Islam-Hasser mit Geldsorgen
Einer der führenden Islam-Hasser Deutschlands steht bald vor Gericht. Recht so. Dass im Internet um Spenden für seine Verteidigung gebettelt wird, ist grotesk.
Michael Mannheimer kann man nur mit zwei Worten zusammenfassen: hochgradig unangenehm. Seine hasserfüllte, propagandistisch-verdrehte Sicht auf den Islam, die stierenden blauen Augen mit den winzigen Pupillen, sein wulstiger Hals unter dem haarlosen Kopf, seine aggressiven Handbewegungen, all das ruft tiefe Abneigung hervor, als zwei stern-Mitarbeiter ihn für den Artikel „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ (32/2011) in einem Flughafencafé treffen. (Inzwischen ist der Artikel hier zu finden.)
Es überrascht nicht, dass sich das Amtsgericht Heilbronn Mannheimer, der grundsätzlich Islam und islamistisch gleichsetzt und der rechtsgerichtete Internetseiten verteidigt, die zum bewaffneten Widerstand gegen Menschen mit anderen Ansichten aufrufen, nun vornimmt.
Am 08.Februar 2012 beantragte die Staatsanwaltschaft einen Strafbefehl, das Amtsgericht Heilbronn stellte ihn zu. Mannheimer verbreite Schriften, die zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen aufriefen, so der Strafbefehl. Er stelle den Islam „undifferenziert“ dar. Dafür soll er 50 Tagessätze á 50 Euro zahlen, macht also 2500 Euro. Mannheimer hat Einspruch eingelegt. In den kommenden Wochen wird es zum Gerichtsprozess kommen.
Doch die Rechtspopulisten um Mannheimer nehmen so etwas nicht einfach kommentarlos hin. Sie fühlen sich mitbeschuldigt und sehen die Verbreitung ihrer kruden Weltsicht in Gefahr. Auf einer ihrer Internetplattformen breiten sie den Strafbefehl aus und kritisieren das angebliche Unrecht was man einem der ihren antut. Und dann kommt’s: Michael Mannheimer könne sich keinen Anwalt leisten. Er werde sich selbst verteidigen wenn er keinen Anwalt fände, der das kostenfrei übernehmen würde. Daher betteln sie im Netz um Spenden für einen Mann, der glaubt, die Morde des norwegischen Attentäters Anders Behring Breivik sind das Ergebnis der Unterdrückung der Kritik am Islam, ein Mann, der seinen tatsächlichen Namen nicht preisgeben will und nur von hinten fotografiert werden möchte, obwohl Name und Gesicht damals wie heute problemlos im Netz zu googlen sind.
Der Prozess wird vermutlich eine ideale Bühne für die öffentliche Ausbreitung der intoleranten Weltanschauung des Mannheimer sein. Unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit und unter Vorschieben einer angeblich intellektuellen Auseinandersetzung mit dem Islam hat er dies bereits dutzendfach getan. Zwar kann man nicht begrüßen, dass es nun ein weiteres Mal vor Gericht dazu kommt. Dennoch kann man froh sein, dass dieser Deckmantel durch den Strafbefehl endlich gelüftet wird. Das Gericht wird hoffentlich feststellen, was die Staatsanwaltschaft in den Gedanken des Islam-Hassers bereits erkannt hat: stumpfe Volksverhetzung.
von: Nina Plonka
Was für ein jämmerlicher Bericht, journalistisch unterste Schublade. Kann ja sein, das dieser Mensch unangenehm ist, dieser Bericht ist es mit Sicherheit auch. LIebe Frau Plonka, bitte in Zu´kunft nur noch Berichte über Salatgurken von Ihnen, vielen Dank im voraus
Mr. Smith
Ich möchte gar nicht so sehr auf die (krude ?) Sichtweise der Autorin eingehen. Mir ist aber beim Lesen des Aufsatzes eine Frage in den Sinn gekommen:
Wieso wird beim Islam differenziert in islamisch und islamistisch? Bei keiner anderen Religion ist das der Fall (Christlich / christlistisch? Jüdisch / jüdistisch? Buddhistisch / buddhistisichtisch?)
