Hello, again (102.)
Dank an all’ die treuen Leserinnen und Leser des getrennten Papi, bleiben Sie seinen Kindern und ihm gewogen!
Worum es heute geht: Über zwei Jahre auf Stern.de, nun die 102. Folge hier, aber nicht die letzte, es waren bewegte Zeiten mit Alexander und Marie, und sicher bleiben sie es – wie könnte es auch anders.
Mit der 102. Folge ist nun also Schluss mit dem getrennten Papi auf Stern.de. Künftig werden dort keine freien Blogger mehr schreiben. Im Rückblick sind die vergangenen zwei Jahre keineswegs wie im Fluge vorbei gerauscht. Schließlich ist die Trennung einer Familie ein einschneidender Prozess – im wahrsten, vielgestaltigen Sinne des Wortes. Als der getrennte Papi begann seinen Blog zu schreiben, ging Marie noch auf die Grundschule, Alexander in den Kindergarten und der getrennte Papi musste den Begriff Familie für sich neu erfinden.
Alexander kommt es jetzt, seit er auf dieselbe Schule geht wie seine Schwester, schon wie eine ziemliche Ewigkeit vor in den Kindergarten gegangen zu sein. Gestern traf ich zufällig einen anderen Vater, dessen Kinder auch in unseren alten Kindergarten gegangen sind. Nun sind unsere Kinder schon so groß, wir staunen immer noch und werden bestimmt aus dem Staunen sowieso nicht herauskommen. Denn es geht immer weiter mit der Entwicklung unsrer Kinder, weiter und weiter. Deswegen wird es den getrennte Papi auch künftig geben als Blog – auf der http://www.facebook.com/pages/Der-getrennte-Papi/162315120445829
Alexander und Marie haben schon gefragt, ob es in diesem Jahr wieder eine Weihnachtsgeschichte zu lesen geben wird. Logo wird es wieder eine geben für Euch. Und vorher werden wir wieder oft ins Theater gehen, die Vorweihnachtszeit muss dazu genutzt werden. Leider kann man oft nur in diesen Wochen vor dem 24. Dezember mit den Kindern schöne Stücke sehen. Als ob Kinder nicht auch gern im Frühling oder im Sommer ins Theater gehen würden. Wir freuen uns jedenfalls schon sehr auf “Der gestiefelte Kater” als Marionetten-Stück, die Abenteuer von Kalle Blomquist, Pipi Langstrumpf oder auf “Alice im Wunderland”. Marie und Alexander können sich sehr gut an die Theaterstücke der vergangenen Jahre erinnern – ob das nun “Emil und die Detektive” oder “Krabat” oder “Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer” waren.
Ich hoffe, der getrennte Papi auf Stern. de hat es hier und dort geschafft, auch ein wenig nachzuwirken durch das Berichten seiner Erfahrungen mit seinen Kindern und das Berichten seiner Kinder über ihn. Wie auch immer: das Ende kommt zwar etwas abrupt, aber ich bedanke mich bei Stern.de, dass ich diese Plattform nutzen konnte. Und ich bedanke mich bei den Leserinnen und Lesern, die diesen Blog ermutigend, freundschaftlich oder kritisch begleitet haben. Alle Beiträge vom getrennten Papi werden übrigens weiter im Blog-Archiv von Stern.de nachzulesen sein. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie auf dessen Facebook-Seite dem getrennten Papi und seinen Kindern gewogen bleiben. Auf bald dann wieder mehr vom getrennten Papi auf Facebook…

Schade, dass der Stern diese Plattform einstellt…
Ich finde das auch sehr schade!
Jedoch…. wir lesen uns dann halt bei Facebook wieder!
Warum es Theater für Kinder nur in der Adventszeit gibt, habe ich auch nie verstanden.
Vor vielen Jahren gab es in Lüneburg ein Sommertheater im Garten (in der Reitenden- Diener-Straße im Innenhof einer Behörde)… Räuber Hotzenplotz zwischen Apfelbäumen.. großartig!!
Oh, wie schade! Aber dann hören wir eben auf Facebook, wie es mit dem getrennten Papi weitergeht.
Nicht nur das Theaterangebot für Kinder ist doch etwas dünn, auch Museen sind doch eher selten auf die kindliche Klientel eingerichtet. Schade!
Ja komisch..bleibt die Frage was der Plan bei stern.de ist?
Unfreie Blogger oder gar keine?
Klingt nach Planlosigkeit.
Finde ich auch schade. Aber andererseits habe ich dann mehr Zeit für andere Sachen.
Selbst Elternteil, habe ich hin und wieder hier reingelesen und jedes Mal gedacht. Typischer „Political Correctness Papi“, der zu der Sorte Softie-Mann des 21. Jahrhunderts zählt und seine Kinderlein (Marie und Alexander! Typisch…) viel zu sehr in den Mittelpunkt rückt als ihnen gut tut. Auch das Freizeitverhalten lässt tief blicken. Ich möchte Sie nicht beleidigen, aber diese Sorte „Vater“ ist genau die, die Bio gut findet, jeden Lebensmittelskandal anprangert, Sexismus-Vorwürfe unterstützt und Umweltschutz unterstützt, während selbst ausufernd konsumiert wird! Deutsche Gymnasien sind voll von diesen nervtötenden Kindern, die überall im Mittelpunkt stehen wollen, mitreden und sich zu Tyrannen entwickeln. Ganz zu schweigen von der Rolle des Mannes, nix gegen Gleichberechtigung, aber viele Männer merken bei ihrem Bemühen um “Augenhöhe” gar nicht mehr, dass sie längst unter die Grenze gerutscht sind. Männer? Nein!
Ich finde es sehr schade, dass es bei stern eingestellt. aber ich werde defintiv weiterhin auf die blogs auf facebook!
Ich finde es auch sehr sehr schade, dass der Stern dieses einstellt…auf zu FB!