Spendenschwindlerpartei FDP muss zahlen « » Verlinkt: Twitter und Wahlumfragen
angesichts der Anwaltsdrohungen und Kostennote, müsste man laut lachen. Kopf hoch, Baron, das wird schon. Allein die negative Publicity für Hannelore Kraft sorgt für ausgleichende Gerechtigkeit. Das Gericht müssen Sie auch nicht fürchten, so wie sich der Sachverhalt darstellt.
Web-Komompetenzen sind ja leider nicht einmal an jenen Stellen aufzufinden, bei denen sie unverzichtbar sind. So muss sich jeder klar denkende Mensch fragen, wie eine Justizministerin an fragwürdigen Netz-Überwachungsgesetzen stricken darf, wenn sie nicht einmal weiß, was ein Browser ist. Wir müssen uns unbedingt das HALT-Schild von Ursel ausleihen.
Sternchen2020 | 02. Juli 2009, 12:33 Uhr
sind ja ansich schon unappetitlich. Aber Frau Kraft sticht nochmals besonders heraus. Sie ist der Prototyp von kenn-ich-alles, hab-ich-alles, weiss-ich-alles.
In Wirklichkeite aber nur Dämmerung über allem.
Ich bin dankbar dafür, dass Sie soetwas veröffentlichen und dem Blogger den Rücken stärken.
Wenn Frau Kraft versucht auf solche Art und Weise Informationen zu unterdrücken dann muss das ganz laut gesagt werden. Eigentlich hat sie doch schon jetzt jede Legitimierung als Politikerin eingebüsst. Pfui Deibel...
twister13 | 02. Juli 2009, 12:45 Uhr
Ich hatte mir vorgenommen bei der Landtagswahl 2010 in NRW die SPD zu wählen. Ausnahmsweise mal wieder. Weil Jürgi "Kinder-statt-Inder" Rüttgers weg muss. Selbst um den Preis, das ich dafür die Sozen wählen muss. Die hat sich nun - offiziell und endgültig - erledigt. Sowas geht ja gar nicht.
nightmare_online | 02. Juli 2009, 13:23 Uhr
Die Hysterie, die manche Blogger mittlerweile entfachen können, gibt schon zu bedenken. Meistens werden im Netz ja rhetorische Fragen gestellt, weil man sich die neue Macht gern erhalten möchte und dadurch weniger angreifbar ist. Die wahre Absicht hinter dem aufdecken von Ungereimtheiten, ist oft eigener Machthunger. Insofern sind manche Blogger von vornherein Lügner, wenn sie meinen, es gehe ihnen um Richtigstellungen. Vom Machtvirus befallen formen sich diese Leute ihre eigene Wahrheit und das verheisst leider nichts Gutes, da die Profi-Lügner, die in den PR-Abteilungen von Unternehmen sitzen oder aber als Generalsekretäre von bürgerlichen Parteien Menschen gern hinters Licht führen, die Zuarbeit solcher Leute gern für ihren eigenen Zwecke missbrauchen.
bundesboy | 03. Juli 2009, 00:19 Uhr
Kudos, David Schraven! Manchmal sind's die Kleinigkeiten, die den Unterschied machen.
Und an diejenigen, die sich darüber ereifern, daß hier eine Lappalie zur Geschichte "aufgeblasen" wurde: das kann halt leicht geschehen, im Wahlkampf. War bisher auch Brot-und-Butter-Routine im politischen Journalismus auf Papier oder im Fernsehen. Nun kommt's ungefiltert halt per Blog & Twitter.
jockel_us | 03. Juli 2009, 03:17 Uhr
man denn auch anderes von unseren "Volksvertretern"? Inzwischen schockt mich so gut wie nichts mehr. So Volksfremd wie die großen "Volksparteien" inzwischen geworden sind.
Klaus_P | 03. Juli 2009, 06:07 Uhr
Negative Feststellungsklage.
Tut manchmal gut gegen sowas direkt in die Offensive zu gehen, zumal die Rechtslage hier ja glücklicherweise eindeutig ist (was der Anwalt von Frau Kraft eigentlich hätte wissen müssen).
DarkSpir | 03. Juli 2009, 07:02 Uhr
Zur Aufflockerung eine kleine Preisfrage.
Was unterscheidet Hannelore Kraft von Stanislaw Tillich natürlich Stern(nen) bezogen.
Die Lösung bitte von den wissenden Artikleschreiber, Onlinemacher oder vielleicht von Herrn Jörges.