Das wirft dann auch im Umkehrschluss die Frage auf, wieso die Autorin so empört über die Gleichsetzung von islamisch und islamistisch scheint.
Seine hasserfüllte, propagandistisch-verdrehte Sicht auf den Islam, die stierenden blauen Augen mit den winzigen Pupillen, sein wulstiger Hals unter dem haarlosen Kopf, seine aggressiven Handbewegungen, all das ruft tiefe Abneigung hervor, als zwei stern-Mitarbeiter ihn für den Artikel „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ (32/2011) in einem Flughafencafé treffen.
und das ist also das Team investigativer Journalismus – peinlich.
Ihre Hoffnung, man möge Hr. Mannheimer irgendwo wegsperren, kann ich verstehen. Aber Sie tun ja schon so, als ob er längst verurteilt sei. Gegen Sarrazin wurde auch geklagt, und zwar wegen Volksverhetzung – erfolglos. Was, wenn Hr. Mannheimer unschuldig ist?
Ich habe zwar noch nie von Michael Mannheimer gehört, doch ich habe nicht den Eindruck, daß der obige Kommentar ihn realistisch beschreibt. Er ist sehr einseitig und im Stil unsachlich, er beleidigt meine Intelligenz. Angeblich unterstützt dieser Herr Webseiten, die zu bewaffnetem Widerstand gegen “Menschen mit anderen Ansichten” aufrufen. Was soll das heißen? Ein paar Beispiele vielleicht?
Und das ist jetzt ein objektiver Artikel über jemanden mit einer anderen Meinung? Ach ja stimmt, wir haben ja eine Meinungsfreiheit. Die trifft allerdings nur auf die Journalisten zu, nicht wahr?
Frau Plonka,
ich weiß zwar nicht, was der Mann im genauen Wortlaut von sich gegeben hat, aber da Sie sich in Ihrer Argumentation auf sein “unangenehmes” Äußeres beziehen, von “kruden” Thesen sprechen, ihn aufgrund seiner finanziellen Situation verspotten und hier ankündigen, wie ein unabhängiger Strafprozess auszugehen hat, gibt es eine gewisse Wahrscheinlichkeit dafür, dass der Mann ins Schwarze oder zumindest einen wunden Punkt getroffen hat.
Ich kann diesem Mann nur beipflichten und Hoffen, das er freigesprochen wird.
Wieso wird seine Kontoverbindung hier nicht angegeben.
Ein paar Hundert Euro wären mir das schon wert.
Woher die meisten Kommentare hier kommen, ist doch allzu offensichtlich. Entweder aus derselben Richtung wie der Herr Mannheimer oder zumindest aus der Unwissenden-Ecke.
Dem Stern, bzw. der Autorin, hier vorzuwerfen “andere Meinungen” nicht anzuerkennen ist vollkommen lächerlich. Diese “anderen Meinungen” von denen bei Mannheimers Ansichten die Rede ist, sind NICHT die Art Meinund die fruchtbar und gut für einen demokratischen Diskurs sind. Es sind Ansichten, die, wenn ihnen gefolgt würde, eben jegliche Freiheit von anders Denkenden aufheben würde.
Vielleicht sollten die Leute ersteinmal den Zitierten Artikel lesen. Dafür wär es natürlich schön, wenn man die Artikel hier alle lesen könnte.
Ansonsten könnte man aber auch mal schauen, was dieser Mann so alles von sich gibt.
Es gibt genügend Webseiten auf denen er sich verbreitet. Und das was er verbreitet ist genau das was der Artikel hier sagt: Volksverhetzung unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit!
Es ist schön zu wissen, dass der Stern Mitarbeiter hat, die sich trauen, das Notwendige zu sagen!
“die stierenden blauen Augen mit den winzigen Pupillen, sein wulstiger Hals unter dem haarlosen Kopf, seine aggressiven Handbewegungen, all das ruft tiefe Abneigung hervor”
Nun Frau Plonka, ich weiss zwar nicht, wie Sie aussehen, aber Ihre Gedankenwelt, die Sie mit Ihrem Geschreibsel offenbaren, ruft in MIR grosse Abneigung hervor.
