Tag der Deutschen Einheizer « » Rein oder nicht rein
überfällt so eine Anzeigendiarrhöe immer nur unterbeschäftigte Menschen mit dem subjektiven Gefühl der Machtlosigkeit. Selbstzweifel, stark beschädigtes Selbstwertgefühl und das dringende Bedürfnis hierfür einen Ausgleich zu schaffen lassen solche Leute zu Anzeigenfetischisten werden und sie hoffen durch den verlängerten Arm in Form des Staates endlich "Gerechtigkeit" herstellen zu können.
Wobei keine objektive Gerechtigkeit im allgemeinen gemeint ist sondern nur die "private" Gerechtigkeit indem man sich an allen rächt derer man habhaft werden kann um einen diffusen Ausgleich für persönliche Schmach und Niederlage zu finden...
Eine Therapie würde wohl Erfolg versprechen... seit einiger Zeit geht die Justiz gegen sogenannte "Abmahnanwälte" vor... Gegen Leute wie Herrn Nilges leider nicht.
twister13 | 29. September 2008, 01:01 Uhr
Der Stern sollte Grotesksatire kennzeichnen!
Der unbedarfte Leser könnte solch Geschreibsel ernst nehmen und - O' Gott, den Presserat alarmieren!
Falls meine Interpretation ( verkorkste Satiere ) falsch sein sollte: was soll so ein Scheiß??
G.
geja | 29. September 2008, 01:14 Uhr
für Grotesksatire habe ich leider auch vergeblich gesucht. Es ist wohl die Realsatire, dass Herr Nilges in Herrn Fischer-Meny einen glühenden Verehrer gefunden hat. Tjä.....
twister13 | 29. September 2008, 01:28 Uhr
Also, ich finde Herrn Nilges gut. Und dass eine Behörde einen Rechtsbruch macht und den angeblichen Namen von Anzeigenden nennt, finde ich ebenfalls ungeheuerlich!
Maria1000 | 29. September 2008, 01:33 Uhr
Dieser Blog (eigentlich eine Reportage im Blogstil) läßt Nilges tatsächlich in anderem Licht erscheinen. Toll, dass endlich einer mal nicht nur abschreibt von anderen (wie der Spiegel "eine Meldung und ihre Geschichte"), sondern seine journalistischen Hausaufgaben macht und die ganze Sache von Anfang an aufrollt. Der sich die Anzeige noch mal zeigen läßt, und der vor allem schaut, WOHER die Informationen kommen.
abendstrom | 29. September 2008, 04:28 Uhr
der Mann ist doch ein Denunziant, Streithammel und leidet an einem riesen Minderwertigkeitskomplex...ab in die Wueste...
TILLYKOEPPEL | 29. September 2008, 06:14 Uhr
Eine gute Gelegenheit den Mund zu halten sollte man nicht ungenutzt verstreichen lassen.
Dem Mann sollte klar sein das so mancher nicht gut auf ihn zu sprechen ist. Ihm sollte auch klar sein das er seinen "Feinden" möglichst keine Munition geben sollte. Und die Erwähnung eines behindernd parkenden Rettungshubschraubers ist eine gute Munition. Egal ob rechtens oder nicht.
Hier hat der gute Mann einen Fehler begangen, der rächt sich nun.
Psycha | 29. September 2008, 07:30 Uhr
in Osterode wohnen haette ich dem guten Mann schon mal in dunkler Nacht eine ordentliche Abreibung verpasst. (Keine Satire).
heinz1001 | 29. September 2008, 08:27 Uhr
Wenn ich bei mir ins die Stadt fahre, erlebe ich folgendes. Die lieben Gemeindemitglieder, halten vorm Bäcker im absoluten Halteverbot, 20m weiter sind freie Parkplätze.
Die Ampel trotz gerade Rot geworden wird noch mal schnell ignoriert und einfach weitergefahren. Das ganze Thema kann man Stundenlang fortsetzen. Spricht man die beteffenden an, ist man schnell ein Arschloch, mit Prügel beroht usw. usw. Da kann man sich schon als mehr als nur verarscht fühlen, wenn man selbst sich und seinen Kindern zuliebe sich an regeln halten will, soll, muss.
Wenn man sich Herrn Nilges betrachtet, spalten sich natürlich die Lobbys. Die einen welche es nicht so eng sehen, freuen sich dann über den Prügelknaben auf den Sie einkloppen können um damit, von der Mehrheit heftigst bestätigt, einfach von Ihrem eigenen Verhalten ablenken zu können.
Das Spiel was hier läuft ist uralt. Das nennt sich Machtkampf immer wieder auch Politik und das sind wohl einfach die atavistischen Reste unseres Rudelverhaltens.
Wenn wie in diesem Falle sich auch noch die Politik und die Presse in diesem Spiel, um von Ihrem Dreck abzulenken, einschaltet, dann ist es ganz schön gefährlich. Es gibt in der Gechichte viele Beispiele dafür.
Herr Niegels sollte sein Sendungsbewußtsein nicht 24h täglich leben, ein wenig mehr abstand und toleranz wäre einfach menschlicher ud ein Gewinn für Ihn.
