Chloe ist in Wirklichkeit "Chlodius"! Sie ist nicht eine "sie", sondern ein "er". Und der "Onkel" ist eine "Tante" (mit "a", und nicht mit "u"!).
Und der Braeutigam von der Tante ist ein Hermaphrodit.
Buckeye | 29. September 2009, 21:33 Uhr
und oberflaechliche Zeit- und Geldverschwendung von Wichtigtuern, die an nichts was aendern koennen. Regen sich ueber Hamster im Anzug auf, waehrend in Kinos Filme mit PG rating gezeigt werden, die noch for ein paar Jahren untr ":R" gelaufen waeren. Video"spiele" , die jeden blutruenstigen befriedigen koennten and TV, das unter alles Sau ist.
Als ob ein Buch mit schwulen Hamstern, Schildkroeten oder Amseln was aendern wuerde. Bescheuert.
Ramazotti | 30. September 2009, 01:20 Uhr
war das nicht Tinky Winky von den Teletubbies, und zwar, der der lila war und eine rote Handtasche hatte. Der war doch schwul, oder? =D Und meine Schwiegermutter kaufte dem Kind keinen Harry-Potter-Zauberstab, weil es Hexen und Zauberer in der Bibel nicht gibt. =D Und mein Sohn sagte in der Schule zu einem Maedchen "suck it up" und die Mutter des Maedchens beschwerte sich, mein Sohn (damals 10 Jahre alte) wolle Oralsex von ihrer Tochter (seitdem sagt er "cowboy up", wobei ich dann immer an Brokeback Mountain denken muss). =D
Ich frag mich hier auch, was passieren wuerde, wenn die Schule rauskriegt, dass auf dem Kindle des Sohnes auch Erwachsenenbuecher sind (wie z.B. KenFolett, weil ich den Kindle abends nutze), in denen schon ab und an mal Sex praktiziert wird. Ist das dann so, dass man Pornographie an ein Kind vermittelt?
Schon alles etwas anders hier, gelle? =D
kuni40 | 30. September 2009, 01:23 Uhr
Alles halb so schlimm mit der Verklemmtheit!---
Letzte Woche ist es mir noch in einem vornehmen Restaurant passiert, dass ich mich verbal in Gegenwart von Ureinwohnern beinahe in die verbalen Nesseln setzte. Der Kellner fragte, ob ich dies und das haben wolle, ich sagte (in meiner Muedigkeit wegen drei anwesenden wilden Kindern und meinem Arnold-Akzent), "I want to nipple", in etwa wie "I want two nipples". Mir ist es nicht aufgefallen, dass ich diesen Freudschen Versprecher taetigte. Man wies mich darauf hin seitens der eigenen Verwandtschaft. Diese hat da nichts dagegen, und andere interessieren mich kaum, denn die kommen und gehen und erkennen einen nur fuer 15 Minuten infamen Ruhm.
Buckeye | 30. September 2009, 15:32 Uhr
In der Tyra Show sagte eine Mutter sie ist sich 100% sicher, dass alle 'gay' people tief in der Hoelle schmoren werden. Das gibt ein Echo wenn Osterwelle seinen Antrittsbesuch im Weissen Haus macht.
txuwe | 30. September 2009, 15:48 Uhr
es gibt doch wohl auch ein Buch, in dem Kindern erklaert wird, warum Mama keine Wampe mehr hat und die Brust Barbieformat angenommen hat, regt sich hierueber jemand auf? Ich kenn auch Leute, die meinen, Homosexualitaet koennte man kurieren bzw. das kommt sicherlich NICHT von Gott, sondern vom Teufel....! Die ganzen sogenannten Freihteiten produzieren auch Engstirnigkeit!
kuni40 | 30. September 2009, 16:40 Uhr
Wie sieht es eigentlich mit Büchern aus wie z.B. "Wer die Nachtigall stört"? Als ich das Buch gelesen habe, war ich schon sehr beeindruckt von der darin enthaltenen Botschaft von Toleranz. Leider ist es weder in Deutschland noch (scheinbar) sonstwo Bestandteil regulärer Unterrichtspläne.
