Oder: Auch nochmals in der Unterzeile – Dies ist der 1o0ste getrennte Papi, immerhin.
Worum es heute geht: Zum Kindergarten bringen ist passé, jetzt gelten morgens neue Spielregeln, sie fangen im Badezimmer an und enden definitiv nicht vor der Schule, die tatsächlich Spass macht, so ändern sich die Zeiten bisweilen zum Bessren.
Marie und Johnny sind ja nun kürzlich eingeschult worden, die Tochter auf das Gymnasium, der Sohn auf die Grundschule. Und den getrennten Papi macht es ganz glücklich, dass es den Zweien sehr gut gefällt in ihren Klassen. Die Lern-Schlagzahl auf dem Gymnasium hat sich merklich erhöht, Hausaufgaben und Tests wollen sorgfältig erledigt respektive absolviert werden. Dass Marie die neue Schule richtig Spass, ist natürlich ganz und gar fabelhaft. Der getrennte Papi kann sich noch an seinen ersten Tage auf dem Gymnasium erinnern – und es waren echt keine schönen.
Der Unterricht war noch – wie schon in der Grundschule damals – sehr frontal, zu viele Lehrer hielten sich für eine Autorität, weil sie den Schülerautoritär begegneten, ein Graus. Und in den ersten Schuljahren auf dem Gymnasium war ich grottenschlecht. Umso wunderbarer, dass die Tochter happy ist auf ihrer Schule und neue Erfahrungen und Freunde und Freundinnen gewinnt. Alexander hatte das Glück mit einigen seiner bester Freunde in die Klasse zu kommen. Und während es ihm früher ziemlich schnurz war, was er sich so anzieht zum Kindergarten, hat sich dies doch reichlich geändert. Nun wird schon darauf geachtet, dass schon mal ein lässiges Oberhemd am Abend für den kommenden Morgen ausgesucht wird, bei den Hosen ist es etwas einfacher, die Auswahl zwischen den Lieblingsjeans fällt nicht so schwer, immerhin sind’s inzwischen zwei Jeans, die zur gefälligen Auswahl stehen.
Freilich fällt der Blick morgens in den Spiegel viel kritischer aus – noch vor einiger Zeit ist er noch ganz ausgefallen bei Alexander. Die Haare sollten nach Möglichkeit schon immer sehr tippitoppi aussehen (siehe Folge 99.) Und die morgendlichen Rituale beim Gang in die Schule unterscheiden sich ebenfalls sehr von jenen im Kindergarten. Während früher noch dolle Umarmung, festes Knuddeln und einige Küsschen gewünscht waren, darf es nun wohl eine Umarmung unter Männern sein, aber ein Küsschen will Alexander nur haben, wenn’s gerade keiner sieht, bitte schön! Der getrennte Papi respektiert dies natürlich und wenn wir unter uns sind, wird wie eh und je gekuschelt und gekitzelt und ein Küsschen oder zwei dürfen es dann fürAlexander auch schon sein. Sogar ohne, dass er sich hinterher den Mund abwischt.
Dies war also die 100. Folge des getrennten Papi. Und wenn es die eine oder andere geneigte Leserin oder der eine oder andere geneigte Leser noch nicht bemerkt hat: Es gibt auf Facebook eine Seite “Der getrennte Papi” – vielleicht mag die eine oder der andere auf “Gefällt mir” drücken. Alsbald dann wieder mehr vom getrennten Papi…
Oder: Ich hab’ Dich lieb – bis zum Mond und noch viel, viel, viel weiter.
Worum es heute geht: Ein Bett, drei Menschen, ziemliche Dunkelheit, große Entfernungen, viel Phantasie, magische Worte, einige Planeten und dieser und jener Rand am Rande des Weltalls.