Allerdings sollten viele Bürger sich deutlich mehr bemühen sich sozialer und verantwortlicher zu Verhalten, denn ihr schlechtes Beispiel ist viel schädlicher als die Niegels dieser Welt, denn im Gegensatz zu ihrem fehlverhalten profitiert Herr Niegels mit keinem Cent mit keinem Vorteil aus seiner Haltung.
0814schnuff | 29. September 2008, 08:28 Uhr
ist auch nur in D möglich.... wer schon mal in Spanien mit dem Auto unterwegs war, der kann über die Nilges der Welt nur den Kopf schütteln.
Nicht das die Spanier keine Knöllchen und keine Abschlepper kennen würden, weit gefehlt... aber wenn einer mal eben in 2. Reihe parkt um auf seine Frau zu warten oder sich eben mal ins Halteverbot schummelt regt sich keiner drüber auf... da fährt man dann halt vorbei...
Morgen bin ich in der Situation und heilfroh wenn mich keiner anhupt der gar anzeigt... so einfach kann das Leben sein.. und wenn einer mal noch eben rausfährt wird nicht wie wild gehupt und geflucht sondern man nimmt kurz das Gas weg und lässt ihn rein..
Man tut sich natürlich auch schwer mit der Argumentation gegen Herrn Nilges... "er vertritt ja nur das Gesetz" und wer sich dagegen auflehnt lehnt sich scheinbar gleich gegen das Gesetz auf...
Aber eben nur scheinbar. Herr Nilges ist der Anfang von dem absoluten Horror der sich Überwachungsstaat nennt. Keiner will ihn aber er ist die logische Konsequenz wenn man nach totaler Gerechtigkeit schreit... Stellen wir uns vor wir würden Tag und Nacht überwacht von Hunderten von Nilges... 52 km/h in der Stadt..ANZEIGE.. 131 auf der Autobahn...ANZEIGE... 50cm zu nah an der Kreuzung... ANZEIGE...Ein Fehlwurf im gelben Sack..ANZEIGE...im stillen über den dummen Nachbar geflucht..ANZEIGE.. Es wäre Gulag.. es wäre ein Gesellschaftsmodell das Nordkorea noch weit übertreffen würde, es wäre der pure Horror.. und dagegen wehren die Menschen sich. Denn wir sind alle nur Menschen, keine unfehlbaren Roboter, wir machen jeden Tag Fehler und die Gesellschaft funktioniert trotzdem...
twister13 | 29. September 2008, 09:03 Uhr
Sehe ich das richtig, dass Sie jemanden zusammenschlagen würden, nur weil er Ordnungswiedrichkeiten Anzeigt? Haben Sie den Verstand verloren? Hat denn keiner von Ihnen ein Unrechtbewustsein? Sie sind ja den U-Bahn Schlägern von München zimlich ähnlich.
djchrisi | 29. September 2008, 09:04 Uhr
man kann herrn nilges verdammen oder hochjubeln. eins ist hedoch sicher das verhalten einiger kommentatoren ist beschaemend. hier wird schlaege usw. angedroht. ich frage mich wessen geisteskinder diese leute sind. wahrscheinlich die die im verkehr ihre eigenen regeln haben und nur ichbezogen durch die gegend kutschieren.
rainer60 | 29. September 2008, 10:03 Uhr
Ich bin mir sehr sicher, dass Herrn Nilges eine ordentliche Karriere bevorgestanden hätte - vor 60,70 waren Leute wie er in Deutschland sehr gefragt. Auch hätte sich das MfS sicherlich sehr für jemand vom Schlage eines Herrn Nilges begeistern können.
Ein Wort noch zum Autor - ich bin mir ziemlich sicher, dass er selbst Herrn Nilges nicht mehr so allzu sympathisch finden würde, wenn er selbst ihm ein paar hübsche Tickets verdanken würde.
Davon abgesehen finde ich es ungeheurlich, wie man sich als Journalist für Denunzianten begeistern kann.
spaceape | 29. September 2008, 10:18 Uhr
Danke, Herr Nilges, für Ihre Mühe und Ihre ehrenamtliche Tätigkeit. Es sollten sich Nachahmer finden: auch in anderen Gegenden; also eine Art 'Mitläufereffekt'.
Alle würden wachgerüttelt werden: Verkehrsteilnehmer-Innen, Exekutive-Innen und auch Diejenigen mit höheren Einkommen.
Vielleicht gibt es bald auch europaweit mehr Gerechtigkeit?...Höheres Einkommen: Höhere Strafe.
In Finnland ist das schon gang und gäbe.
Und nun komme ich auf die täglichen Straßenkämpfe:
Speziell DIE zwischen Radfahrer-Innen und Autofahrer-Innen.....
Was könnte man tun, um die kriegslüsternden, täglichen 'bis auf's Messer' ausgetragenen Zweikämpfe zu reduzieren?...und den komparativen (Blechschutz-) Vorteil der vierrädrigen Fraktion auszugleichen?
Vielleicht könnten -sozusagen im "Joint-Venture"- die Exekutierenden und Herr Nilges eine Strategie entwickeln, um dem Grundgesetz und der StVO etwas mehr Genüge zu tun?
Also: Gehaltsempfänger-Innen UND Rentner-Innen an die Front und auf zu neuen Taten! ...
und auch DIE sind gefragt (oder gerade DIE), die in etwas höheren Staatsdiensten stehen. Kreativität ist gefragt. Nicht sitzen sondern machen. Punkt.
