Die Probleme von Göttern « » Was ist Werbung?
brauchst Du nur : Da hat Karl Marx ja einige deutliche snapshots in Richtung der Expropriateure dagegen gesetzt! zuzurufen.
Dann fallen dem Analysten die Haare aus und er sucht seine Schneidezähne auf dem Boden.
Garantiert!
leichtschwer | 26. März 2009, 17:14 Uhr
euch ein Bullshit-Bingo, damit machen auch Phrasendrescher Spass.
Skorti | 26. März 2009, 18:01 Uhr
Was glauben Sie, wie einem das Schmerzen bereitet, wenn man erst vorne steht und den ganzen Quatsch bringen muss, weil einen sonst die Zuhörer nicht ernst nehmen ........
MrPommeroy | 26. März 2009, 21:41 Uhr
Hallo Herr Lott,
gerne setzen wir uns ohne Offizierston, bei einem Kaffee mit Ihnen zusammen und besprechen, warum und wie eine einfachere Analyse der in Unternehmen vorhandenen Informationen, einen Mehrwert für die Organisationen schaffen kann. ich persönlich mache meinen "go to market" nur Samstags für Gemüse. Lieber kümmern wir uns um unsere Kunden.
Grüsse
Christian Langmayr, Marketing bei einem BI Hersteller
Clangmayr | 27. März 2009, 11:16 Uhr
Klar gehts anders:
Nachdem ich bei diesen Projekt/Kunden nicht involviert war, sehe ich die Tatsache, dass der Produktivitätsindex des Unternehmens einen sensiblen Rückgang zeigt ganz emotionslos und kann Ihnen da bedauerlicherweise nicht weiterhelfen. Mir scheint leider auch, die involvierten Mitarbeiter haben den Bereich ihrer Kernkompetenzen überschritten.
Etwa:
Mir ist das völlig scheissegal ob Ihr Unternehmen bald im Arsch ist, weil ich mit dem Dreck nichts zu tun hab. Kann ich was dafür, dass Sie nur Vollidioten als Mitarbeiter angestellt haben?
Nen guter Tipp: verordnen Sie ihrem Unternehmen Moorbäder, hilft zwar nicht, aber es gewöhnt sich schon mal an die feuchte Erde. Bis dahin können Sie es sich die G+V schön saufen. Abends zusaufen und morgens auffrischen, macht ihre Sekretärin attraktiver (so lange Sie sich noch eine leisten können), und nicht vergessen, den persönlichen Offenbarungseid stilvoll mit nem Cartier unterschreiben, bevor Sie den dann abgeben.
MrPommeroy | 27. März 2009, 13:06 Uhr
Gunnar Lott ist schon 40, hat aber trotzdem nichts Besseres zu tun als im Web zu surfen, Videospiele zu spielen und in seinem privaten Blog kaliban.de die Welt zu beschimpfen.
Jedenfalls dann, wenn Frau und Kind und Katze endlich im Bett sind.
Früher war er mal Chefredakteur eines tollen Magazins*; heuer geht er tagsüber in ein Haus voller Leute und macht da irgendwas, was mit Internet zu tun hat, er aber niemandem so richtig erklären kann. Er bekommt aber Geld dafür und hat das Wort "Director" auf seiner Visitenkarte* stehen.
Und das ist ja immerhin schon mal was.
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