer geraten auch deren Zulieferer in ernste Probleme. Milliardenzahlungen werden bald fällig. Insolvenzen hätten auch Auswirkungen auf deutsche Unternehmen. Andererseits könnten diese auch profitieren, wenn der Markt in den USA sich neu ordnet.
Der US-Autobranche geht es miserabel. Chrysler, Ford und General Motors schreiben rote Zahlen. Die Japaner machen es besser. Wie, das demonstriert ein amüsanter Vergleich. Der zeigt, wie unterschiedlich Amerikaner und Japaner die typische "Baked Potatoe" herstellen - eine amerikanische Spezialität.
US-Hersteller kämpfen vor der eigenen Haustür um Marktanteile: Die glorreichen Zeiten der amerikanischen Personenwagen sind lange vorbei, aber die Autobauer in Detroit laden durch für den Rückschlag.
Der amerikanische Autokonzern Ford will zur Verminderung seiner Verluste zu harten Maßnahmen greifen. So sollen mehr Fabriken geschlossen und Stellen gestrichen werden - sogar im Management.
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