Und Herrn Nilges würde ich ein fünffaches Beamtengehalt auszahlen....für fünffache Arbeit.
(Die Aussitzenden mögen derweil in Pension gehen)
susiwolf | 29. September 2008, 10:40 Uhr
Artur Fischer-Meny's "subjektiver" Beitrag ist ein "erfrischendes" Plädoyer für Denunziantentum und Blockwarterei, wenn auch die von Ihm hier vorgetragene Geschichte hinter der Geschischte einen bemerkenswerten Aspekt beleuchtet der es eigentlich wohl wert ist genauer betrachtet zu werden.
Dummer Weise macht Fischer-Meny nun den gleichen strategischen Fehler wie sein (geistesverwandter ?) Nilges, er verliert jegliches Maß, wird zum Mitstörer des friedlichen Zusammenleben der Bürger.
Die Intention von Gesetzen ist ja nicht ihr Selbszweck, sondern sie sollen das friedliche und unversehrte Miteinander der Menschen durch Regeln organisieren,
so gibt es auch ungeschriebene Gesetze welche gleichwohl in der regulären Rechtsprechung Berücksichtigung finden.
Letzten Endes redet der Autor der möglichst "Totalen Überwachung" das Wort, -das hatten wir schon mal, es hat sich nicht bewährt.
gejotka | 29. September 2008, 11:30 Uhr
Mein Gott, haben wir in diesen land denn keine anderen fucking Probleme als jeden kleinen Scheissdreck bei verkehrsvergehen nachzukommen???
Vielleicht sollte jeder Bürger andere sofort wegen jeder kleinen gesetzübertretung anzeigen, die gerichte und die Ermittlungsbehörden bis zum platzen beschäftigen. Stichwort "Maschendrahtzaun".
Dass die Ermittlungsbehörden und Gerichte mit Kleinscheisse völlig überlastet wären und sich nicht mehr um wichtige Dinge kümmern könnten, wäre schon bescheuert genug, aber insbesondere würde sich das Klima zwischen den Menschen katastrophal entwickeln. Was kommt als nächstes? Soll ich meine Mutter anzeigen, weil sie sich falsch ins Parkverbot gestellt hat um Brötchen zu holen. Nicht umsonst, gibt es hierfür Ermittlungsbehörden und nicht Privatleute, die sich darum kümmern. Es ist ja nicht so, dass in D niemand für Verkehrsdelikte zur rechenschaft gezogen wird.
Das ist alles sowas von kleinkariert gedacht, dass es einen umhaut. Wir haben im vergleich mit anderen ländern sicherlich bei der regelung des Verkehrs die allerwenigsten probleme. Wie gesagt, es geht nicht darum, klare Verkehrsvergehen zu bagatellisieren.
Der Vergleich mit der Mentalität des 3ten Reiches ist da nicht ganz abwegig.
Wen er sich einbringen will, gibt es im sozialen Bereich genug Aufgaben die warten.
MrPommeroy | 29. September 2008, 11:56 Uhr
auf die Arbeit im sozialen Bereich ist natürlich die Faust auf's Auge von Herrn Nilges... bin gespannt was er dazu sagen würde.. wahrscheinlich würde ihm den Mund offen stehen bleiben.. anderen helfen anstatt sie denunzieren... das ist ja ein ganz neuer Gedanke....
twister13 | 29. September 2008, 12:04 Uhr
Mund offen stehen lassen - da kann aber nicht jeder kommen. Denn dahinter könnte sich ja der Versuch verbergen, die Ordnungsbehörden von einem gegenwärtigen strafbaren Umstand abzulenken! Ja, bitte, Holla, die Waldfee? Na, ich will jetzt mal nicht so sein, aber es gibt auch für die Behörden einen Ermessensspielraum, wie man mit notorischen Anzeigegebern umzugehen hat. Anzeige aufnehmen und der Bearbeitung zuführen...
leichtschwer | 29. September 2008, 12:41 Uhr
fest steht dass Herr Nielges sich nicht rechtswidrig verhalten hat, sondern die Osteroder Verwaltung.
Wo kämen wir denn dahin wenn es OK währe einen unsympathischen Menschen für Vogelfrei zu erklären.
Nur um klar zustellen: Ich finde Herr Nielges verhalten auch idiotisch, aber was hilfts. Er hat des Gesetz auf seiner Seite und wer die Regeln bricht muss halt Strafe zahlen.
Aber das Verhalten der Verwaltung, einfach Unwahrheiten in die Welt zu stellen ist schlimmer.
(Wer hat nochmal folgendes gesagt?: (so ungefähr) Ich finde Ihre Meinung schwachsinnig und falsch, würde aber Ihr Recht, Ihre Meinung zu äußern mit meinem Leben verteidigen)
Und sich zu überlegen ob Herr Nielges im 3.Reich wohl Karriere gemacht hätte ist doch der falsche Ansatz.
