Des Couchsurfers Stopsel

Veröffentlicht in Allgemein,Lifestyle & Reise von Daniel Hopkins am 01.05.2012 um 15:12 Uhr

Seit langer Zeit habe ich mal wieder einen Couchsurfer bei mir aufgenommen. Und dieser Gast hatte es in sich. Denn er befindet sich gerade auf einer ganz besonderen Mission, von der ich hier berichten möchte.

Fotos: Hermann Pentermann

Patrik Stäbler reist drei Monate lang per Anhalter durch Deutschland. Soweit nichts Besonderes. Der 32-jährige Redakteur hat seinen Streifzug durch die Republik mit einer tollen Idee verknüpft. Er durchquert unsere 16 Bundesländer auf der Suche nach 18 traditionellen Gerichten. “Deutschland is(s)t…” nennt sich sein Projekt. „Es geht mir nicht nur darum, die Köstlichkeiten zu verschlingen“, erklärt mir Patrik. Es gehe ihm vor allem darum, Details über die Zubereitung und Rezepturen zu erfahren. Zudem interessiere ihn auch die jeweilige Geschichte der Traditionsgerichte. So erweiterte er in den vergangenen Wochen sein „kulinarisches Wissen“ über Schnüsch in Schleswig, Mecklenburger Rippenbraten in Wismar, Labskaus in Wilhelmshaven, Döner in Berlin und vieles mehr.

Patriks kulinarische Reiseroute

Auch meine Heimatstadt Osnabrück stand auf seiner Liste. Hier wollte er Stopsel, eine traditionelle Speise aus der Region, essen. Kontakt nahm Patrik über die Plattform Couchsurfing.org mit folgenden Zeilen mir auf:

“Hallo Daniel,

ich heiße Patrik, bin 32 und reise seit Anfang März im Rahmen eines Buchprojekts drei Monate per Anhalter durch Deutschland. Dabei mache ich mich auf die Suche nach traditionellen, landestypischen Gerichten – unter anderem will ich in Osnabrück dem Ramanken-Eintopf und Stopsel nachspüren. (Mehr Infos zu meiner Reise stehen auf www.deutschland-isst.info) 

Warum ich dich gewählt habe 
Zum einen will ich auf meiner Reise herausfinden, wie Deutschland isst – daher die traditionellen Gerichte. Zum anderen will ich aber auch erkunden, wie Deutschland ist. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, ausschließlich per Anhalter zu reisen und so oft wie möglich Couchsurfing zu nutzen, um Menschen und Land kennenzulernen. Doch keine Angst: Ich suche nicht Studienobjekte oder Ähnliches, sondern will einfach nur eine gute Zeit haben auf meiner Reise, gutes Essen essen und nette Menschen treffen.

Warum ich gerade dich anschreibe? Ganz einfach, weil dein Profil nett, entspannt und ehrlich daherkommt. Außerdem hast du vielleicht den ein oder anderen Tipp für mich, etwa welches Osnabrücker “Original” mir mehr über die traditionelle Küche der Stadt erzählen kann. Und wenn Essen & Kochen gar nicht deins sind, können wir immer noch bei einem Bier unsere Reise- und Couchsurfing-Geschichten austauschen…

Deshalb wollte ich fragen, ob ich während meiner Zeit in Osnabrück von Freitag bis voraussichtlich Montag (27. – 30. April) dein Couchsurfing-Gast sein darf? 

Viele Grüße,
Patrik”

War doch klar, dass ich jemanden mit einer solchen Geschichte nur allzu gerne helfen wollte. Leider konnte ich ihn aber erst ab Sonntag bei mir aufnehmen, was seiner Mission jedoch keinen Abbruch tat. Ich bot ihm also an, dass ich mich auf der Suche nach einem Koch machen würde, der ihm Stopsel zubereiten würde. Über eine bekannte Social Media Plattform ;-) startete ich einen entsprechenden Aufruf. Und es dauerte nicht lang, da meldete sich der namhafte Osnabrücker Künstler Norbert Henze zu Wort. Er würde gerne für Patrik Stopsel kochen.