Liebe Frau Plonka,
tun Sie mir einen Gefallen. Widerlegen Sie die Aussagen von Hr. Mannheimer.
Können Sie das ? Ein Beispielfall genügt, Sie müssen aber schon stringend argumentieren, ausführlich darlegen, Quellen benennen. Tun Sie`s, danach geht es Ihnen besser.
Wenn Sie es nicht können, dann erwarte ich ein öffentliches Dementi zu Ihrem Artikel.
Ich danke für Ihr Verständnis.
@DieEckeAusDerSieKommen: Hier wirft niemand der Autorin vor, andere Meinungen nicht anzuerkennen. Gravierend ist jedoch der unzimperliche Stil dieses Elaborats! Jeder potentielle Interviewpartner muss nach dieser Vorstellung eigentlich eine Anfrage dieser Dame ablehnen, da er nicht weiß, ob letztendlich der Inhalt seines Interviews oder seine physiognomischen Merkmale öffentlich vermarktet werden. Der Aufsatz ist unterstes Hauptschulniveau!
So, mir war Herr Mannheimer bisher unbekannt. Aber nachdem jemand in dem Maße ohne Begründung herabgewürdigt wird, werd ich mich auf jedem Fall mit Ihm auseinandersetzen, vielleicht spende ich auch was für diesen Mann. Gut gemacht Frau Plomka.
Das hier ist kein Artikel, sondern (wie für jeden ersichtlich) ein Blog-Kommentar. Er kommuniziert also die persönliche Erfahrung und Meinung der Autorin und ist damit etwas vollkommen anderes als ein Zeitungsartikel. Der Vorwurf die Darstellung des unappetitlichen Menschen sei unseriös, geht damit völlig fehl.
Ohnehin finde ich es immer wieder witzig wie Rechtsextreme behaupten, eine Meinung (hier die Meinung der Autorin zum Angeklagten) wäre ein Verstoß gegen die Meinungsfreiheit. Also nochmal zum Mitschreiben liebe Rechtsextreme:
Wenn ihr allerlei negative Dinge über Muslime, Ausländer, Rothaarige etc. behaupten dürft, dürfen wir anständigen Menschen selbstverständlich auch allerlei negative Dinge über euch behaupten. Den Ton der Diskussion habt ihr selbst gesetzt.
Nun ja, über Meinungen lässt sich bekanntlich streiten, aber ich würde jedem mal empfehlen der so einen Artikel schreibt, sich erst einmal damit genauer zu befassen, und nicht nur auf Hören/Sagen sich zu verlassen. Den ich habe höchsten Respekt vor Leuten die sich in muslimischen Ländern bewegt haben, und dies hier in DE auch frei wiedergeben. Und damit meine ich auch Ex Muslime, den die bestätigen Hr. Mannheimer ja auch.
@Schlumpfine:
Florian L hat vollkommen recht! Es ist ein Blog-Eintrag.
Außerdem weiß ich nicht, warum sich hier alle so auf die Äußerlichkeiten stürzen. Das erste was da überhaupt genannt wird ist die “hasserfüllte, propagandistisch-verdrehte Sicht auf den Islam”. Das ist ganz klar das zentrale Element, was diesen Kerl unangenehm erscheinen lässt. Und steht da ja auch nicht einmal “abstoßend” sondern “unangenehm”!
Insgesamt geht die Diskussion hier aber viel zu sehr um einen einzigen Satz, der noch nicht einmal ansatzweise der Mittelpunkt des Blog-Eintrags ist.
Wenn die Tatsache, dass äußerliche Eindrücke geschildert werden, solche Aufregung verursacht, dann lässt das durchschauen, dass diejenigen die es aufregt:
1. selten irgendwelche Kommentare, Features oder ähnliche Dinge lesen, denn das ist eigentlich fester Bestandteil einer jeden Beschreibung
2. mit dem restlichen Inhalt nicht sonderlich viele Probleme haben können.
Nina Plonkas fettigen Haare, ihre wulstigen Lippen über ihrem feisten Kinn und ihre zittrigen Handbewegungen beim Schreiben dieser Zeilen wären wohl auch erwähnenswert.
