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General-Motors-Chef Ed Whitacre hat seinen Rücktritt angekündigt.
Die Interims-Lösung wird zum Dauerzustand: General-Motors-Chef Ed Whitacre bleibt an der Spitze des US-Autobauers. Der 68-Jährige war zunächst nur eine Übergangslösung. Doch jetzt hat der Manager, der nach eigenen Worten von Autos "keine Ahnung" hat, offenbar Blut geleckt.
Er ist 1,90 Meter groß und gilt als Mann für harte Entscheidungen. Sein Spitzname ist "Big Ed", sein Führungsstil soll einer Bulldozer-Fahrt gleichen: Edward Whitacre will nach dem Rücktritt von Fritz Henderson den US-Autobauer General Motors aus der Krise führen - und das, obwohl er kaum etwas von Autos versteht.
Glückliches Ende eines Dramas: Der US-Autokonzern General Motors hat seine angeschlagene Tochter Saab an den Sportwagenhersteller Spyker verkauft. Das Insolvenzgericht muss dem Deal noch zustimmen, dann ist eine Schließung der Traditionsmarke endgültig vom Tisch.
Nach nicht einmal einem Jahr tritt Fritz Henderson als Chef des krisengeschüttelten US-Autobauers General Motors zurück. Die Opel-Mutter wird nun zunächst von einem Interimschef geführt.
Die Verwirrung um mögliche Staatshilfen für Opel ist perfekt, der Betriebsrat spricht von "Chaos-Tagen": Nachdem Mutterkonzern General Motors die Hoffnung auf Unterstützung bekräftigt hatte, erklärte Wirtschaftsminister Rainer Brüderle, die Amerikaner wollten gar keine Staatshilfen. Bundeskanzlerin Merkel verlangt nun eindeutige Aussagen.
Der US-Autobauer GM hat die ersehnten Unterlagen eingereicht, um auf die Kurszettel zurückkehren zu können. Nach der Aktion "Morgendämmerung" bleibt GM aber faktisch in Staatshand. Der Konzern will mit zwei Aktiengattungen Investoren anlocken.
Gut ein Jahr nach der Insolvenz will General Motors (GM) einem Zeitungsbericht zufolge bereits am Montag oder Dienstag einen neuen Börsengang beantragen.
General Motors hat den Einsatz erhöht: Für die Sanierung der angeschlagenen Tochter Opel will GM nun 1,9 Milliarden Euro ausgeben - deutlich mehr als bisher. Der Konzern erfüllt damit Forderungen von Bund und Ländern, die Steuergeld für die Opel-Rettung bereitstellen sollen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat von General Motors (GM) eindeutige Aussagen verlangt, ob der US-Autokonzern Staatshilfen für Opel haben will oder nicht. Ihr Sprecher Ulrich Wilhelm sagte am Freitag der Deutschen Presse-Agentur dpa: "Die Bundesregierung erwartet von General Motors, Klarheit herzustellen."
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