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Sein Leben ist eine Open-Source-Soap. « » Lost in the Vorhölle

Nicht noch mehr Web 2.0, bitte!

Gunnar Lott | 04. Mai 2007 14:59 Uhr

Ich bin mild Community-süchtig. Zwanghaft eröffne ich Accounts bei Web 2.0-Webseiten, immer in der Hoffnung, Teil einer Bewegung zu sein, Bewegungen aufzuspüren, mich schnell genug zu bewegen.

Neulich, in einer genervten Phase etwa, da meldete ich mich bei schon älteren WebZweiNull-Seiten an, die ich seit langem mal ausprobieren wollte, um expertig mitreden zu können (Habbo, Plazes). Oder einfach nur, um mich vom Arbeiten abzulenken. Stellte dabei übrigens fest, dass eigentlich meine Bereitschaft, mich in Communitys wirklich zu engagieren, derzeit nur noch so ander unteren Grenze von "geht so" ist. Wie viele verschiedene "Ichs" in Online-Gemeinschaften kann man eigentlich aktiv betreuen, kann man aktiv nutzen, kann man mit eigenen Ideen und Input füttern? Eine? Zwei? Zehn? Klar, ich hätte schon Lust, mich auf Wikipedia mehr zu verwirklichen, hätte Lust, noch ein, zwei monothematische Blogs zu machen. Hätte Lust, eine oder zwei meiner derzeit brach liegenden Ideen für Web-Projekte auszuprobieren. Aber solange ich noch nicht durch das plötzliche Eintreffen eines Lottogewinns oder die spontane Vertausendfachung der Amazon-Affiliate-Einnahmen auf meiner privaten Webseite so reich geworden bin, dass ich meinen Tagesjob an den Nagel hängen kann, solange wird das wohl nichts mit dem Vollzeitleben im Internet.

Ohnehin würde ich gerne wissen, wie viele Leute eigentlich wirklich das ganze WebZweiNull-Zeug intensiv nutzen. Eine spontane Umfrage im Bekanntenkreis ergab, dass nur 20 Prozent der anwesenden Coolen Leutetm irgendwas halbwegs Konkretes mit dem Begriff Web 2.0 anfangen können, geschweige den die entsprechenden W E B S E I T E N nutzen oder überhaupt erstmal kennen -- wer also sind die Leute, die all diese Sites mit Leben füllen (sollen)? Haben die Kiddies da draußen so viel Muße? Oder ist die Zeit nahe, in der wir uns über unsere Community-Zugehörigkeiten definieren, mit Angaben auf der Visitenkarte, wo man dazu gehört, von Xing über das GSPB zu den Lokalisten; von Linkedin über last.fm zu Flickr bis zum Arsenal? Da kommt was zusammen. Schöner wäre eine Meta-Community, eine Webseite, die all meine Reputation aus diversen Einzelsystemen zusammenträgt und bündelt zu einem Social Megascoretm. Ich brauche schließlich schon jetzt eine eigene Datenbank, um die ganzen "Chars" und "User-Namen" und "Avatare" und "Nicks" zu verwalten. Und habe noch gar nicht einmal angefangen, mich absurderen Projekten wie Qype oder Mr. Wong oder IRC Galerie oder JoinR zu widmen. Werde ich wohl auch nicht. Da mache ich eher eine Art Community-Empfehlungs-Übersichts-Seite auf. Mit massenhaft User-Participation und starker Community-Ausrichtung und vielen Web 2.0-Features. Und werde reich, wegen des derzeit reichhaltig vorhandenen Wagniskapitals.

Aber dafür habe ich natürlich keine rechte Zeit, weil ich ja schon in 86 Communitys Mitglied bin. Verdammt.

Hinweis: sternblogs übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Kommentare, für darin enthaltene Links und verlinkte Seiten. Diese werden im Interesse der Kommentatoren, User und Autoren unmittelbar freigeschaltet und künnen nicht immer sofort gelesen werden.

Kommentare

Bekannte Problematik 

Ja, gerne wäre auch ich Teil einer "hippen" Community. In den Anfängen hinzugestoßen und dabei, wenn die Medien etwas aufbauschen, was insgeheim keiner braucht.Immerhin Flickr ist noch relativ interessant aber wer bitte braucht schon MySpace und JoinR und wie sie alle heißen. Richtig erkannt. Wenn man viel Geld und Langeweile hat, dann vielleicht aber sonst? Sinnfreier Zeitvertreib.

kai249 | 04. Mai 2007, 15:30 Uhr

Eine Community ... 