Alexander und Marie, die Kinder des getrennten Papi, und er lagen im Bett, sie sind früh ins Bett gegangen. Wie immer die Tochter rechts, der Sohn links, und ich in der Mitte. Und kurz bevor wir einschlafen, sagte Alexander: “Ich hab’ Dich sehr lieb, Papi.” Und ich antwortete: “Aber ich habe Dich noch lieber, von der Erde bis zum Mond und dreimal zurück.” “Ach”, ergänzte Marie, “das ist dock gar nix: Ich hab’ Euch so lieb bis zur Sonne und zehnmal zurück.” Okay, Alexander und der getrennte Papi fanden das ganz schön lieb und ziemlich weit weg und kamen sich fast vor wie Weltraumfahrer.
Also, Alexander befand: “Ich hab’ Euch so lieb bis zum Rand des Weltalls und wieder zurück zur Erde bis hin hier ins Bett!” Der getrennte Papi und seine Tochter Marie mussten nun erst einmal im Dunklen nachdenken. Konnte es denn noch weiter reichen, das Liebhaben – als bis zum Rande des riesigen Weltalls, das doch eigentlich unendlich sein soll? Wohlan, der getrennte Papi, meinte: “Ich habe Euch noch lieber als bis zum Rande des Weltalls…nämlich darüber hinaus bis an den anderen Rand vom Rande des Weltalls. Was sagt Ihr nun?” “Kein Problem”, lachte Alexander, “dann haben wir Dich eben so lieb wie der äußere Rand des Weltalls bis zum nächsten Rand reicht. So.”
Tja, jetzt mussten Marie und der getrennte Papi doch eine kleine Weile nachdenken, um Alexander etwas antworten zu können.Gab es denn noch, sozusagen, den Rand vom Rand des Randes des riesigen Weltalls, oder so ähnlich jedenfalls? Da lagen wir uns nun zu Dritt in den Armen und fanden eigentlich: So sehr nah zusammen zu sein, ist echt das größte Liebhaben, das man sich wünschen kann. Und wenn wir nicht beieinander sind – Marie, Alexander und der getrennte Papi – dann denken wir uns eben ganz doll zueinander und schon wird die größte Entfernung ganz klein. Alsbald dann wieder mehr vom getrennten Papi…
Oder: Nach längerer Abstinenz ist der getrennte Papi wieder da.
Worum es heute geht: eine kurze persönliche Erklärung, eine rasante Entwicklung, eine wahrhafte Legende, ein wirklicher Knaller und eine unzertrennliche Geschwisterliebe.
Also, da wäre er wieder, der getrennte Papi, nach doch einiger Zeit der schöpferischen Pause. Die auch dadurch bedingt war, dass ich einfach sehr viel zu arbeiten hatte in letzter Zeit und mir die Muße fehlte, den getrennten Papi fortzusetzen. Nun begann, bekanntermaßen, ein Neues Jahr und ich finde, nun kann ich wieder weitermachen. Zumal doch, zu Recht, der eine oder die andere aufmerksame-kritisch-begleitende-wohlwollende Stimme sich beschwerte, ob der persönlichen Sang- und Klanglosigkeit der Pause.
Dafür gilt es sich hier und heute zu entschuldigen, aus ganzem Herzen und nicht auf Augenhöhe mit einer Mailbox oder so ähnlich, jedenfalls.
Und wie es nun mal ist, Alexander und Marie haben – ihrem Alter von sechs und zehn Jahren glücklicher Weise entsprechend – in den vergangenen Wochen einmal mehr eine rasante Entwicklung genommen. Obwohl er sie wirklich oft sieht und für einen getrennten Papi vergleichsweise viel Zeit mit ihnen verbringt, ist er doch immer wieder erstaunt wie rasch sich seine Kinder in ihre Zukunft aufmachen und hier, immerhin, in die 85. Folge des getrennten Papi auf stern.de.