Aber "Die Lösung" wird wohl keiner der angesprochenen verraten, von wegen der überparteilichen Presse hier der Stern.
gruß gokahe
gokahe | 03. Juli 2009, 07:09 Uhr
Der Blogger hat ja nichts erfunden oder verdreht. Er hat ja lediglich Tatsachen und Fakten betont. Wenn selbst diese Art der Meinungsfreiheit Politikern schon zuviel wird, dann gute Nacht. Meinungsfreiheit besteht halt nicht nur darin, die Freiheit zu besitzen, die gleiche Meinung wie die Politiker haben zu dürfen und Demokratie ist mehr als nur alle paar Jahre ein Kreuzchen machen zu dürfen und ansonsten schweigend das auszubaden, was die gewählten Politiker anrichten, welche dann auch noch jegliche Verantwortung für ihr Handeln mit der Begründung ja vom Volk gewählt worden zu sein, auf jenes abwälzen.
Countryjoe | 03. Juli 2009, 07:28 Uhr
Art. 5, Abs.1 GG: ...Eine Zensur findet nicht statt.
Ich frage mich allerdings ob und wie man dies auf das heutige Umfeld von Internet und Computer verstehen soll?
Denn da steht auch: ...Wort, Schrift und Bild... allgemein zugänglichen Quellen... Rundfunk und Film...
Internet bzw. das was wir auch als wichtigstes Medium nutzen, die Internetseiten (HTML & CO) kann noch mit den Schlagworten beschrieben werden, wird aber nicht explizit angesprochen.
Ist das nun abgedeckt oder bewegen wir uns in einem rechtsfreien Raum?
Ist denn dann das was der Blogger veröffentlicht freie Berichterstattung? Oder braucht man dafür einen Presseausweis? Ich verstehe alles einfach nicht mehr.
Das ist mir zu hoch.
Da wird Abgemahnt und Geld verlangt, obwohl die Sachlage (so wie ich es verstehe) unmissverständlich durch eine der wichtigsten Grundsäulen unserer Ordnung geschützt ist.
bassix | 03. Juli 2009, 08:32 Uhr
Mancher hat es erkannt: hier wird, was Frau Kraft betrifft,
eine Lappalie aufgebauscht.
Darüberhinaus wird überheblich auf ein
"weiteres Beispiel für die fehlende Internet-Kompetenz in der deutschen Politik" hingewiesen.
Leider weiß der junge Mann, Sebastian, nicht, daß ihm noch sehr vieles fehlt, u. a. was Frau v. d. Leyen weiß über Abhängigkeiten!
Anemone | 03. Juli 2009, 09:02 Uhr
sollte man sich den hervortun... gibt es da verschiedene Meinungsfreiheiten??? Eine wahre, eine á la Anemone, eine á la Iran... etc??
Oh Mönschen... kriechen Sie doch bitte wieder unter ihren Stein und seien Sie ruhig... das ist wirklich unerträglich...
twister13 | 03. Juli 2009, 16:32 Uhr
Für Dinge, die diese und die vorherige Regierung installiert haben, hätte man
vor einigen Jahren die Herren Dregger und Strauss aus dem Land gejagt.
Wir Deutschen sollten unsere Verfassung gegen diese Politiker schützen! Die „Teilzeitdemokraten“ der regierenden Parteien zerstören unser Land.
artikel5 | 04. Juli 2009, 18:08 Uhr
Ich befürchte das die Politik insgesamt Probleme mit dem Internet hat. Politiker denken in erst einmal in Richtung Kinderpornographie wenn sie ans Internet denken. Dazu kommt dass beschränkte Demokratieverständnis vieler Politiker. Die Möglichkeit dass jeder seine Meinung verbreiten darf, erschreckt sie.
ArmerSchlucker | 01. Oktober 2009, 08:42 Uhr
Sebastian Christ wird immer nostalgisch, wenn er historische Rededuelle auf Phoenix schaut. Und das, obwohl er zu Zeiten von Brandt, Wehner und Barzel noch gar nicht geboren war. Zum Politjournalismus kam der gebürtige Nordhesse während seines Auslandsstudiums in den USA. Von den Parteien wünscht er sich im Bundestagswahlkampf 2009 mehr Gespür für gesellschaftliche Fragen. Und er hat sich fest vorgenommen, nur noch jene Politiker ernst zu nehmen, die auf nicht finanzierbare Steuer- und Rentengeschenke verzichten.
| « | November 2009 | » | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
| 1 | ||||||
| 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 |
| 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 |
| 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 |
| 30 | ||||||