Abhörmethoden wie bei der britischen Boulevardzeitung „News of the World“ gebe es in Deutschland nicht – das liest man dieser Tage überall.
Das Netzwerk Recherche ist eine Organisation mit vielen Verdiensten, aber wie bei manchen noch traditionsreicheren Organisationen (SPD, EU-Kommission etc) vertragen in der Führungsetage einige nur sehr schlecht Kritik.
Verteidiger des Wirtschaftsliberalismus führen sich hierzulande gerne als politisch Verfolgte auf, auch jetzt wieder nach dem Westerwelle-Rücktritt. (weiterlesen …)
Parteienstreit gilt vielen als etwas Schlechtes. Aber viel schlimmer als der Streit ist, wenn er fehlt. Weil sich die Parteien still und leise einigen. (weiterlesen …)
Zumindest der Daddelkönig Paul Gauselmann sollte dem Kopierbaron Karl-Theodor zu Guttenberg dankbar sein. (weiterlesen …)
Die Wikileaks-Enthüllungen waren hilfreich. Auch über uns deutsche Journalisten konnte man einiges lernen.
Der Franzose an sich gilt uns Deutschen gerne als unrettbar durchtrieben und korrupt.
Am Freitagabend versetzten wir einige Staatssekretäre und Spindoktoren in erhöhte Stressgrade, mit einer Recherche zur Skandalbank HRE. (weiterlesen …)
Brandenburg werde regiert wie eine kleine DDR, „aber mit Westgeld“. Das sagen Spötter gerne. Als gebürtiger Brandenburger finde ich das natürlich nicht nett.
Rainer Brüderle, unser Wirtschaftsminister, hat es durch beharrliches Interviewgeben zum Helden des Sommerlochs gebracht. Keiner, so scheint es, kann ihn stoppen. (weiterlesen …)