Aber ernsthaft: schauen Sie sich mal an, was die Nazis mit solchen Beschreibungen angerichtet haben.
PI ist einfach nur lachhaft. Aufruf zur verfälschung von Meinungsumfragen bis verdrehung von tatsachen ist wirklich alles dabei. @ PI – DEUTSCHE AUTOREN, DEUTSCHE KOMMENTATOREN, BEREÌCHTE ALLE AUF DEUTSCH – WIE WÄRE ES NUN MIT EINEN GESETZLICH VERPFLICHTENDEN “IMPRESSUM” – ist klar ihr haltet nicht viel von Gesetzen.
Hallo PI-Jünger und Kameraden,
LOL, ist das etwa alles? Ihr lasst echt nach. Früher war der Shitstorm doch um etliches größer.
Frau Plonka, ich danke Ihnen sehr für Ihren, aus dem Herzen geschriebenen, Beitrag. Und ignorieren Sie einfach diese seltsamen Beiträge einer ebenso seltsamen Randgruppe, die sich “Kultur-Erhalter” nennt. Schlechte Menschen können gute Menschen nicht beleidigen.
Vielen Dank für diesen gut recherchierten Artikel.
Selbstverständlich verbreiten solche Leute wie “Mannheimer” volksverhetzendes Propagandamaterial gegen Muslime und Andersdenkende. Es wäre ein wichtiges Zeichen, wenn endlich einmal einer der Autoren des größten muslimenfeindlichen Hetzblogs in Deutschland juristisch zur Verantwortung für seine Hasspredigten gezogen wird.
Hallo Frau Plonka! Wie man dem Strafbefehl entnehmen kann: Bei einem Tagessatz von 50 € wird der Mensch kaum sehr wohlhabend sein!
Wer von den Medien mit solchen Bemerkungen bedacht wird, kann eigentlich nur Recht haben.
Ich möchte mich der Bitte anschliessen, dass Sie, liebe Frau Plonka, die Thesen von Mannheimer argumentativ belegen. Aich ich empfinde die Art und Weise wie hier ein Mensch beschrieben wird, der nur von seinem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch macht als unterste Schublade. Warum wird eigentlich immer beim Thema I s lam unsachlich überreagiert? Erst vor kurzem kam von eben diesem Is lam ein massiver Angriff auf die Meinungs und Pressefreiheit. Evtl werden Sie einem Herrn Mannheimer in naher Zukunft sogar dankbar sein, dass er unangenehme Wahrheiten ausspricht.
Ein unterirdischer Artikel. Offenbar glaubt Frau Plonka im Stern eine “ideale Bühne für die öffentliche Ausbreitung (ihrer) intoleranten Weltanschauung” gefunden zu haben.
Liebe Frau Plonka,
was Sie u.a. schreiben, ist völlig unterirdisch.
„Michael Mannheimer kann man nur mit zwei Worten zusammenfassen: hochgradig unangenehm…. die stierenden blauen Augen mit den winzigen Pupillen, sein wulstiger Hals unter dem haarlosen Kopf, seine aggressiven Handbewegungen, all das ruft tiefe Abneigung hervor,…“
Es sei Ihnen unbenommen, Mannheimer zu kritisieren. Ihn aber auf menschenverachtende Art und Weise anzugreifen, weil Ihnen sein Äußeres nicht gefällt, das schon grenzwertig. Sie hatten sich bei diesen Zeilen nicht mehr im Griff. Damit diskreditieren Sie sich selbst.
Man kann einen solchen Beitrag nur mit Fassungslosigkeit und Entsetzen zur Kenntnis nehmen!
Sicher kann man über den Herrn Mannheimer geteilter Meinung sein. Aber eine so menschenverachtende Herabwürdigung und Diffamierung ist einer demokratischen Gesellschaft nicht würdig!
Dieses Gebahren zeigt nur die Sprachlosigkeit einer Frau Plonka und kommt einer stillschweigenden Kapitulation vor Mannheimers Thesen gleich.
Die Stern-Verantwortlichen sollten Frau Plonka beibringen, wie man sich in einer Demokratie angemessen mit politisch Andersdenkenden auseinandersetzt!