... setzt sich doch aus einer Gemeinschaft von Leuten zusammen, die die gleichen Interessen haben. Zumindest ging ich immer davon aus.

Wäre doch aber Langweilig wenn alle die selben Interessen haben. Gut manchmal vermischt es sich, weil man dann wieder sich auch für etwas anderes interessiert und der andere auch und so kommt eins aufs andere. Verdammt, ich bin gerade selber total durcheinander.

Das bedeutet, ich muss ins Wochenende.
Ich wünsche ein schönes und bis dahin
Nebu

Nebu | 04. Mai 2007, 15:59 Uhr

Sich auf das Wesentliche besinnen 

Lieber Hr. Lott, ein interessanter Beitrag, aber ich denke dass Social Networks langfristig doch ihre Berechtigung haben werden. Im Moment ist sicherlich ein gewisser inflationärer Trend zu sehen, dennoch: Die Menschen werden mittelfristig 3-4 Social Networks haben, in denen Sie sich bewegen werden. Via E-Mail werde ich horizontal zugespammt, via Social Networks - wenn Sie denn geschlossen sind - erhalte ich zusätzlich zur Kommunikation in meiner Gruppe noch "Value Added Info" (idealerweise nach dem "Opt-In Prinzip"). Ich bin selbst Gründer eines Social Networks, das sich ganz der Familie verschworen hat. Wir glauben, dass die Familie eine wichtige logische Gruppe im Leben eines Menschen spielt und es gewisse Inhalte (z.B. Familienerinnerungen zur Geburt, Tod, Kommunion, Taufe) gibt, die ich eben nur meiner Familie und engsten Freunden der Familie zeigen möchte. Ihre Meinung interessiert mich: http://www.FamilyOne.de

Gruss
David An
Gründer
FamilyOne

davidan | 04. Mai 2007, 18:00 Uhr

ach, das... 

...bestreite ich doch gar nicht. nutze ja auch einiges recht intensiv. mir ging's um die über-fülle und die irrsinnige hoffnung, die investoren in immer neue klone bestehender konzepte setzen.

Gunnar_Lott | 04. Mai 2007, 18:10 Uhr

Communitys 

Im Net duze ich alle.

versuche es doch mal hier ist zwar eher web 1.5, also was für ältere, aber hier findet jeder Leute die zu einem passen es ist eine politikcommunity.

Ich will ehrlich sein, die Startseite verspricht mehr als sie hält und die Commmunity selbst hat wohl auch schon bessere Zeiten gesehen, aber ein Blick ist die Seite wert, hier:

www.dol2day.de

andernfalls wäre vielleicht das www.brights.de.vu was für dich.

mfg [C]Arrowman

CArrowman | 04. Mai 2007, 19:28 Uhr

Darf es doch noch ein wenig mehr sein!? 

Ganz frisch, frei empfangbar und Beta ... natürlich.
shoppero.com - Social Commerce - Produkte eintragen, bewerten und kommentieren. Wenn ich die Idee auf den ersten Blick richtig verstehe, gibt es ähnliche Konzepte bereits von ciao.com u.a., nur halt ohne Web 2.0-Label. Wobei der Trend auch dort eindeutig zu "Web 2.0 seit dem letzten Jahrtausend" geht, was allerdings auch nicht gerade jung und sexy klingt.
newskick.de - News-Community - News verlinken/bookmarken, bewerten, kommentieren. newskick liefert die typische digg-idee wie auch webnews und yigg, allerdings gibt es hier nur ein Thema ... Fußball, Fußball, Fußball ...
Das Wochenende ist gerettet!
Grüsse
nullzwo

nullzwo | 06. Mai 2007, 00:56 Uhr

schlar(affen)-land?! 

tach auch!. ich finde es allgemeinhin interessant, wenn sich die "virtualisierung" der gesellschaft in den seltsamsten ausprägungen zeigt. jeder will irgendwie "dabei sein", aber irgendwie ist es mal wieder eine künstlich aufgebauschte euphorie wie ich sie zur "web 1.0" zeit erlebt habe.