Marie liest inzwischen, jedenfalls wenn sie will (Sie kennen das, liebe Eltern, von Ihren Kindern…), fließend und mit Freude (was den getrennten Papi als Journalisten selbstredend wahnsinnig freut). Alexander, früher doch eher zur Sprachschockstarre neigend, parliert inzwischen wie ein junges Musketier: bisweilen ungestüm, aber oft sehr witzig. Und beide zusammen entdecken sich immer mehr als sich liebende (und, logo, bisweilen, sich fetzende) Geschwister, die sich ihrer immer bewusster werden. Freilich, auch das ist oft ganz fabelhaft bei Kindern: Bei aller Fortentwicklung vermögen sie sich doch immer kindliche Rückzugsgebiete zu erhalten.
Bei Marie etwa ist es die stundenlange Beschäftigung mit Playmobil-Welten oder besser: Mit den Welten, die sie eben daraus für sich in ihrer Phantasie gestaltet. Sie möchte dann auch nur sehr ungern gestört werden, weder vom getrennten Papi, noch vom verehrten Bruder. Alexander ist – wie gefühlt wohl 99,9% seiner ihm bekannten Altersgenossen – seit geraumer Zeit im 110-igen Star Wars-Fieber, gern in jeder Variante. Von der Bettwäsche über diverse Figuren und Lichtschwerter bishin zum kürzlichen Weihnachtskalender, der diesmal beim getrennten Papi stand. Wegen einiger Zeit-Verschiebungen und Reise-Unternehmungen konnten erst im Neuen Jahr (genau: gestern) die verbleibenden sieben Türchen geöffnet werden.
Um so höher war es Alexander anzurechnen, dass er dem getrennten Papi einen wirklichen Knaller aus dem guten Stück überließ – nämlich für dessen Wohnungstür, die inzwischen fast vollständig mit Aufklebern, Bilder, Photographien, Zeichnungen bedeckt ist. Er hat mir doch tatsächlich einen Meister Yoda-Aufkleber geschenkt! Sie erinnern sich: das ist jener nur 66 cm kleine, gleichwohl im Geiste doch riesige und weise Jedi-Ritter, der Luke Skywalker in so ziemlich allem, was so wichtig ist für einen künftigen Helden, unterrichtet hat.
Allerdings hatte Yoda verdammt viel Zeit, sich seine Weisheit (und hohe Kampfes-Kunst mit dem Lichtschwerte) anzueignen, schließlich wurde er über 900 Jahre alt. Was er freilich auch in dieser Zeit nicht lernte: gewisse Grundregeln des grammatikalischen Satzaufbaus. Das wiederum ist irgendwie doch sehr menschlich und außerdem blieben Yoda’s Sätze dergestalt um so unvergesslicher unserem Gedächtnis verhaftet. Wie hätte er für dieses Mal geendet? “Back again welcome.” In diesem Sinne alsbald wieder mehr vom getrennten Papi…
Oder: Ist das Leben nun ein dickes Schiff oder eine zarte Nussschale?
Worum es diesmal geht: Grundsätzliche Fragen von kleinen Kindern, die große Antworten wollen, viele Tiere, zwei Menschen, ein Maserati, Streicheln über die ganze Stirn und am linken Ohr, bitte schön.
Es gibt so Fragen, die können anscheinend nur Kinder stellen und sie stellen sie dann immer völlig unvermutet. Zum Beispiel, wenn wir – Alexander, Marie und der getrennte Papi – eine unserer Lieblings-Sendungen, Phineas & Ferb, die coolsten Erfinder aller Zeiten, gerade gucken, Pizza essen und Eistee trinken. Alexander sagt, als ich ihm eine Serviette auf den Schoss legen will: “Ich bin doch kein Baby mehr ich kann mir die Serviette selbst nehmen.” Marie stellt dann fest: “Aber Du bist doch noch ein Kind und dann kann Dir Papi doch helfen.” Als wolle er dies nun nachdrücklich widerlegen, fragt mein Sohn mich: “Wie viele Tiere waren eigentlich auf diesem dicken Schiff?” “Du meinst die Arche Noah?”, fragt der getrennte Papi zurück. “Ja, auf der Arche Noah.” “Oh, um ehrlich zu sein, keine Ahnung…”. Darauf Alexander: “Aber ich weiß es ganz genau, Papi.”