Doch, so sehr er sich auch in der Region erkundigte, es war kein Stopsel verfügbar. “Da Stopsel ein Winteressen ist, kommt Patrik leider ein paar Monate zu spät“, bedauert Henze. Doch er bietet dem jungen Münchener eine sehr gute Alternative: das Wurstebrot – auch ein traditionelles Essen aus der Region. Details über die Zubereitung wird Patrik in Kürze in seinem Blog www.deutschland-isst.info veröffentlichen. Das Kapitel des kulinarischen Streifzuges durch die Friedensstadt Osnabrück konnte Patrik also erfolgreich schließen.
Natürlich nutzen wir die Zeit am Sonntagabend, um noch ein paar gemütliche Bierchen in der lauen sommerlichen Luft in unserem Garten zu genießen. An Gesprächsstoff hat es uns wahrlich nicht gemangelt. So tauschten wir gegenseitig unsere Couchsurfing-Erfahrungen aus, befragten uns gegenseitig (fast schon nach Redakteurs Manier) über unsere Projekt bezogenen Pläne und fanden auch reichlich Gelegenheiten, um uns über private Dinge (z.B. familiäre) zu unterhalten.

Am Ende steht für uns beide ein weiteres Mal fest: Couchsurfing trägt enorm dazu bei, dass Menschen verschiedener Kulturen, Mentalitäten, Nationalitäten auf einer Ebene offen miteinander umgehen, die sich im “normalen” Leben fast nie ergibt.

Für mich war Patriks Besuch eine große Bereicherung. Darüber hinaus bewirkte er, dass ich zum ersten Mal ein Wurstebrot aß. Nach 34 Jahren Lokalpatriotismus (für mich als Osnabrücker) fast schon ein Armutszeugnis. Aber was soll ich machen, Currywurst schmeckt mir halt viel besser. Das isst Patrik übrigens heute: die Currywurst in Bochum.

Guten Appetit! ;-)

P.S. Ich danke dem Osnabrücker Fotografen Hermann Pentermann für die kostenlose Bereitstellung der Fotos für diesen Blog.

 

24 Kommentare für 'Des Couchsurfers Stopsel'

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  1. Patrik meinte am 01.05.2012 um 16:32

    So lecker das Wurstebrot war – nach einer Currywurst im Profi-Grill zu Wattenscheid muss auch ich zugeben: Das C mit Wurst schmeckt noch ein Zipfelchen besser als die Wurst vor Brot.
    Dafür aber war meine Gesellschaft in Osnabrück unschlagbar. Danke Norbert! Danke Daniel! Wenn es euch mal nach München verschlägt, revanchiere ich mich mit einem Weißwurst-Frühstück – denn die toppt sogar noch die Currywurst…

  2. Daniel Hopkins meinte am 01.05.2012 um 23:51

    Lieber Patrik,

    es ist schön zu sehen, dass Dich das komplizierte “Captcha”-System dieses Blogs nicht davon abgehalten hat, hier zu kommentieren. Auch Du hast hier in Osnabrück oder in Berlin (meinem künftigen Zweitwohnsitz) immer einen Platz auf unserer Couch! :-)

    Iss Dich weiter mit viel Wonne durch die Republik!

    LG Daniel

  3. Maggie meinte am 02.05.2012 um 09:39

    Tolles Projekt! Nur noch eine kleine Anmerkung: Neben dem Schlesischen Himmelreich (noch nie davon gehört) und Mutzbraten (kenn ich, schmeckt mir aber leider nicht) hat Sachsen wenigstens noch eine regionale Spezialität zu bieten, das Neunerlei. Dies ist jedoch ein traditionelles Weihnachts- oder Adventessen, so dass das Timing etwas unglücklich wäre. Vielleicht gibt´s ja noch einen “Nachschlag”

    PS: Wer findet eine angemessene Bestrafung für die Erfinder dieses Captcha-Unsinns?

