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Was in Deutschland Entsetzen auslöst, nennen britische Gewerkschaftler fantastisch.Die Regierung in London verspricht schon vollmundig finanzielle Unterstützung für General Motors.
Der Autobauer Opel und seine britische Schwester-Marke Vauxhall sollen ab 2016 einen Gewinn in Milliardenhöhe einfahren.
Europäische Fachjournalisten stimmen in wenigen Wochen darüber ab, welcher Wagen Auto des Jahres wird. Tippen Sie, wer der Siegertyp sein könnte.
Der defizitäre Autobauer Opel ist in Aufruhr. Angesichts der schwachen Absatzzahlen und der verfehlten Ergebnisziele machen erneut Spekulationen um tiefe Einschnitte die Runde. Von möglichen Werksschließungen ist die Rede.
Der US-Autohersteller General Motors (GM) zieht angeblich die Schließung des Opel-Werkes in Bochum in Erwägung.
Dem US-Autobauer General Motors (GM) ist ein steiler Aufstieg aus der Krise gelungen. Laut einem Zeitungsbericht wird der Mutterkonzern von Opel für das vergangene Jahr einen Gewinn von rund acht Milliarden US-Dollar ausweisen, wenn er am 16. Februar die Bilanz veröffentlicht.
Der erste Jubel wich schnell Mahnungen: Beim Opel-Verkauf warnten die Beteiligten am Abend, dass der Deal mit Magna noch nicht in trockenen Tüchern sei.
Obwohl eine staatlich beauftragte Studie zu den Konzepten der drei Opel-Bieter vernichtend ausgefallen ist, hält Hessens Ministerpräsident Roland Koch unbeirrt an der Rettung des Konzerns fest. Nach FTD-Informationen sehen die Prüfer in keinem der Angebote eine Perspektive für Opel als eigenständigen Autobauer.
Der Autobauer Opel hat sein mit Spannung erwartetes Zukunftskonzept vorgelegt. Demnach will sich Opel von der Konzernmutter General Motors abkoppeln. Den Kapitalbedarf eines neuen Unternehmens Opel/Vauxhall bezifferte Opel-Aufsichtsratschef Carl-Peter Forster mit 3,3 Milliarden Euro.
Verwirrung um die Kosten für eine mögliche Eigenständigkeit von Opel: Laut Informationen der Nachrichtenagentur DPA beziffert der Autobauer den Kapitalbedarf auf acht bis neun Milliarden Euro. Eine Summe, die der Opel-Chef umgehend dementierte. Spekulationen gibt es auch über mögliche Werksverkäufe.
Opel darf nicht sterben - in diesem Punkt sind sich Arbeitnehmer, Politiker und Manager einig. Zu schwer wiegt der Verlust der 25.000 Arbeitsplätze. An eine Zukunft mit GM glaubt niemand, aber welche Chance haben Opel und Vauxhall, die Krise allein zu überstehen?
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