Dann fängt er an, jene Schleichtiere aufzustellen, in Reih’ und Glied, die beim getrennten Papi in einem Korb liegen oder die immer in einer kleinen Ecke stehen, wie etwa die Zebras. “Also, Papi, es waren genaus so viele…”. Nämlich zwei kleine Elephanten und zwei große, drei kleine Giraffen und drei große, zwölf große Zebras und zehn kleine, ein großer weißer Tiger und zwei kleine, eine Baby-Schildkröte und dessen Mutter, ein Delphin, ein Walroß, ein großer und ein kleiner Tümmler, zwei Kinder-Robben, ein ausgewachsenes Nilpferd, ein Kamel, ein Orang-Utan und sein Baby, ein Panda-Bären-Pärchen, ein Schimpanse, drei Igel, drei kleine Füchse, ein Grizzly, groß und klein und schließlich noch ein Koala-Bär und eine Tiger-Mutter mit ihrem Tiger-Baby. “Die waren alle auf der Arche Noah, Papi,” sagt Alexander, überzeugt und stolz.
Das wären also 63 Tiere gewesen – “und natürlich noch zwei Menschen, die auf die Tiere aufpassen und sie füttern,” meint Alexander. Und dann stellt er zu den Tieren noch den gelben Maserati. Marie lacht: “Aber ein Auto war wohl nicht auf der Arche Noah…”. Alexander lacht zurück: “Nö, aber es sieht doch irgendwie cool aus.” Stimmt und die 63 Schleichtiere und das Spielzeugauto und zwei kleine Menschen-Figuren passen in eine kleine Holzkiste, die sich auf den Ozeanen ausnimmt wie eine Nussschale – etwas verloren, aber auch doch trotzig und mit besonderem Widerstands-Willen ausgestattet. “Und wie ist das jetzt mit der Schwangerschaft und so?” Will Alexander wissen, wieder so eine Frage von links um die Ecke durch’s Auge ohne Wenn und Aber. Als der getrennte Papi gerade mit einem Erklärungsversuch anhebt, etwas umständlich, zugegeben, geht eine zweite Folge von Phineas & Ferb los und die Sache mit der Schwangerschaft kann vertagt werden. Sie ist dann auch vergessen als der getrennte Papi seine Marie – wie immer vor dem Einschlafen – über die ganze Stirn streichelt und seinen Alexander am linken Ohr, “bitte genau da, wie immer!”. Alsbald dann wieder mehr vom getrennten Papi…
Oder: Alexander, Marie und der getrennte Papi schreiben zusammen.
Worum es heute geht: Ein fröhlicher Regentag, wunderschöne Schaufenster, ganz viel Schokolade, ein großes Merci, zehntausende Menschen auf der Straße, der Eifelturm und eine Super-Duper-Pyjama-Party.
Als wir heute aufgewacht sind, hat es doll geregnet in Paris und wir hatten erst gar keine Lust, raus zu gehen, im Hotelbett war es so schön warm. Na ja, dann waren wir doch frühstücken (Weißbrot, Obstsalat, kleine Pfannkuchen, Honig), das war lecker. Und dann haben wir geplant, was wir heute so sehen wollten. Und wir haben gesagt, dass wir trotz des echt vielen Regens einen fröhlichen Tag in Paris haben wollten. Wir haben uns eben regenfest angezogen und ab ging die Pariser Post.