Der Herr Osterwelle wird sich schon noch umsehen, wenn er in Ländern wie dem Iran, Russland oder Polen (oder Vatikan???) antreten muss. Dort sind Leute seiner Gesinnung nicht unbedingt gern gesehen. Ich hoffe das die jeweiligen Gegenüber dies ausblenden können, da es letzlich Privatsache ist. Ob er dafür in der Hölle schmoren wird, wage ich zu bezweifeln. Wie hiess es zuletzt an Londonern und Berlinern Bussen
"Es gibt (wahrscheinlich) keinen Gott. Also hör auf dir Sorgen zu machen und geniesse das Leben." Dem ist nichts hinzuzufügen.
AtticusFinch | 30. September 2009, 17:03 Uhr
Das wurde sogar schon hier im Stern Forum geäußert, in Kommentaren zu diesem Blog.
Übrigens hat sich Kindle vor kurzer Zeit ein ziemliches Ding geleistet. Die haben festgestellt, dass sie für 2 Bücher, die sie angeboten hatten, keine Lizenz zum Verkauf besitzen. Also haben sie auf den Geräten der Kunden diese gekauften und bezahlten, und damit im Eigentum der Kunden befindlichen, Bücher gelöscht und das Geld zurückerstattet. Das ist eigentlich gleichzusetzen mit einem Einbruch in die Wohnung.
Der Haken an der Sache ist, bei den Büchern handelte es sich um "Animal Farm" und "1984" von George Orwell. Gerade letzteres ist DAS Synonym für den totalen Überwachungsstaat.
Da musste ich dann doch schon grinsen.
AtticusFinch | 30. September 2009, 17:09 Uhr
das mit dem Kindle hab ich auch schon gehoert, schon ein Ding, das die einem einfach gekaufte Buecher wieder loeschen koennen. Hier gibt's dann Leute, die sich genau deswegen keinen Kindle kaufen. Ich lass es einfach drauf ankommen, mir ist die Ersparnis zu gross, die ich dadurch habe und schere mich nicht darum....! Mir fehlt anscheinend die Phobie, die viele hier haben, von wegen die Regierung will alles bestimmen, die Waffen wegnemmen und um Himmels willen, die wollen sogar eine Krankenversicherung fuer alle! Man wird als naiv deklariert...
kuni40 | 30. September 2009, 17:28 Uhr
Es ist schon schade, dass ideologische Verblendung dazu führt, dass die Vernunft abgeschaltet wird. Das ist hier in Deutschland bei gewissen Themen aber nicht anders. Sei es ein unverkrampfter Umgang mit der Nazivergangenheit bzw. den derzeitig aktiven Nazis der NPD, die Geschichte der DDR oder kritische Meinungen zur Nahost Politik. Statt vernünftigem Umgang nur political corrctness.
Wenn ein NPD Politiker im Landtag eine Rede hält wird gebuht oder man geht aus dem Saal (zuletzt ja auch bei der UNO). Keine inhaltlichen Stellungnahmen oder Überlegungen. Gerade die NPD Politiker könnte man so als das entlarven, was sie eigentlich sind. Einfach gestrikte Menschen, die Angst vor der Komplexität der realen Welt haben und sich so in Mamis (oder Kumpels) Arme flüchten.
DDR Geschichte = alles schlecht. Wer etwas anderes behauptet, begeht politischen Selbstmord. Auch hier keine inhaltliche Auseinandersetzung.
Israel = Holocaust = Erbsünde. Kritik an Israel ist gleichzusetzen mit Antisemitismus und kann daher in Deutschland nicht geduldet werden. Der Stern hat erst jüngst eine eigentlich moderat ablaufende Diskussion geschlossen und im nachhinein v.a. Israel kritische Stimmen gelöscht. Ich gehöre zwar nicht zu denen, die bei jeder Löschung gleich Zensur schreien, aber das fand ich schon komisch.
Ich drück Obama die Daumen, dass er seine Projekte, die wohl doch langwieriger und anstrengender umzusetzen sind als gedacht, durchbekommt. Auch Napoleon musste lernen, dass Theorie und Realität zwei unterschiedliche Paar Schuhe sind.
AtticusFinch | 30. September 2009, 17:47 Uhr
Zum Glück ist die Partei Bibeltreuer Christen hier in Deutschland nicht an die Macht gekommen (werden sie wohl auch nie). Dann würden nämlich Büche wie z.B. Harry Potter oder wahrscheinlich auch Twilight sofort auf dem Index landen. Ich frage mich gerade, was denn mit so Prosa wie z.B. "Zauberlehrling" oder "Der Rabe" wird oder Büchern wie "MacBeth". Werden die dann auch als satanistisch eingestuft?