Das kann man nur für sich selbst überlegen(Ich meine wie man sich selber verhalten hätte)
@leichtschwer: Ich bin mir wegen dem Ermessensspielraum nicht so sicher. Meines Erachtens muss die Polizei jeder Anzeige nachgehen.
djchrisi | 29. September 2008, 13:03 Uhr
Nochmalige Gegenrecherche, woher die Meldung nun eigentlich stammt. In der Meldung steht, „wie die Polizei mitteilte“. Teilte sie aber nicht, sagt der Leiter der Polizei, Herr Ingold: „Dem ist nicht so.“ Er war zu dieser Zeit ohnehin im Urlaub, aber unter den Schreiben, die er danach durchsah, war besagtes mit dem Hubschrauber nicht. „Wir bekommen auch nicht alles“, so Ingold weiter. Also Anruf beim Landkreis Osterode. Dort geht Herr Geißlreiter, der Sprecher an den Apparat und sagt ja. Ja, der Landkreis habe die Meldung an die Presse weitergegeben. Wer genau? Geißlreiter: „Ich.“ Ich frage, auf welcher Rechtsgrundlage. Denn der Datenschutzbeauftragte des Landes Niedersachsen, Herr Hämmer, meinte mir gegenüber noch kurz zuvor, im Regelfall sei eine Weitergabe mit Namensnennung unzulässig, er bezieht sich aufs Landesdatenschutzgesetz §4 und vor allem §5.
§ 5
Datengeheimnis
Den Personen, die bei öffentlichen Stellen oder ihren Auftragnehmern dienstlichen Zugang zu personenbezogenen Daten haben, ist es untersagt, diese zu einem anderen als dem zur jeweiligen Aufgabenerfüllung gehörenden Zweck zu verarbeiten
oder zu offenbaren; dies gilt auch nach Beendigung ihrer Tätigkeit.
Herr Geißlreiter fühlt sich aber dem Pressegesetz näher. Nilges suche selbst stets die Öffentlichkeit, man habe quasi eine ständige Geschäftsbeziehung. Ich frage, ob es sich denn wirklich um eine Anzeige gehandelt hat, das sei doch nicht nummeriert und kursiv gedruckt gewesen. Geißlreiter schickt mir daraufhin ein Fax, das den kursiven Abschnitt durchgestrichen zeigt, und zwei handschriftliche Bemerkungen. Die eine lautet „ist das ein Witz?“, die andere, in einer anderen Schrift „Sie haben ja Humor“. Auch die Anführungsstriche von „parkte“ und „behindernd“ sind mit je einem Ausrufungszeichen illustriert. Laut Geißlreiter der Beweis, dass Nilges auf der Anzeige (Geißlreiter bestand darauf, dass das eine Anzeige ist) bestanden habe.
ArturFischer-Meny | 29. September 2008, 13:06 Uhr
Hier noch ein Auszug aus dem Pressegesetz Niedersachsen, hier §4
(1) Die Behörden sind verpflichtet, den Vertretern der Presse die der Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgabe dienenden Auskünfte zu erteilen. (2) Auskünfte können verweigert werden, soweit 1.durch sie die sachgemäße Durchführung eines schwebenden Verfahrens vereitelt, erschwert, verzögert oder gefährdet werden könnte oder 2. ihnen Vorschriften über die Geheimhaltung entgegenstehen oder 3.sie ein überwiegendes öffentliches oder ein schutzwürdiges privates Interesse verletzen würden oder 4. ihr Umfang das zumutbare Maß überschreitet.
Man mag daüber streiten, ob es nun berechtigt war, auch den Namen von Herrn Nilges in Zusammenhang mit der Hubschrauber-Meldung zu nennen. Ganz sauber ist es nicht. Ich habe nämlich einmal bei drei anderen Landkreisen nachgefragt. Und keiner deren Sprecher hätte in dem vorgetragenen Fall den vollen Namen eines Anzeigenden herausgegeben.
ArturFischer-Meny | 29. September 2008, 13:07 Uhr
WWenn Sie jetzt noch weitergehen und nicht nur die Mißstände im Fall "Nilges" aufdecken, sondern sich vielleicht mal fragen, WARUM diese leute so handeln und OB DAS NÖTIG wäre, WELCHE ALTERNATIVEN sie haben, WAS SIE ERREICHEN wollen, dann könnte daraus ein vollständiger und informativer Artikel werden.
Für mich stellt sich beispielsweise die frage, ob es denn Sinn macht, dass privatpersonen, die keinen Schaden an einer Sache nehmen, gewisse Bagatelldelikte Dritter anzeigen dürfen oder nicht. twister hat weiter oben ein sehr treffendes Beispiel bezgl. der "Abmahnanwälte“ gegeben. Man könnte weiterdenken und sich fragen, ob jemand, der einen Bagatelldelikt „sieht“, nicht direkt daraus Nutzen ziehen kann, indem er Vorteile für Nichtanzeigen nimmt, oder aber sich auf bestimmte Personen konzentriert.
MrPommeroy | 29. September 2008, 13:22 Uhr
Sehen sie, es gibt unzählige Artikel über das Warum (fragen sie auch mal twister13) und was Leute wie Herr Nilges erreichen wollen (dass sich jeder dran hält).
Es ging mir auch gar nicht um die Frage, ob Herr Nilges das nun dürfen sollen kann.
Sondern darum, ob es für eine Verwaltung rechtens ist, unrecht zu handeln. Und zwar völlig unabhängig davon, ob jemand viele Anzeigen schreibt oder Schuhgröße 42 hat.