sicherlich - einige "web 2.0" – ansätze/projekte sind durchaus genial, aber - es gibt sie schon länger,als den begriff. neues image verpassen. zu altmodisch wäre es gewesen, kein web 2.0 zu erfinden. denn schließlich ist logischerweise etwas mit "2.0" dahinter ja neuer und besser als etwas mit "1.0" .?!. --- nein,im ernst. die entwicklung ist beängstigend. ja, denn auch 'online-durchsuchungen mittels "bundestrojaner"' und RFID gehört meines erachtens zum Web 2.0!!!!! also - ich betrachte vieles erst einmal von vielen seiten, denke mir meins, bevor ich blindlings hineinrenne...und nicht mehr herauskomme...sollte wolfgang schäuble auch mal tun ;-)….ich bin auch in zig communities.was bringt es mir? nun, größtenteils "zerstreuung", aber - ehrlich gesagt, ich könnte manchmal meine ZEIT SINVOLLER NUTZEN!!!

ja!.es funktioniert!
das mal vorneweg, ich habe das TV durch das internet „ersetzt“. Genau – keine sitcoms mehr, keine soaps, keine sülzbacken auf den ÖR-sendern, keine werbung zwischen filmen. Ich kaufe nur noch „billigangebote“ (SFT,angebote von ProMarkt,Mediamarkt, ect. :-D). die kunst der langsamkeit gelingt mir zwar nicht immer, aber ich glaube, das fehlt vielen in der heutigen hektischen zeit. alles muss immer schnell und sofort abrufbar sein. zu welchem preis?
STRESS.der „gesundheitskiller 2.0“ ;-)

philomatrix | 07. Mai 2007, 17:11 Uhr

schlar(affen)-land?!-part II 

um auf web 2.0 zurückzukommen .-. jede facette davon hat ihre tücken. jeder fortschritt zwei seiten der medaille. seien es die wohl bekanntesten - AJAX - (http://de.wikipedia.org/wiki/Ajax_%28Programmierung%29)...oder
wikipedia - (http://www.wikipedia.org/)
oder secondlife(http://secondlife.com/world/de/whatis/)
.viel wird versprochen, viel erhofft man sich.

das in wikipedia auch fehlinformationen unterkamen, und ajax gehackt werden kann, ist jedem geläufig, der sich ein wenig damit beschäftigt hat. ein wohl nicht geringer prozentsatz springt gerade auf den "SL"-zug auf, viele derer werden irgendwann aufwachen,aus ihrem VR-traum, und nichts in den händen halten. was werden sie denken, wenn sie bemerken, wieviel zeit und geld (je nach "funkjtionsumfang in SL") sie investiert haben - VIRTUELL zu wirken, statt "RealLife" ???
ich sehe SL als einen der größten modernen mäusekäfige, dessen folgen z. Zt. unabsehbar sind. das Gefühl "dabei zu sein", ist auch grade alles, was für den normaluser "echt" ist...der rest ist schall und rauch.falsche hoffnungen schüren, ähnlich wie bei den castingshows rund um musik und modelzeugs...

nicht mehr lange, und der hype ist so aufgeblasen, weil alles nur noch „web 2.0“ sein soll…. Dann wird die web 2.0-blase zum roten riesen, dann zum weißen zwerg, und dann ? spätestens dann .-. wird nach einer kurzen konsolidierungsphase ein "web 3.0" kommen .

the same history repetin' !!

und wir mittendrin. irgendwo muss man ein gesundes mittelmaß finden. das dürfte schwierig werden!.
gruß

philomatrix | 07. Mai 2007, 17:14 Uhr

Web 2.0 Inflation 

Sicher gibt es eine Vielzahl von Web2.0-Angeboten und das Wort Web2.0 ist bis zum geht nicht mehr gehyped worden.
Ansonsten finde ich die Entwicklung und Vielfalt aber gar nicht so ungewöhnlich. Wenn ich mir das Angebot an Zeitschriften und Fernsehkanälen anschaue, gibt es dort auch eine Riesenauswahl.
Eben nach dem Motto: To each its own.
Eine Tageszeitung wie die Süddeutsche oder die Mopo lesen viele.
Genauso schauen auch viele die Tagesschau oder Tatort.
Monocle oder Yoga aktuell lesen schon weniger, etc..
So auch im Web, nur extrem beschleunigt.