Solchen Schund will ich im “Stern” nicht noch ein einziges Mal lesen!
Objektivität ist bei Stern wohl nicht mehr gefragt? Selten so ein schlechtes Stück Journalismus gelesen, mehr als peinlich für Ihre Zeitung.
Wegen dieses Schweinejournalismuses werde ich nach 40 Jahren auf die Lektüre des Sterns verzichten (wie zuvor schon auf den Spiegel, auch die Zeit, vormals das Aushängeschild der Freiheit, ist heute linksversifft). Und schade wegen der schönen Rätesel von Crux.
“die stierenden blauen Augen mit den winzigen Pupillen, sein wulstiger Hals unter dem haarlosen Kopf, seine aggressiven Handbewegungen, all das ruft tiefe Abneigung hervor”
Wenn Sie solche subjektiven Hasstexte schreiben, schiessen Sie sich selber ein Eigentor.
Das ist kein Journalismus sondern pubertaerer Muell.
Oh je, ist der stern tief gesunken, wenn er solche Hassartikel veröffentlicht. Nicht nur verdreht Frau Plonka hier viele Dinge, sie hält sich auch nicht an die Regeln des seriösen Journalismus. Vermutlich eine Praktikantin!?
Auch wenn an dem Artikel grunsätzlich was dran sein könnte, sollte man öffentlich nicht so herabwürdigend über einen Menschen schreiben. Sich auf der Plattform einer der renomiertesten deutschen Zeitschriften so über den finanziellen Status und das Aussehen (!) eines Mitmenschen lustig zu machen, ist völlig unangemessen.
Sowas schreibt man doch einfach nicht! Das ist in höchstem Maße beleidigend und diskriminierend und ist für ein Blatt wie den Stern absolut unangemessen.
Das einzig “Krude” hier ist das dumme und unsachliche Geschreibsel der Frau Plonka…
Dass der STERN Defizite bei Recherche und Wahrheitsfindung hat, ist ja spätestens seit der Veröffentlichung der Hitler-Tagebücher bekannt. Man lässt sich halt ungern die Theorie durch die Praxis versauen.
Es ist der selbe Versuch, den vor Jahrzehnten die gleichgeschalteten Propagandamedien der Zone (AK, ND, Schwarzer Kanal etc.) unternommen haben, ein Volk so lange wie möglich zu verblöden, zu manipulieren und zu unterdrücken.
Das Ende vom Lied kennen wir alle
Dieses inländerfeindliche, muslimdevote Käseblättchen ( Stern) kostet mittlerweile den Stundenlohn eines ausgebeuteten deutschen Billigarbeiters. Die Qualität die dafür geliefert wird befriedig nur noch Studienräte und nachrangige linke \Pädagogen\.
Mit solchen Schmähartikeln tut der Stern seiner Auflage keinen Gefallen. Linkspopulistisch und in teilen wahrheitsfern.
Für einen kostenlosen Blog mags reichen, aber traurig, so etwas käme in die gedruckte Ausgabe. Klar irgendwo müssen die PraktikantInnen üben, und wenns daneben geht wie hier, ist der Schaden nicht so groß, wie in der gedruckten Zeitschrift.
Man muss mit Herrn Mannheimer nicht übereinstimmen, ich tue das auch nicht. Aber anderen mit dem Totschlagsargument “Islamhass” zu kommen und dann dabei so etwas zu verfassen:
“Michael Mannheimer kann man nur mit zwei Worten zusammenfassen: hochgradig unangenehm. Seine hasserfüllte, propagandistisch-verdrehte Sicht … die stierenden blauen Augen mit den winzigen Pupillen, sein wulstiger Hals unter dem haarlosen Kopf, seine aggressiven Handbewegungen, all das ruft tiefe Abneigung hervor …”
… das nötigt mich fast schon zu solch einem Kommentar:
“Nina Plonka kann man nur mit zwei Worten zusammenfassen: hochgradig unangenehm. Ihre hasserfüllte, propagandistisch-verdrehte Sicht … die stierenden blauen Augen mit den winzigen Pupillen, ihre langweilige Frisur, die blasse Erscheinung, der dünne Hals unter dem schmalen Kopf, ihre aggressiven Schreibweise, all das ruft tiefe Abneigung hervor …”
Nun, das wäre doch wohl eine Beleidigung, die unter die “Nettiquette” fiel, also ein Stil, den sie zwar anderen zumutet, selbst aber kaum bereit wäre, hinzunehmen. Wenn also eine Frau, die sich für eine Journalistin hält, eine solche Diktion an den Tag legt, dann fehlt es ihr offensichtlich an argumentativen Möglichkeiten, Mannheimer zu widerlegen. Die Frage ist bloß: warum?