Und wie wir alle mit Leuten umgehen, die uns zwar auf den Wecker gehen, aber dennoch im Kern Sinnhaftes tun, wenn das auch so ist wie mit jeder Arznei, die im Übermaß schadet. Kommentatoren drohen hier mit allem Möglichen. Justiziablem, teilweise. Ist das denn rechtens?
Und: Ist es schick, gegen Regeln zu verstoßen? Wenn Sie sich im Restaurant auf nicht für Sie reservierte Plätze setzen oder Sie die Post Ihres Nachbarn lesen würden?
twister13 hat hier aufgeführt, wie es wäre, in einem Überwachungsstaat zu leben - niemand möchte das. Aber wenn man Menschen Freiheit gibt, dann heißt das eben auch Verantwortung. Und damit sollten doch gefälligst alle auch umzugehen wissen. So lange Regeln nur gelten, wenn einem jemand ständig auf die Finger schaut, dann ist das doch ein Armutszeugnis für jeden von uns.
ArturFischer-Meny | 29. September 2008, 13:55 Uhr
der Nilges hat ein paar kraeftige Watschn verdient und die wuerde ich ihm gerne verabreichen, so wie jedem anderen STASI-Geistesverwandten.
heinz1001 | 29. September 2008, 14:43 Uhr
Lieber Heinz, wenn Sie freie Entfaltung mit mit der Freiheit, Watschn zu geben, gleichsetzen, dann nehm' ich mir die Freiheit, und geb' Ihnen a Watschn, und zwar eine kräftige, weil ich den Herrn Nilges zwar nicht mag, aber ich mag keine Watschngeber.
Und, Herr Fischer-Meny, unsere Demokratie lebt! vom intelligentem Wegschauen - und zwar täglich. Das ist nun einmal der Preis. Denken Sie nur einmal an all die Dinge, die geschehen, wenn Sie oder Herr Nilges nicht anwesend sind. Weltweit! Mein Gott, nicht auszuhalten...
leichtschwer | 29. September 2008, 15:10 Uhr
verdient selber ein paar kraeftige Watschn! Da beisst die Maus keinen Faden ab.
heinz1001 | 29. September 2008, 15:44 Uhr
und Claqueure die ihnen auch noch zujubeln noch weniger.. am allerwenigsten gefallen mir aber die Watschngeber die glauben Problem mit Gewalt lösen zu können oder zu müssen...
Ich bin ein absoluter Fan des Gewaltmonopols das beim Staat liegen muss.. Sonst regiert bald der tumbe Muskelprotz der die kräftigsten Watschn verteilen kann und der zerrt dann an den Haaren die fescheste Maid in sein Höhle um dort dann mit ihr Watschngeber junior zu produzieren... die Steinzeit lässt grüssen
Ich kann prinzipiell heinz1001 verstehen... ich wüsste auch nicht was ich täte wenn jemand meiner Familie etwas antun würde... das Recht in die eigene Hand nehmen ist ein Reflex der sich vernunftbegabt nur schwer unterdrücken lässt... trotzdem ist es zwingend nötig.
twister13 | 29. September 2008, 16:49 Uhr
In der Tat ist es hinterfragenswürdig, warum Sie einfach zur Selbstjustiz greifen, nur weil Sie irgendwen nicht mögen, der (s)ein Recht nutzt. Ja, das ist also Ihre Freiheit. Schade, dass Ihnen außer Watschn nichts einfällt.
Und, lieber leichtschwer,
das haben Sie schön geschrieben mit dem intelligenten Wegschauen. Etwas anderes bleibt ja nicht in dieser Welt. Nur: wohin man wegschaut, überall tut sich etwas auf, das Hinsehen lohnt. In der Tat ein auffressendes Phänomen.
ArturFischer-Meny | 29. September 2008, 16:49 Uhr
tut Herr Nilges das alles? Wirklich zum Wohle der Allgemeinheit? Oder doch eher aus persönlicher Profilierungssucht? Oder weil er ein selbstgerechter I-Tüpfelchen-Scheißer ist?
"Hinsehen" sollen die Bürger, aha! Ich denke aber nicht, dass Frau Merkel diese Art des Hinsehens gemeint hat.
Vielleicht eher so etwas wie Zivilcourage, wenn Ausländer nachts in der U-Bahn angepöbelt werden, und alle schauen weg.
Oder wenn mal wieder Kinder misshandelt werden und keiner einschreitet, aber später es "alle ja irgendwie geahnt und immer gewusst haben".
Da darf man ruhig mal HINSEHEN und auch mal den Mund aufmachen, bzw vielleicht echt mal etwas riskieren!
Nicht aber in diesem dämlichen "ich verpetz dich, weil du 30 cm zu nah an der Kreuzung stets, ätschibätsch"- Scheißspiel!
Das soll Hinsehen sein? Nie und nimmer!
Und Sie finden das noch gut, Herr Fischer-Meny.
Das enttäuscht mich jetzt aber echt.
Vielleicht sollten Sie mal nachts gemeinsam mit Herr Nilges Patrouille laufen in den sozialen Brennpunkten irgendeiner Stadt! Da können dann mal alle zeigen, was sie auf dem Kasten haben!
kuerbissuppe | 29. September 2008, 17:13 Uhr
Aber so ist es tatsächlich: Wo der eine schreit: Ist ja noch ganz blutig - da ist es dem anderen gerade Recht.