AtticusFinch | 30. September 2009, 17:56 Uhr
ja, ja, Krankenversicherung fuer alle, das ist Sozialismus pur, Mann o Mann, die haben ueberhaupt keine Ahnung. Die Amis wissen gar nicht wie aehnlich sie in manchen Dingen der DDR sind, z. B. taeglich den Pledge aufsagen, das staendige Spielen der Nationalhymne, das ewige Anstehen, in der Bank, im Supermarkt usw. =D
kuni40 | 30. September 2009, 18:04 Uhr
Ihr habt es angesprochen...der 'Change' dauert laenger als gedacht und ich hoffe auch Obama hat den langen Athem den man dazu braucht alle Lobbyverbaende zu ueberwinden. Krankenversicherung staht da ganz oben auf der Liste.
Und wenn es der freie 'Markt' so derart vermasselt das der Abrund nahe war muss der Staat eingreifen. Ob das dann gleich Sozialismus ist muss ich nochmal bei olle Marx nachlesen.
txuwe | 30. September 2009, 18:13 Uhr
Wieso schreibt ihr nur von Buechern, die zensiert werden?
Stellt euch nur mal vor, dass es ein Gegenstueck zum Stern in den USA geben wuerde oder zur BILD, so von wegen mit wackelnden Bruesten und Buesten und Popos! Stellt euch vor, die wuerden bei Walmart an der Kasse liegen, direkt neben dem plaerrenden Kind im Wagen, welches alles grabscht und an sich zieht und begutachtet.
Nein-nein, in den USA ist das so: Kinder muessen geschuetzt werden, daher sollten sie Soldat werden!
Buckeye | 30. September 2009, 21:10 Uhr
mir aus der Seele gesprochen. Ich beleidige immer schon Leute denen ich erzaehle, dass mich die USA and ein ehemaliges kommunistisches Land erinnern; lediglich die Verdummung/Propaganda/Hirnwaesche ist raffinierter und um einiges verfeinert......und daher gefaehrlicher.
Aber im Kindergarten gibt's dann schon tolle Bilderbuecher mit Panzern, Jagdbombern und Heldenbildern. Da regt sich keiner auf.
Saluti
Ramazotti | 01. Oktober 2009, 01:21 Uhr
George W. Bush ist der Meinung, dass die Harry Potter Autorin Kinder zur Hexerei anstiftet. Daher wurde ihr auch nicht die Pesidential Medal of Freedom (o.s.ä.) verliehen. So zumindestens der ehemalige Redenschreiber von Bush. Nachzulesen auf Spiegel Online.
Lässt tief blicken (wenn es denn stimmt). Glaubt noch an Hexerei der Kleine.
AtticusFinch | 01. Oktober 2009, 10:46 Uhr
Potter verfuehrt unsere Kleinen zur Hexerei und Alkohol nicht in der braunen Tuete verfuehrt zum Alkoholismus. In manchen Gemeinden mit besonderem kirchlichen Einfluss kann man ausser Sodas gar nix trinken un Tanzen macht schwanger. Ist schon fast wieder lustig.
Kan mich noch an meiner ersten Geschaeftsreisen in die USA erinnern, wo ich per Zufall im Fernsehen TV Evangelisten wie Jim Baker, Oral Roberts, Geene Scott, Bob Tilton und andere sah. Ich dachte zuerst das waere ne Kommoedie bis ich dan drauf kam "das ist ja echt" ? Also, vermutllich schwule Hamster werden verboten und Betrueger wie diese TV Typen koennen naive Buerger unter Staatsschutz offiziell beklauen ? Macht Sinn, gell ?
Ramazotti | 01. Oktober 2009, 15:00 Uhr
Hi Uwe,
im Jahre 2005/2006 bezahlten wir aus eigener Tasche eine Lab-Untersuchung (Blutbild), ca. $600.
Jetzt im Jahre 2009, beinahe 2010, erhalten wir einen Anruf, dass wir nicht bezahlt haetten. Stichwort "Zombie-Bill". Allerdings haben wir den Beweis, dass wir bezahlt haben, und so kann man uns nichts. Andere aber zahlen treudoof, weil sie keine Beweise haben-vorf allem aeltere Herrschaften. Solche fies-greedige Taktik nimmt derzeit anscheinend zu, dass Zombie-Bills auftauchen, und irgendein Gierlapp sich reichstossen will in Zeiten finanzieller Knappheit. Kann auch Dir passieren.