Wie David An, denke ich auch, daß User auf mehreren Social Networks aktiv sein werden: Ein, zwei allgemeinere und dann die Social Networks für die speziellen Interessen.
Businessmäßig sind die meisten auf OpenBC/XING aktiv.
Für Interessen wie Hunde, Surfen, whatever, wird es individuelle Sites
geben bzw. gibt es schon.
So kann man Leute mit gleichen Interessen kennenlernen und sich mit ihnen austauschen bzw. auch über bestehende Freunde mehr erfahren.
Dabei gibt es auch innerhalb der Web 2.0-Sites Netzwerkeffekte. Die Austauschmöglichkeiten über reinen Text wie auf Messageboards hinaus sind nicht zuletzt durch das einfache Posten von YouTube-Videos oder photobucket-Fotos möglich geworden.

Filmfreunde können sich auf unserer Site DVDSwop.de austauschen und sehen, was ihre Freunde für Filme empfehlen. So daß man sich keinen schlechten Film mehr ansehen muß :-)

Beste Grüße
Thore Sauerland
Gründer DVDSwop.de

ThoreS | 07. Mai 2007, 18:02 Uhr

 

Sehr schön haste die Problematik mit diesen ganzen Internet-Hypes wiedergegeben, hier was neues da was neues und überall muss man involviert sein um halbwegs "dabei" zu sein. mir geht das auch schon auf den senkel, vorallem weil die meisten "normalen" internetuser in deutschland noch nie was von "social bookmarking", "News-Feeds", etc. gehört haben und dieses ganze web2.0 gequatschte geht mir eh auf den senkel, was soll das eigentlich? ist das internet so wie es derzeitig ist, noch nicht komplex genug, das man da dauernd was neues erfinden muss?

ich hoffe jedenfalls das es in zukunft nicht noch schlimmer wird mit diesen ganzen hypes ...

Mit netten Grüßen aus Osnabrück,
Mario
LB Büromöbel

MarioRulli | 01. August 2007, 14:24 Uhr

nicht noch mehr blogs bitte ! 

danke !

chinaski66 | 03. August 2007, 15:55 Uhr

Neues ? 

Sehr schön die Überlegungen das es sich bei web 2.0 gar nicht um etwas neues handelt. Sehe ich genauso gerade diese Communities und crowd wisdom etc. waren in Plattformen wie stayfriends.de dooyoo.de und ciao.de eigentlich alte hüte. aber sie funktionieren anscheinend (zumindest z.T.) erst jetzt. Spannend wäre die Frage warum dem so ist ?
startupstarter

startupstarters | 20. August 2007, 18:49 Uhr

selektieren lernen - special interest blogs nutzen 

[.. aber sie funktionieren anscheinend (zumindest z.T.) erst jetzt. Spannend wäre die Frage warum dem so ist ?]
Sicherlich zum einen der Individualisierung und zum anderen der öffentlichen Profilierung geschuldet.
Wenn ich de Hype sinnvoll nutzen will, heisst es, wie Wie bei Printmedia auch, selektieren zu lernen. Meine Interessen zu kennen und blogs entsprechend auszuwählen ist die Kunst.
Bin ich etwa an Reisen interessiert und suche spezielle Bewertungen, brauche Tipps, will selber kommentieren - dann macht es Sinn. blogs des bloggen wg. bläht das Netz nur auf.
http://blog.egotour.de/category/gaytravelforum/

DirkKrueger | 27. August 2007, 08:26 Uhr

 

[ ... dass die Familie eine wichtige logische Gruppe im Leben eines Menschen spielt..]
Genau hierum geht es, auf die Dauer werden sich neben einigen Spasscommunities "sinnvolle" Zusammenhänge durchsetzen, die für den jeweiligen Lebenszusammenhang eine Mehrwert bringen.
http://blog.egotour.de/category/gaytravelforum/