Aber mehr sage ich jetzt nicht dazu, sonst sind wir schon wieder beim Kochen...
leichtschwer | 29. September 2008, 17:15 Uhr
Ich finde ein Hinsehen gut - in welchem Maße sei hingestellt und darum ging es auch nicht. Es ging darum, zu zeigen, wie ein großes Mass an Recht mit Unrecht mundtot gemacht werden soll.
Hätte ich lieber in die gleiche Kerbe wie die restlichen schadenfrohen Kollegen schlagen sollen? Nur weil einer den Job einer ganzen Behörde macht und er in Osterode nicht sonderlich beliebt ist? Warum ist im Tenor jeder so drauf, dass man sagt: Ja, grade der hats verdient, so behandelt zu werden.
Wenn nicht ständig irgendwer in diesem Lande etwas weitergeben würde (andere würden es nunzieren nennen oder gar de-nunzieren), dann würde kein einziger Skandal an die Öffentlichkeit kommen. Nicht die Spenden in Koffern an die CDU, nicht die KfW-Überweisungen, nicht die Nebenabsprachen in der Hamburger Koalition.
Ich finde es schade, dass ich Sie enttäusche. Aber die Presse tut tagtäglich nichts anderes als massenhaft den Nuntius zu geben. Und irgendwoher müssen die Nachrichten ja kommen. Und leider: Die spannendsten kommen nicht aus den Pressestellen...
ArturFischer-Meny | 29. September 2008, 17:47 Uhr
auf das staatliche Gewaltmonopol verlaesst, kann ganz schnell tot sein. RIP!
heinz1001 | 29. September 2008, 18:57 Uhr
ist man noch schneller tot.. Somalia, Mexico City, Johannesburg, Kongo, Liberia, Philippinen
twister13 | 29. September 2008, 19:12 Uhr
Gewaltmonopol nicht, dass man sich nicht wehren darf... und ich bin ziemlich wehrhaft... mir ist zumindest noch keiner dumm gekommen...
twister13 | 29. September 2008, 19:24 Uhr
ist nicht die Rede. Aber darauf verlassen sollte man sich nicht. Das gilt fuer Johannesburg wie auch fuer Leipzig.
heinz1001 | 29. September 2008, 19:25 Uhr
deswegen meide ich Johannesburg und in Leipzig war ich auch noch nie... hat aber bei letzterem nichts mit Angst zu tun... ist einfach zu weit weg..
twister13 | 29. September 2008, 19:53 Uhr
lieber kochen als denunzieren...
TILLYKOEPPEL | 29. September 2008, 21:21 Uhr
siehe blog Leutheusser...
TILLYKOEPPEL | 29. September 2008, 21:21 Uhr
so wie sie mir angedroht haben,
"ihre alten kontakte aufzuwaermen"
und diese "personen" bei mir vorbei
kommen,um mich "gerade zuruecken".
sind das die gleichen kontakte die
in morelia die zivilisten in die
luft geblasen haben?
so war es doch tilly,oder?
petmex
petmex | 29. September 2008, 21:51 Uhr
wer hat wem was angedroht und wer hat wem die Luft rausgelassen??? tilly was'n da los....
twister13 | 29. September 2008, 23:08 Uhr
nix...die Typen versuchens immer wieder, sich an mir zu reiben...aber mit sowas red ich schon lang nicht mehr...nach wiederholten Drohungen hab ich nur mal gesagt, vielleicht sollte ich mal ein paar alte Kontakte aufwaermen...unsere Firma hatte naemlich gute Beziehungen zu Regierungskreisen...
TILLYKOEPPEL | 30. September 2008, 00:49 Uhr
tillykoeppel hat das genau so geschrieben.
ob er mit mir redet oder nicht,ist seine
sache,was er hier geschrieben hat ist:
rausreden und eine luege,
keine weiteren kommentare.
werde anfang november in san antonio sein.
wenn meine maedels sich in san marco austoben
werde ich mir tillys tuempel ansehen.
werde berichten.
petmex
petmex | 30. September 2008, 03:16 Uhr
p.s. ich habe tillykoeppel nie
nocheinmal nie gedroht oder verbal
angegriffen,nur einige seiner aussagen
in zweifel gestellt oder um aufklaerung
gebeten,
petmex
petmex | 30. September 2008, 03:20 Uhr
der Befuerworter des Denunziantentums liest wird schnell klar warum es das Spitzelwesen im Dritten Reich und in der DDR so leicht hatte, willige "Buerger" anzuheuern. Am deutschen Wesen sollst du genesen!
Eurograd | 30. September 2008, 06:50 Uhr
du hast folgendes geschrieben:
"werde anfang november in san antonio sein.
wenn meine maedels sich in san marco austoben
werde ich mir tillys tuempel ansehen.
werde berichten."
DU HAST KEINE BERECHTIGUNG AUF UNSER GRUNDSTUECK ZU KOMMEN!!!SOLLTEST DU DAS TROTZDEM VERSUCHEN, IST DAS CRIMINAL TRESPASSING AND A THREAT TO ME!!!HOPE THAT IS CLEAR ENOUGH!!!
so und jetzt will ich mit dir endgueltig nichts mehr zu tun zu haben!!!
