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Der getrennte Papi
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Kuscheltiere/Schinkenbrote (88.)

Veröffentlicht in Atlantik,Wärmflasche von Andreas Wrede am 10.02.2012 um 19:11 Uhr

Oder: Ein Weekend, diesmal nur mit dem Papi und seiner süssen Tochter.

Worum es heute geht: ein Diktat, ganz echt viele Kuscheltiere, zwei Teetassen, zwei Wärmflaschen, ziemlich viele Knackbonbons, Heidi und Klara und ein New York-Buch.

An diesem Wochenende hat der getrennte Papi seine süsse Tochter Marie mal alleine; Alexander ist mit seiner Mama zum Skifahren gedüst. Und diesmal hat Marie besonders viele Kuscheltiere zum getrennten Papi mitgenommen, genau genommen eine Reisetasche voll, exakt 16 Stücker. Ihre Namen: Jama (Golden Retriever, ein Welpe), Xavier (ein Mischling), Bello (noch ein Mischling), Bali (ein Baby-Gorilla), Purzelchen (ja, ein Mischling), Hanni und Nanni (Labradore), Blacky (Baby-Collie), Puschel (Mischling), Kiki (Cockerspaniel), Carrie (wie aus “Sex and the City”, noch ein Labrador), Timi (Basset), Floh (Golden Doodle), Pauli (Golden Doodle, groß), Tobi (Terrier) und Lulu (noch ein Golden Doodle).

Gerade liegen sie allesamt auf dem Sofa und haben das Diktat verfolgt, dass der getrennte Papi mit seiner Tochter übt, einige Seiten aus dem Buch “Käpt’n Lotta und der vieräugige Hermann” – ein dolle Piratengeschichte. Marie ist etwas ungeduldig, denn sie muss unbedingt “Heidi” gucken, die Folge, in der Heidi in Frankfurt so ein Heimweh bekommt, dass sie schlafwandelt und von den Bergen träumt. Passend dazu gibt es zwei große Tee-Tassen (mal Rotbusch mit Orange), schön heiß. Dabei korrigieren wir das Diktat, Marie hat es ziemlich gut geschrieben, einige total unnötige Flüchtigkeitsfehler hat es.  Okay, wir wiederholen die Worte jeweils einige Male und lesen sie dabei laut. Das klappt eigentlich immer gut und dann hat’s Marie auch für heute geschafft und sich und ihrem getrennten Papi zwei Wärmflaschen verdient.

Das lieben wir: Mit Wärmflaschen auf dem Sofa zusammenliegen und quatschen, zwischendurch “Phineas & Ferb” (sooo cool) gucken, eben Tee schlürfen und auch mal ein Knackbonbon wegschnaseln. Allerdings nicht zu viele, denn gleich gibt’s eine Brotzeit (Leberwurst- und Schinkenbrote, Möhrchen und hinterher Vanille-Quark). Dabei werden wir uns einen Bildband anschauen, “Spaziergänge durch das alte New York” mit schönen Bildern, Gemälden und Zeichnungen wie u.a das historische Manhattan ausgesehen hat, Central Park, Columbus Circle, Flatiron Building oder die Statue of Liberty. Wir 2 träumen uns also mal kurz über den Atlantik, hin und zurück. Morgen gehen wir dann auf der zugefrorenen Alster spazieren, das wird bestimmt grandios. Alsbald dann wieder mehr vom getrennten Papi…

6 Kommentare für 'Kuscheltiere/Schinkenbrote (88.)'

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  1. mikey meinte am 10.02.2012 um 21:00

    war/bin nicht verheiratet und habe keine kinder – das ist mein persönliches glück. alles gute.

  2. lautleise meinte am 11.02.2012 um 18:42

    Schimpf, schimpf, schimpf – Sir.
    Leberwurst – ich möchte nicht wissen, was darin alles verarbeitet wurde.

    Daher: Auf die Schnelle ein Kalbsschnitzel panieren, in viel Butterschmalz ratz fatz ausbacken, dazu selbsgemachten lauwaren Kartoffelsalat und Feldsalat.

    Bitte, bitte – war mir ein Vergnügen!

  3. D. Arhoe meinte am 12.02.2012 um 16:46

    Schlechtes, unnötiges Geschreibsel.

  4. lautleise meinte am 13.02.2012 um 08:59

    mikey – Zum Glück haste keine Kinder und hast auch keine Frau. Was daran gut ist? Schau in den Spiegel!

    Diarrhö – so siehste gleich besser aus – wennste verstehst, was ich meine…

  5. greebo meinte am 13.02.2012 um 12:17

    Das klingt doch wieder nach einem wunderbaren Wochenende.
    15 (!) Hunde und ein Affe… hat man da überhaupt noch Platz auf der Couch? Aber ich denke schon, dass man sich das Vater-Kind-Wärmflaschen-gemütlich gestaltet hat.

    Bei mir hüpft im Augenblick ein 3 Monate alter kleiner Kater (genannt Emil) durch die Bude… wenn er nicht gerade dabei ist wilde Angriffe zu üben, die Blumen abzuräumen oder meine Hände zu zerkratzen, dann kann er auch mal kuschelig sein.

  6. lautleise meinte am 13.02.2012 um 12:42

    Emil und die Detektive – selbst Schuld.
    Jetzt zeigt sich, was eine gute Katzenmutter werden soll: Mit Engelsgeduld musst Du ihm beibringen, die Blumen zu giessen, Deine Hände zu streicheln und beim Schnurren Deinen Bauch erwärmen.
    Als guter Kater könnte ich das… :-P

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