DirkKrueger | 27. August 2007, 08:33 Uhr

"sinnvolle" Zusammenhänge werden sich durchsetzen 

[ ... dass die Familie eine wichtige logische Gruppe im Leben eines Menschen spielt..]
Genau hierum geht es, auf die Dauer werden sich neben einigen Spasscommunities "sinnvolle" Zusammenhänge durchsetzen, die für den jeweiligen Lebenszusammenhang eine Mehrwert bringen.
http://blog.egotour.de/category/gaytravelforum/

DirkKrueger | 27. August 2007, 08:34 Uhr

durch blogs Mehrwert schaffen 

Hallo,

DVDswop ist ein gutes Beispiel, genau darum geht es doch Seiten wie http://moviemates.de/ bieten einen konkreten Mehrwert, natürlich erst dann, wenn eine bestimmte Anzahl an Bewertungen vorliegt. die sollte dann von denen kommen, die etwa Produkte suchen und nutzen. Auf unserer site http://blog.egotour.de arbeiten wir bei der Diskussion von gay Reisethemen nach diesen Kritierien.
Gruß Dirk K.

DirkKrueger | 31. August 2007, 16:30 Uhr

naja, dieser blog und web 2.0 sind kein großer unterschied 

genauso überflüssig.

chinaski66 | 31. August 2007, 17:12 Uhr

@dirkkrueger 

das muss noch sein: gay reisethemen ? das musst du hier als kommentar hinterlassen ? hahaha...na dann mal guten rutsch

chinaski66 | 31. August 2007, 17:13 Uhr

T-Mobile und Webnews 

Jetzt rüstet auch T-Mobile richtich auf.
Bald ´n bischen Spät, oder?

http://www.t-online.de/c/00/00/04/46.html

wer636 | 14. September 2007, 17:11 Uhr

Web 2.0 und andere Spielereien 

Immer neue Schlagwörter wie Web 2.0, semantisches Web, oder W3C machen das Internet immer unübersichtlicher. Was muss beachtet werden, was ist richtig, was ist falsch? Letztendlich werden nur Standards festgelegt, die nach uns nach zur Selbstverständlichkeit werden, soll nicht heißen, dass man gleich jedes neue Element verinnerlichen muss.

Kunsthandwerk | 18. Dezember 2007, 14:59 Uhr

 

Hey Gunnar, ich kann Dich da durchaus verstehen. Ich bin selbst seit Jahren als Webdesigner tätig, verbringe täglich 10 Stunden im Internet und habe trotzdem kaum einen Überblick über die verschiedenen "Web 2.0" Angebote da draußen. Im Gegenteil, immer dann wenn ich glaube die meisten zu kennen, schießen 10 neue wie Pilze aus dem Boden! Aber langfristig werden die kleinen aufgeben müssen und die großen sich durchsetzen. Viel Spaß noch beim Bloggen!

Tintin81 | 29. Mai 2008, 17:05 Uhr

nicht noch mehr blogs 

das ist wirklich ein riesen hype wer weis wie lange noch

www.ie-handel.de

fliesen-ie | 05. Juni 2008, 16:39 Uhr

real life Versager 

zusätzlich denke ich, daß sich die User dieser Medien zu großen Teilen aus real life Versagern rekrutieren. Wer's offline nicht schafft/kann probiert's dann halt online.

http://www.ie-handel.de

fliesen-ie | 05. Juni 2008, 16:47 Uhr

 

wieviel seiten gibt es eigentlich scho davon eine trilliarde?

mfg Büromöbel

fliesen-ie | 05. Juni 2008, 16:55 Uhr

Twitter - yeah 

Dann dird Dir twitter ja erst so richtig gefallen , oder ?
ich twitter auch unter
Fussmatten mit :-)

Rosina | 01. Juni 2009, 15:58 Uhr

bitte nicht noch mehr twitter -.- 

twitter ist mittlerweile zwar relativ stark im web integriert, aber mich nervts größtenteils nur noch das da jeder seinen senf ablässt den eh ekiner lesen will.
Büromöbel

Freija | 06. Oktober 2009, 11:02 Uhr

vllt doch mehr als suechtig? :-) 

meine guete, du kennst echt nen haufen seiten. :-)
einige links kenne ich noch gar nicht. danke fuer die link tipps.
wo nimmst du diese ideen und die zeit her, ein milder community suechtling zu sein?

gruss

sewn | 12. März 2010, 15:11 Uhr



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