TILLYKOEPPEL | 30. September 2008, 07:36 Uhr
zu zuviel...
TILLYKOEPPEL | 30. September 2008, 09:16 Uhr
Wo lesen Sie denn Kommentare der Befuerworter des Denunziantentums?
ArturFischer-Meny | 30. September 2008, 10:19 Uhr
Nun drehen Sie mal nicht gleich im Roten Bereich, nur weil hier mal das Thema von Gesetz und Ordnung angeschnitten wurde. Einige haben durch ihr ständiges Fehlverhalten ja ordentlich Schaum vorm Maul, dass sie sich über einen harmlosen Anzeigenopa dermassen aufregen müssen. Lässt schön tief blicken und hat mit Denunzieren nichts zu tun, eher mit sozialer Stellung und Einsamkeit im Alter.
Kommt mal wieder runter, Leute!
leichtschwer | 30. September 2008, 10:20 Uhr
"Kurzum - und weil das ein subjektiver Blog ist, darf ich das auch schreiben - ich finde das, was Horst-Werner Nilges macht, gut. (ArturFischer-Meny)"
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"Also, ich finde Herrn Nilges gut.
Maria1000 | 29. September 2008"
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"Danke, Herr Nilges, für Ihre Mühe und Ihre ehrenamtliche Tätigkeit. Es sollten sich Nachahmer finden: auch in anderen Gegenden;"
susiwolf | 29. September 2008"
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Eurograd | 30. September 2008, 10:35 Uhr
ist keineswegs jemand, der tausende Anzeigen einreicht, ueberwiegend wegen Lappalien, die ihn nicht selbst betreffen. Wenn das nicht Denunziantentum ist, was dann?
heinz1001 | 30. September 2008, 10:38 Uhr
Da steht nur, dass drei Leute Herrn Nilges bzw dessen Tätigkeit gut finden. Da steht nichts von Denunzianten.
Ich darf da gern auf die Bemerkung davor von leichtschwer (danke!) verweisen.
Denunziation, so habe ich grade gelesen, ist im ethischen Sinn, wenn in einem nicht freiheitlichen System Menschen bei staatlichen Vollzugsbehörden angezeigt werden. Und man kann über Deutschland ja viel sagen, aber freiheitlich ist es.
ArturFischer-Meny | 30. September 2008, 10:49 Uhr
nur weil bei uns vor der Grundschule seit drei Monaten eine Radarkontrolle steht, wird endlich 30 km/h eingehalten. Stände dort Herr Nilges in Hut und Mantel, wäre das ein Denunziant und er bekäme von Heinz wohl täglich seine Watschn. Aha!
leichtschwer | 30. September 2008, 11:00 Uhr
Ihr Wikipedia research in Ehren, es gibt aber noch andere Bedeutungen von denunzieren, z.B.
"anschwärzen (umgangssprachlich)
verpfeifen (umgangssprachlich)".
Dies trifft auf Herrn Nilges zweifelfrei zu, auch im freiheitlichen Sinne.
Eurograd | 30. September 2008, 11:06 Uhr
Herr Nilges in Hut und Mantel wuerde bei Regenwetter nur eine volle Wassersalve bei meinem Vorbeifahren riskieren (auch mit 30kmh möglich). Ihre Idee der Bürgerwehr klıngt ja gut, Herr/Frau Leichtschwer, aber fragen Sie mal Polizei und Sicherheits-Experten was die davon halten.
heinz1001 | 30. September 2008, 11:12 Uhr
Denn wenn Sie nach dem dritten Mal straffällig geworden sind, dürfen Sie erstmal den Führerschein abgeben. Ein Segen!
leichtschwer | 30. September 2008, 11:22 Uhr
habe gar keinen Führerschein!
heinz1001 | 30. September 2008, 12:18 Uhr
Entschuldigung, habe ich zwar geahnt, aber konnte man ja nicht wissen.
leichtschwer | 30. September 2008, 12:33 Uhr
1. bin sehr dagegen
2. bin dagegen
3. weiß nicht
4. bin sehr dafür
5. bin dafür
6. "wehe, Du begegnest mir bei Nacht"
7. möchte Dir gerne helfen
Obiges als Vorschlag für stern.admins und
bitte, Herr Horst Nilges, äußern Sie sich doch auch einmal.
Ein Mann wie Sie, der an den Grundfesten des deutschen Systems rüttelt, das Zusammenleben der Menschen untereinander hochkochen läßt, der müßte doch..........................
susiwolf | 30. September 2008, 16:33 Uhr
nun dein freund der Schweizerkaese ist mal wieder
schwer hinter dir her.
1-es ist trespassing
2-criminal trespassing ist wen du was boses vorhast.
3-und du willst dir doch die gegend nur mal anschauen ?
der man hat mehr locher in was er sagt den ein richtiger Schweizerkaese.
nun vor du in seine gegend gehst, komme bitte bei mir vorbei und hole dir einige sachen.
musst etwas besseres haben als seine 9mm Beretta ?
das er sicher nicht hat doch gerne mochte. das wird
nicht bei Wal-Mart verkauft, auch keine Kobe steaks.
von denen er immer schreibt.