Dieser Artikel ist Sportpalast, nichts weiter als Sportpalast.
Bitte, was ist denn das für eine Beschreibung?
Zitat: “stierenden blauen Augen mit den winzigen Pupillen, sein wulstiger Hals unter dem haarlosen Kopf”
Bin ich hier schon beim “Völkischen Beobachter” oder ist das noch der “Stern”?
Welchen Beruf schwänzen Sie, Frau Plonka ?
die übliche Gesinnungsschmiererei des STERN- na ja, deren LESER.. sind ja auch anscheinend empfänglich für Derartiges. Hat ja Tradition beim STERN… na Frau Plonka? Die nächsten “Tagebücher” (diesmal vll die des Herren mit den winzigen Pupillen??) schon”investigativ recherchiert” ??
Ich finde es schade, dass die Fronten immer gleich so verhärtet sind!
Wenn man als stinknormaler Bürger sagt, dass man Angst vor dem Islam hat, wird man sofort in die Nazi-Ecke gedrängt, anstatt sich einmal sinnvoll damit zu beschäftigen, woher diese Ängste rühren!
Viele Menschen sind inzwischen so verunsichert, dass sie ihre Angst nicht einmal mehr nach außen tragen, einfach wg. der Gefahr, als neuer Nazi gebrandmarkt zu werden.
Dabei sollte man sich in aller Ruhe damit auseinadersetzen und mal hinterfragen, warum diese Ängste da sind und vielleicht kann man dann sogar noch dazu beitragen, diese abzuarbeiten.
Durch diese sofortige Stigmatisierung passiert nur eines… die Leute werden mit ihrer Angst und Wut alleine gelassen und werden dann später vielleicht erst Recht Opfer div. Rattenfänger.
Abgesehen davon, stört auch mich in diesem Artikel das hervorheben der Äüßerlichkeiten dieses Herrn Mannheimer. Dies dem Mann als Vorwurf zu machen ist peinlich und einer Journalistin nicht würdig. Entweder man setzt sich mit seinen Thesen sachlich auseinander oder man lässt es bleiben.
Hätte umgekehrt so jemand etwas über einen Linkenpolitiker z.B. geschrieben, der Mann bzw. die Frau wäre inzwischen wohl ihren Job los, weil sie sich auf ein solch niedriges Niveau begeben hat.
So eine wichtigtuerin. Ein wirklich schlechter Artikel, der direkt Symphatie für den Herrn Mannheimer weckt. Werde ebenfalls überlegen dem guten Mann etwas zu spenden. Den Stern werde ich jedenfalls nicht mehr kaufen.
Der eigentliche Skandal ist doch nicht der gute und richtige Beitrag von Frau Plonka. Der eigentliche Skandal zeigt sich wieder einmal in den Kommentaren, wo der Mob sich so richtig austobt. Da sieht man, dass eben immer noch mehr als die Hälfte dumme Rassisten sind. Und die gehen gegen alles, was nicht Rechts ist auf die Barrikaden. Ob es ein Gedicht eines Nobelpreisträgers ist oder das Verteilen des heiligen Korans. Es wird von den Rechten zum Verbrechen erklärt. Selbst wenn der Volksverhetzer zu einer milden Strafe verurteilt werden sollte, werden die Rassisten die legalisierte Hetze gegen den Islam nicht aufgeben. Und dies ist auch von der Mehrheit so gewollt, genauso wie die sogenannten Menschenrechte, auf die sich der Westen so gerne beruft, auch nur für den Westen gelten. Solange die Kairoer Erklärung der Menschenrechte nicht endlich auch in Deutschland beachtet wird, werden die Muslime berechtigt in Angst leben müssen. Der sogenannte Rechtsstaat wird immer gegen sie sein.
