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Alexander Görlach ist der Herausgeber und Chefredakteur von www.theeuropean.de, dem ersten deutschen Online-Magazin. Gesellschaftliche Probleme sind für ihn ein Zeichen von mangelnder Disziplin. In seinem Blog AlexanderPlatz legt er den Finger in die Wunde. Alexander Görlach lebt in Berlin. Zuvor war er der Online-Chef des Politik-Magazins Cicero und Chefredakteur des BMW-Portals www.clubofpioneers.com. Zudem war Reporter für das ZDF und Autor für die FAZ und die Süddeutsche Zeitung. Er ist promovierter Theologe und promovierter Germanist. www.a-goerlach.com

3 Kommentare für 'Über den Blog'

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  1. Ali Özdemir meinte am 14.10.2010 um 12:36

    Durchaus richtig. Hundert Pro. Mangelnde Disziplin … seitens der Volksverdreher. Lassen sich wählen und halten sich nicht an ihre Versprechen. Disziplinloses Pack. Wie kriegen wir die wieder zum Spuren? Ich meine, Repräsentanten des Volkes sollten doch das Volk repräsentieren, oder was begreife ich hier nicht?

  2. Klaus Fritz meinte am 18.10.2010 um 16:57

    Eine wahre Begebenheit
    1972 besuchte Fidel Castro das Bruderland DDR und stand mit Walter Ulbricht auf dem neu gebauten Fernsehturm in Ost-Berlin. Walterchen zeigte nach unten-Norden auf die Altbauten am Alex und protzte stolz: Das kommt demnächst alles weg.
    Ein junger Schreiner erzählte mir die Geschichte: Wir waren gerade mit der Altbausanierung vorne fertig (neue Treppenhäuser, Dächer…) da kam hinten schon das Sprengkommando. Die DDR konnte nicht überleben, die junge Angela Merkel konnte.Sie durfte zu dieser Zeit studieren, was nicht jede Pfarrerstochter dort durfte.
    Heute vor 15 Jahren besuchte der Bahnchef die Schwabenmetropole Stuttgart. Vom Hubschrauber aus beschliesst die Regierung: Das da unten kommt alles weg!
    Stuttgart hat ein Glück: Die Einwohner dürfen demonstrieren. Eine weitere Form der Mitsprache wird von der Obrigkeit nicht gewährt und als endlich alles in trockenen Tüchern scheint, kommt das SEK und räumt mit dem Volk ganz herzhaft auf.
    Das scheint so richtig was für Angie, unsere Kanzlerin aus dem Osten zu sein.
    Zwei Tage nach dem Schlachtfest mit Wasserwerfern und ausgeschossenen Augen erhebt sie ihre Art der Fortschrittsseeligkeit im Bundestag zur Regierungsmaxime.
    Warum waren eigentlich die Bürgerrechtler ursprünglich in der DDR auf der Strasse? Das über 40 Jahre von der SED gebeutelte Volk war leider durch die Westmark von ihrem Ziehvater mit der DM abgelenkt. Womit möchte die Kanzlerin denn das Volk heute kaufen? Oder: Wo leben wir eigentlich?
    Klaus Fritz
    damals OstBerlin, länger schon Stuttgart

  3. dietah meinte am 24.11.2010 um 12:39

    Gesellschaftliche Probleme sind für mich ein Zeichen mangelnden Kiffens.
    Darum lege ich jetzt die Finger in die Wunde. Kifft mehr, gottverdammt!

    Krieg ich jetzt auch ein Promiblog?

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