Das gehoert zwar nicht zum Thema "Zensur-Buecher", aber ich wollte es mal schnell loswerden, damit andere auch vorgewarnt sind.
Buckeye | 01. Oktober 2009, 15:23 Uhr
...trotzdem gut das du es erwähnst, falls Schriften, die vor solchen Machenschaften warnen, auch noch auf dem Index landen.
bernie-abg | 01. Oktober 2009, 17:51 Uhr
In Zeiten der Geldknappheit, bedingt durch zunehmende Arbeitslosigkeit, merkwuerdigem Sozialsystem und fehlenden Buergerrechten (Arbeit, Volksgut "Gesundheitssystem") kommt es so, wie es kommen muss:
die Menschen verrohen und werden zum Teil kriminell.
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Bei uns in der Gegend haben Einbrueche stark zugenommen, die organisierte Kriminalitaet macht auch vor Millionaerssiedlungen nicht mehr Halt. Zuletzt noch wurde in einem Millionen Dollar Haus organisierter Marihuanaanbau entdeckt.
Manche Aerzte und Krankenhaeuser machen es auf die perfide Art: sie schreiben ueberhoehte Rechnungen aus, und versuchen es Jahre spaeter erneut, dieselbe alte Rechnung zum zweiten Male einzutreiben (auch hier fehlende Buergerrechte des Konsumenten), trotz vorheriger Abzahlung der Schuld.
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ich sage dazu nur dieses: wenn Leitfiguren des oeffentlichen Lebens, zu dem vor allem auch Aerzte gehoeren (Stichwort community services), derart unmoralisch handeln und die Gesellschaft dies stillschweigend duldet ohne die Unmoral in Schranken zu verweisen durch eine durch die gesellschaft anerkannte Gesetzgebung, soll sich niemand wundern, wenn die Jugend sich ein Beispiel an der Unmoral nimmt und ebenfalls unmoralisch handelt-an Schulen, in der Oeffentlichkeit, spaeter in der Erwachsenenwelt im Geschaeftsleben und als kommende Steuerzahler. Das, was wir den Kindern vorleben, wird uns selber morgen in den Hintern beissen! Soll sich kein Rentner spaeter aufregen (das sind wir), wenn die heutige Jugend uns dann den Stinkefinger zeigen wird, wenn wir den Schutz der Solidargemeinschaft benoetigen, sei es beim Arzt, sei es bei der Auszahlung der Rente. Das gilt fuer Deutschland UND die USA.
Buckeye | 01. Oktober 2009, 18:46 Uhr
dazu kann ich nur noch Amen sagen. Man koennte mehrere Buecher fuellen, abe so wie ich's sehe ist's ohnehin zu spaet. Die Jugend kann ich da gar nicht blamieren sondern fast 2 Generationen von Eltern die eigentlich keine Eltern sein sollten, Werbung, Industrie, Handel, Hollywood, Videospiele usw.
Nur in Amerika kann man Dinge/ Geraete kaufen, die helfen das Gesetz zu brechen oder zu umgehen. Es komm mir so vor als waere die eigentliche Straftat gar nicht so schlimm; erwischt werden ist schlimm. Straftaten werden mehr oder weniger als Wettbewerb mit der Polizei gesehen, aber nicht als verabscheuenswuerdig. Reue ? Was ist das denn ?
Typische Einstellung: "Well shit, I got caught. Need to do it better the next time".
Ramazotti | 01. Oktober 2009, 23:57 Uhr
Uwe Langhammer, 1965 im wunderschönen Steinach/Thüringen geboren, ist nach typisch ostdeutscher Jugend und Pädagogik- und Erziehungswissenschaft- Studium in Erfurt 1999 über ein Lehreraustauschprogramm nach Houston, Texas ausgewandert. Seine damalige Freundin Birgit kam 2000 nach und ein Jahr später wurde an einem einsamen Strand in Hawaii barfuss und in Shorts geheiratet. Sohn Till wurde 2002 geboren und ist der einzig 'wahre' Ami in der Familie. Die Arbeit in einem völlig fremden System als Lehrer stellte für uns zu Beginn eine enorme Herausforderung und Anpassung dar. Doch mit der Zeit kam zum Paycheck noch die Routine und wir machten uns auf den Weg, die USA auf unseren Reisen kennen und lieben zu lernen. Seit 2008 sind wir stolze Besitzer der "Green Card" und möchten hier über unsere 'Amerikanisierung' und unsere alltäglichen und nicht alltäglichen Erlebnisse berichten.
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