Ein Freund hat vorgeschlagen zu den Galeries Lafayettes zu fahren, weil es dort fabelhafte Schaufenster gibt, die schon ganz weihnachtlich sind. Außerdem liegen die Galeries Lafayettes am Boulvard Haussmann, das ist eine sehr berühmte und große und schöne Straße in Paris. Also sind wir dahin gefahren und die Schaufenster waren noch schöner als wir gedacht haben. In vielen Schaufenster bewegten Puppen an dünnen Fäden, die sahen aus wie Marionetten aus der Augsburger Puppenkiste. Und in zwei Schaufenstern, zum Beispiel, gab es Szenen aus dem Musical “Mamma Mia”, das war superschön und ganz viele Menschen standen vor den Schaufenstern.
Wir hatten auch gehört, dass es in diesem Kaufhaus eine Schokoladen-Abteilung gibt und da wollten wir schon ein bisschen Naschzeug kaufen. Und ein Freund wollte uns dorthin führen, aber wir sind fast eine Stunde herumgelaufen, ohne Erfolg. Er sagte immer wieder: “Kein Problem, ich weiß, wo es zur Schoki geht.” Wir waren eigentlich nur ein Stockwerk unter der Schokolade, haben sie aber partout nicht gefunden. Ein richtig guter Reiseführer war er nicht, aber egal. Zum Glück hat dann eine Freundin entdeckt, wohin wir mussten. So viel Schokolade auf einen Haufen haben wir noch nie gesehen, Sorten über Sorten über Sorten. So viel Schokolade haben wir noch nie gesehen. Wir haben zwei Schokobären und zwei Tafeln erstanden, das hat gereicht.
Wir sind dann weitergefahren in anderes Kaufhaus, das heißt “Merci”, es soll besonders schick sein und es ist wirklich besonders schick. Als wir dort ankamen, war die Straße gesperrt und wir konnten bei Rot über die Ampel gehen, denn es fuhren überhaupt keine Autos, lustig. In dem Kaufhaus haben wir uns dann umgeschaut und als Mitbringsel sind uns drei Leckmuscheln geblieben. Nachdem wir aus dem Kaufhaus rausgegangen sind, war es plötzlich ganz laut. Zehntausende von Menschen demonstrierten auf der Strasse gegen den Präsidenten, sie sangen und riefen und schwenkten rote Fahnen, große und kleine, trotz des wirklich strömenden Regens.
Wir sind dann noch zum Eifelturm gefahren, extra gegen Abend, damit wir die vielen Lichter sehen, wenn es in Paris dunkel wird. Der Eifelturm war ganz angeleuchtet und sah riesig aus, er ist ja auch riesig. Mit dem Fahrstuhl ging es nach oben und besonders schön sah der Fluss, die Seine, von dort aus, aber eben auch die vielen, vielen, vielen Lichter, die da unten blitzten und glitzerten und leuchteten. Nach einer Weile sind wir mit einem anderen Fahrstuhl wieder runtergefahren und es hat immer noch geregnet wie Hulle.
Manno, war das dann klasse als wir im Hotel erstmal in eine warme Badewanne gestiegen sind, mit dem Regen war es dann doch genug. Und obwohl wir schon müde waren, haben wir auf unserem Zimmer noch eine Pyjama-Party gemacht, mit Kissenschlacht, Tanzen und Rumhüpfen auf dem Bett. Dann waren wir alle aber wirklich richtig müde und haben uns die Zähne geputzt, gestern Abend hatten wir das vergessen. Jetzt schlafen wir – Alexander, Marie und der getrennte Papi – fixipixi ein und träumen bestimmt vom Eifelturm. Zum Glück haben die Freunde viele Photos gemacht, die sind eine Erinnerung für die Ewigkeit. Dazu aber alsbald sowieso mehr vom getrennten Papi…
Oder: Alexander schreibt den Blog, ein bisschen kürzer wie sonst.
Worum es heute geht: Eine Kitzeltour, eine Kuscheltour, ein Schlaftour, tolle Turnschuhe, der Kindergarten, der Park, Mami, meine Schwester Marie, ein Lolli, eine Pizza und das echt gemütliche Bett von meinem Papi. (weiterlesen …)