Kobe steaks (aus Japan)findest nur im Mitsuwa Market-
plase in Coasta Mesa. was fur ein "Spruchbeutel" er ist) da er in diesen blogs sein deutsch verbessern will
hoffe ich er vesteht das.
cheers
042020 | 30. September 2008, 22:45 Uhr
Sorry, *groehl*
@04dingens:
So er ich auch nicht wer warum weiß aber mal schauen irgendwie muß man schon hol mal ab das Dings oder nicht?
Lern Deutsch! Und versuch's in 20 Jahren nochmal ...
Ach nee, laß (sorry 'lass') bleiben und bleib wech!
S-achte | 30. September 2008, 23:41 Uhr
...hoffe die geschaeftsreise war
erfolgreich.
ich habe noch mehr zweifel,ich glaube
gar nicht das er da wohnt.
ich schalte einen real-estate agent ein
und sage ich will mir eine cottage kaufen.
alles kein problem.
bis die tage,
petmex
petmex | 01. Oktober 2008, 01:07 Uhr
Hihihi S-achterbahn! Dumme tres-
passing schweizerkaese nieh merken
petmex und ich gleiche spinner
mit zwei name!haha imemr wider
antworten, di dumme kloppppel.
ich geschosse wi petmex real-estate
agent in my cottage mit meine
special 934.7mm beretta.
Ich aber gutt konne deutsch
nach geschafft-reise zu kleine
maedchen in suedamerika. aber
meer gelernt franzoesisch wie
als ob anstatt von warum deutsch.
maeny greeetz von Dessau rubber
cell!!
040202 | 01. Oktober 2008, 01:33 Uhr
gut das du wieder da bist. lese deine beitrage gerne.
grusse aus Dessau ? ist doch in Deutschland wo so viele
irre sind ?
042020 | 01. Oktober 2008, 03:41 Uhr
dein zweifel das der Schweizerkaese nicht in der nahe
von San Antonio lebt ist warscheinlich richtig.
1-wie er sagt 45 mi s/w von San Antonio, das einzige
wasser in der gegend ware der HONDO Fluss. doch er sagt er lebt bei einem See.
ca. 55 mi S von San Antonio ist der Coke Canyon Lake.
doch unser freund sagt sein See ist nur ca 2 sqmi.
Coke Canyon Lake ist grosser wie das Schwabische Meer.
(Bodensee)
schaut mehr und mehr aus als ob wir hier den
Baron von Munchhausen haben.
PS bist du in San Antonio, geh mal zum III Forks
Restaurant, wirst bestimmt zufrieden sein.
Cheers
042020 | 01. Oktober 2008, 04:49 Uhr
Hirn gibt es nicht beim Metzger!
leichtschwer | 01. Oktober 2008, 08:52 Uhr
...doch kalbs-hirn frisch von L.S.
petmex | 01. Oktober 2008, 20:05 Uhr
TUEMPELTILLY,hat mal was von nord-west
45m geschrieben,ich waere glatt zum
medina-lake gefahren.
weisst du was genaues?
petmex
petmex | 01. Oktober 2008, 20:09 Uhr
hat Schweitzerkaese NW gesagt? doch Medina Lake
ist nur ca. 28 mi vom center San Antonio.
war noch nicht dort, doch bestimmt grosser als seine
2 sqmi angabe von "seinem See".
glaube wir mussen ihm eine besser landkarte senden von
Texas.
042020 | 01. Oktober 2008, 20:21 Uhr
mit selbsternannten "sheriffs"...
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,581655,00.html
TILLYKOEPPEL | 02. Oktober 2008, 00:44 Uhr
..übel! Vermutlich hat auch das eine Vorgeschichte. Aber da lobt man sich doch auch irgendwie Osterode, wenn es nur um Knöllchen geht.
ArturFischer-Meny | 02. Oktober 2008, 01:31 Uhr
tily hat doch vom tauchen erzaehlt
in seinem see,oder verwechsele ich
das mit seinen kampfeinsaetzen in
nicaragua und panama?
naja,vielleicht hat L.S recht mit
dem hirn.
werde mal einen freund fragen,
der holt mir die gegend auf google earth.
petmex
petmex | 03. Oktober 2008, 00:46 Uhr
gibt es sogar heute noch: petmex und Nummermann, zwei Wesen, deren Hut- und Hosenablage unmittelbar zusammenhängen. Respekt! Aber passt gut zu Herrn Dabbelju Bush. Kein Respekt.
leichtschwer | 03. Oktober 2008, 11:46 Uhr
hat endlich mal in den Spiegel geschaut und sich selbst erkannt. Hut/Hose usw.
042020 | 03. Oktober 2008, 22:04 Uhr
Artur Fischer-Meny (Journalist, verpartnert) ist 37 Jahre alt, aber eigentlich begann sein Leben erst mit dem Führerschein und einem 2CV.
Seitdem engagierter Autofahrer zwischen Schottland, Sizilien und Damaskus.
Seine große Liebe, eine Citroën DS, ging fast im Hamburger Hafen unter.
Fahrstil: kontrovers. Motto: Nur Trottel vor mir. Größte Abneigungen: Mittelspurfahrer, Stadtrundfahrtbusse, meckrige Beifahrer, Tanken.
Derzeitiges Tatmittel: Renault Mégane Scénic dti mit etwa 254.000 km.
Der Freie Hörfunkreporter aus Hamburg arbeitet dank Car-PC oft im Auto.
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