  4. Maggie meinte am 02.05.2012 um 09:41

    Tolles Projekt! Nur noch eine kleine Anmerkung: Neben dem Schlesischen Himmelreich (noch nie davon gehört) und Mutzbraten (kenn ich, schmeckt mir aber leider nicht) hat Sachsen wenigstens noch eine regionale Spezialität zu bieten, das Neunerlei. Dies ist jedoch ein traditionelles Weihnachts- oder Adventessen, so dass das Timing etwas unglücklich wäre. Vielleicht gibt´s ja noch einen “Nachschlag”

    PS: Wer findet eine angemessene Bestrafung für die Erfinder dieses Captcha-Unsinns?

  5. Patrik meinte am 02.05.2012 um 10:23

    @ Maggie: Wie für einige Länder, durch die ich mich gegessen habe, gilt auch für Sachsen: Allein dort könnte ich wohl drei Monate reisen und hätte noch nicht alle Spezialitäten probiert. Aber Neunerlei merke ich mir vor – wenn es dann an Deutschland-isst Teil 2 geht…
    Liebe Grüße, Patrik

  6. Daniel Hopkins meinte am 02.05.2012 um 11:35

    Hallo Maggie,

    Da hast Du recht, es gibt wahrlich bessere “Captcha”-Systeme. Man sollte die Buchstaben wenigstens erkennen können. Vielleicht liest das ja jemand von den Technikern im Verlag. ;-)

    LG Daniel

  7. Creamy meinte am 02.05.2012 um 12:56

    “Vielleicht liest das ja jemand von den Technikern im Verlag.”

    Der war gut! :-D

  8. Daniel Hopkins meinte am 02.05.2012 um 13:33

    Nun, Creamy, es ist ja nicht so, dass ich diesen und viele weitere Punkte nicht schon angesprochen hätte. Aber das Hoheitsrecht über unsere Blogs hier hat irgendwo ja auch (verständlicherweise) seine Grenzen. ;-)

    LG (derzeit) aus Osnabrück
    Daniel

  9. lautleise meinte am 02.05.2012 um 14:32

    Deshalb ja auch der eigene Blog, Daniel. Dort habe ich das Hoheitsrecht…

    In Köln – Himmel un Ääd. Gebratene Blutwurst – damit kannste mich jagen. Das Grauen hat einen Namen!!!

    In Frankfurt und bei mir: Grüne Sauce – DAS LECKERE ESSEN FÜRS GANZE JAHR!!!

    Am 13. Mai hat die Kölner Bekanntschaft ihr Treffen im Westerwald zugesagt, und jetzt rate mal, was es geben wird??? Ja, GS mit Pellkartoffeln und hartgekochten Eiern!!!

  10. Daniel Hopkins meinte am 02.05.2012 um 20:15

    Hey Lautleise, der Patrik wird auch in Frankfurt auf dem “Grüne Soße”-Fest sein und entsprechend schmausen… ;-)

  11. Maggie meinte am 03.05.2012 um 09:49

    @ Patrick
    Mir war schon fast klar, dass bei solchen Berichten der Lokalpatriotismus tobt und Du viele Vorschläge hinsichtlich regionaler Köstlichkeiten erhältst. Falls ein Folgeprojekt zustande kommt, hätte ich eine Couch im Angebot. Mit dem Kochen des Neunerleis wäre es allerdings eine andere Sache. Da es ein echtes erzgebirgisches Gericht ist und mein Wohnort nur am Rande des Erzgebirges liegt und ich auch nur dürftig mit den traditionellen Zutaten und Hintergründen vertraut bin, wäre ich für solch ein kulinarisches Unterfangen nur bedingt geeignet. Da gibt es sicher bessere Kandidaten, doch die lassen sich allemal finden. Prädestiniert ist hier Annaberg-Buchholz, die \Hauptstadt des Weihnachtslandes\.
    liebe Grüße
    Maggie

