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Monatelang nichts als Horrmeldungen aus der Autobranche - und jetzt das: Es geht wieder aufwärts. In den USA ziehen die Absätze aufgrund der neuen Abwrackprämie wieder an - besonders bei Ford. BMW ist zurück in den schwarzen Zahlen und hofft jetzt auf die neue Kfz-Steuer.
Radikaler Kurswechsel für die US-Autobranche: Nach jahrzehntelanger Spritverschwendung macht Präsident Barack Obama jetzt Schluss mit den durstigen "Ami-Schlitten". Bis 2016 sollen Neuwagen nur noch rund 6,6 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen. Für Obamas Klimaberaterin sind die Pläne "wirklich historisch".
Ein Duke kommt selten allein, in jeder Folge gab es das gleiche Spiel: Die beiden Dukes geben mit ihrem orangefarbenen Dodge Charger mächtig Gas. Insgesamt wurden bei den Dreharbeiten 309 Wagen geschrotet. In der Stadt genehmigt sich der Charger gern 50 Liter.
Nicht erst seit gestern wird über die großen drei US-Hersteller gemeckert. Zu groß, zu durstig und unzeitgemäß - das sind bekannte Vorurteile. Doch die deutschen Schimpftiraden täuschten lange Jahre über den Neid auf den Luxus und den Ideenreichtum der Amerikaner hinweg. Denn wichtige Autotrends kommen seit Jahrzehnten aus den USA.
Auf den ersten Blick ist alles super. Protzige PS-Giganten sind die Stars der Detroit Motor Show. Doch in Wahrheit steht die US-Autoindustrie am Abgrund.
Eckiges Design und höhere Qualität am neuen Cadillac SRX sollen der Marke wieder Glanz geben.
Die 300 Millionen US-Amerikaner stellen nur sechs Prozent der Weltbevölkerung, aber verbrauchen rund ein Viertel des globalen Öls. Dennoch wehren sich US-Autobauer gegen härtere Verbrauchsvorschriften für ihre "Benzinfresser".
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