Mit den umstritteenen Aussagen von herrn Mannheimer kann und muss man sich auseinandersetzen, kann sie für schlecht oder gar demokratiefeindlich halten.
Aber den Mann aufgrund seines Aussehens (stierende Augen, wulstiger Hals, haarlosen Kopf usw. usw.) herabzuwüdigen, ist höchstgradig primitiv.
lol was für ein lächerlicher Artikel
Von der journalistischen Objekitivität und Rechercheleistunge steht dieser Artikel auf einer Stufe mit den Hitler-Tagebüchern.
Go, Stern,Go.
Da dieser “Artikel” auf Stürmerniveau ja offensichtlich zumindest unter der Schirmherrschaft des Stern veröffentlicht wurde, sehe ich mich veranlaßt, mein Abo zu kündigen.
Info an den Presserat ist raus. schaun mer mal.
“Das hier ist kein Artikel, sondern (wie für jeden ersichtlich) ein Blog-Kommentar. Er kommuniziert also die persönliche Erfahrung und Meinung der Autorin und ist damit etwas vollkommen anderes als ein Zeitungsartikel.”
Das hier ist kein Blogeintrag, sondern (wie für jeden ersichtlich) ein Artikel unter dem Titel und auf der Webseite eines großen (na, sagen wir mal: auflagenstarken) Magazins. Er kommuniziert also die redaktionelle Linie dieses Magazins und ist damit etwas vollkommen anderes als ein Blogeintrag.
Hm, zugegeben, einige Ansichten von Herrn Mannheimer sind skuril und man hat den Eindruck, hinter jedem Dönerladen lauert die “Abschaffung Deutschlands”. Aber im Kern (wenn auch stark übertrieben) hat Herr Mannheimer mit vielen Thesen Recht. Für den sog. “Bewaffneten Widerstand gegen Andersdenkende” referenziert Herr Mannheimer den Artikel 20 Abs. 4 GG “Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.”
http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_20.html
U.A. heißt es hier: “Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.” Fragt sich nur, vom welchem VOLKE die Staatsgewalt in Deutschland ausgeht.
Gratulation, Frau Plonka, Ihr Artikel strotzt ja nur so vor journalistischer Sachlichkeit. Würden Sie in der gleichen Weise über irgendeinen islamischen (oder islamistischen?) Prediger schreiben, wäre es um Ihre Gesundheit schlecht bestellt.
“…der grundsätzlich Islam und islamistisch gleichsetzt” – Wer bitte hat denn überhaupt das Wort “islamistisch” erfunden? Ich denke, dass waren Leute wie Sie, nicht die Musllime selbst! Schon mal darüber nachgedacht, dass es islamistisch gar nicht gibt? Und übrigens: Wird eigentlich heute noch zwischen “rechts” und “rechstradikal” differenziert, wenn von Leuten wie Ihnen zum “Kampf gegen Rechts” aufgerufen wird?
Frau Plonka, Sie müssen noch viel lernen!
Einfach lächerlich wie sich die PI-”Bewahrer” hier aufspielen.
Es wäre interessant zu wissen, ob einer dieser “Den Stern kauf ich nie wieder” und “Mein Abo ist gekündigt” Leute sich je einen Stern gekauft haben und wenn ja, wieviele Jahrzehnte das her ist.
Die lesen doch nur die Artikel (und offenbar Blog-Einträge, denn, JA, das ist es da oben jenseits der ganzen Kommentare) die PI sich mitsamt Bildern auf ihre Seite kopiert (darf man das eigentlich so ohne weiteres? )
Was mich wirklich interessieren würde:
Gibt es mittlerweile Neuigkeiten zum Prozess gegen Herrn “Mannheimer”?
Ich hoffe, Sie bleiben an der Story dran, Frau Plonka
Herlichen Gruß
[...] vergangenen April bloggte Nina Plonka über die Geldsorgen des Islam-Hassers. Merkle hatte wegen seiner Machenschaften einen Strafbefehl des Amtsgerichts [...]