  12. Maggie meinte am 03.05.2012 um 09:50

    @ Patrick
    Mir war schon fast klar, dass bei solchen Berichten der Lokalpatriotismus tobt und Du viele Vorschläge hinsichtlich regionaler Köstlichkeiten erhältst. Falls ein Folgeprojekt zustande kommt, hätte ich eine Couch im Angebot. Mit dem Kochen des Neunerleis wäre es allerdings eine andere Sache. Da es ein echtes erzgebirgisches Gericht ist und mein Wohnort nur am Rande des Erzgebirges liegt und ich auch nur dürftig mit den traditionellen Zutaten und Hintergründen vertraut bin, wäre ich für solch ein kulinarisches Unterfangen nur bedingt geeignet. Da gibt es sicher bessere Kandidaten, doch die lassen sich allemal finden. Prädestiniert ist hier Annaberg-Buchholz, die “Hauptstadt des Weihnachtslandes”.
    liebe Grüße
    Maggie
    Bitte nicht böse sein, falls der Eintrag doppelt erscheint.

  13. Maggie meinte am 03.05.2012 um 09:52

    @ Patrick
    Mir war schon fast klar, dass bei solchen Berichten der Lokalpatriotismus tobt und Du viele Vorschläge hinsichtlich regionaler Köstlichkeiten erhältst. Falls ein Folgeprojekt zustande kommt, hätte ich eine Couch im Angebot. Mit dem Kochen des Neunerleis wäre es allerdings eine andere Sache. Da es ein echtes erzgebirgisches Gericht ist und mein Wohnort nur am Rande des Erzgebirges liegt und ich auch nur dürftig mit den traditionellen Zutaten und Hintergründen vertraut bin, wäre ich für solch ein kulinarisches Unterfangen nur bedingt geeignet. Da gibt es sicher bessere Kandidaten, doch die lassen sich allemal finden. Prädestiniert ist hier Annaberg-Buchholz, die Hauptstadt des Weihnachtslandes.
    liebe Grüße
    Maggie

  14. lautleise meinte am 03.05.2012 um 11:58

    Maggie – dreimal den captcha geknackt – Glückwunsch!!!

    Kappeln – Schlei-Bückling bei Fisch Föh – unbedingt.

    Sylt – Austern – unbedingt.

    Hamburg – Laabskaus – Finger weg – ungenießbar! Grauenhafte Pampe… ;-)

  15. txuwe meinte am 03.05.2012 um 17:20

    Skandal das keine echten ‘Türinge Klöss’ ode ‘Houselboche Schnibbelsubb’ dabei waren, naja aber der Mutzbraten iss scho OK.
    Naja mein Heisshunger erledigt sich in 4 Wochen wo es wieder Futtern bei Muttern gibt:)

  16. lautleise meinte am 04.05.2012 um 08:27

    Hasta la vista Baby : Schnibbelsupp jibbet nischt in Kölln, sondern nur Schnibbelböhnscher mit Frikkadällscher. Datt iss ssuu läcker, datt könnt der Köllner an sisch jeden Taach ässen!!
    Hasste misch verschtandem????

    Ein Wort mit drei Pees: Hauppossamp. Jätzt weisste watt isch maine! :-P

  17. Patrik meinte am 04.05.2012 um 09:46

    Jaja, beim Thema Essen hat jeder seine eigenen Vorstellungen, was nun wirklich traditionell und landestypisch ist – und das ist auch gut so.
    Bei meinem Besuch in Osnabrück habe ich übrigens nicht nur Wurstebrot gegessen, sondern mich auch ausgiebig mit Daniel über seine Reise unterhalten. Das Interview dazu findet Ihr auf meiner Webseite unter http://www.deutschland-isst.info/2012/05/04/interviews-im-dutzend-2-extreme-couch-hopper/
    Ach ja, und vielen Dank für die vielen Essensvorschläge. Die hebe ich alle auf für “Deutschland, wie es is(s)t” Teil 2.

  18. Simon meinte am 04.05.2012 um 10:35

    Sehr schönes Projekt Patrik,

    und ein weiterer Beweis dafür, wie toll es ist durch Couchsurfing bei Freunden in der Fremde zu wohnen. Ich bin 2010 in zwei Monaten per Fahrrad und Couchsurfing durch ganz Deutschland gezogen und habe aus meinen Interviews unterwegs eine nationale Jugendstudie gemacht. Und weil es so toll war und die Studie auf so viel Interesse stieß, gibt es diesen Herbst die nächste Fahrrad-Couchsurfing-Tour und Jugendstudie #2.

    Wen’s interessiert: http://www.jungedeutsche.de/junge-deutsche-2011/ oder im Tourblog stöbern

    Simon

    PS, mein kulinarischer Höhepunkt war übrigens der Sauerbraten mit Kartoffelklößchen und Kraut am Rennsteig im Thüringer Wald.

  19. Simon meinte am 04.05.2012 um 10:38

    Sehr schönes Projekt Patrik,

    und ein weiterer Beweis dafür, wie toll es ist durch Couchsurfing bei Freunden in der Fremde zu wohnen. Ich bin 2010 in zwei Monaten per Fahrrad und Couchsurfing durch ganz Deutschland gezogen und habe aus meinen Interviews unterwegs eine nationale Jugendstudie gemacht. Und weil es so toll war und die Studie auf so viel Interesse stieß gibt es diesen Herbst die nächste Fahrrad-Couchsurfing-Tour … und Jugendstudie #2.

    Wen’s interessiert: http://www.jungedeutsche.de/junge-deutsche-2011/ oder im Tourblog stöbern

    Simon

    PS, mein kulinarischer Höhepunkt war übrigens der Sauerbraten mit Kartoffelklößchen und Kraut am Rennsteig im Thüringer Wald.

    @captcha: also es ist wirklich kaum zu entziffern! Versuch Nr. 4

  20. Simon meinte am 04.05.2012 um 10:39

    Sehr schönes Projekt Patrik,

    und ein weiterer Beweis dafür, wie toll es ist durch Couchsurfing bei Freunden in der Fremde zu wohnen. Ich bin 2010 in zwei Monaten per Fahrrad und Couchsurfing durch ganz Deutschland gezogen und habe aus meinen Interviews unterwegs eine nationale Jugendstudie gemacht. Und weil es so toll war und die Studie auf so viel Interesse stieß gibt es diesen Herbst die nächste Fahrrad-Couchsurfing-Tour … und Jugendstudie #2.

    Wen’s interessiert: http://www.jungedeutsche.de/junge-deutsche-2011/ oder im Tourblog stöbern

    Simon

    PS, mein kulinarischer Höhepunkt war übrigens der Sauerbraten mit Kartoffelklößchen und Kraut am Rennsteig im Thüringer Wald.

    @captcha: also es ist wirklich kaum zu entziffern! Versuch Nr. 4

  21. lautleise meinte am 04.05.2012 um 11:55

    Simon – Isch bin mir sischer, datt Du noch Tränchen in den Aujen hattest vom Sauerbraten, aber komm ma nach Kölle, dort der Sauerbraten bringt disch zum Heulen!!!

    :-P

  22. Daniel Hopkins meinte am 04.05.2012 um 12:46

    In den nächsten Tagen klopfe ich mal bei der Technik an, dass wir das Captcha-System ändern müssen. Es bringt jede noch so schöne Interaktion ins Stocken, verhindert diese zuweilen sogar. :-(

  23. lautleise meinte am 04.05.2012 um 14:50

    Lieber Herr Hoppkings, Hicks, dann klopffen Se mal an, beim Herrn Captchatcha, und tzwar klopffen Se bitte so an, dat der sich volllständich, isch betone VOLLSTÄNDISCH zurückziehen tut.

    Isch betanke misch Ihnen…. ähm… bedanke misch!

    ;-)

  24. Lama Felix meinte am 08.05.2012 um 03:06

    hola amigas y amigos,

    wollte nur mal wissen, ob ihr noch gesund und nicht zu dick seid ?

    Vermisse die sagenumwobenen Abnehmblogs :-) )

    Gibt es etwas, das mich interessieren koennte ??

    wuensche allen einen guten Tag und mir ne dolle Nacht.

    saludos de Venezuela :-)

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