Heute früh bekam ich einen Anruf der Kriminalpolizei aus Bernau bei Berlin. Man ermittele wegen Geheimnisverrat.
Brandenburg werde regiert wie eine kleine DDR, „aber mit Westgeld“. Das sagen Spötter gerne. Als gebürtiger Brandenburger finde ich das natürlich nicht nett.
Horst Köhler sah sich angeblich als Bürgerpräsident. Aber ausgerechnet mit dem urbürgerlichen Recht auf Pressefreiheit schien er am Ende zu hadern. (weiterlesen …)
Die Europäische Charta für Pressefreiheit, die wir Ende Mai
in Hamburg lanciert hatten, liegt jetzt auch dem Europarat vor. Gestern durfte
ich sie in Luxemburg dem gegenwärtigen Vorsitzenden des Ministerrats des Europarats
überreichen, dem slowenischen Außenminister Samuel Zbogar.
Journalisten von der taz bis zur Bild-Zeitung und von Rumänien bis Dänemark haben neuerdings etwas gemeinsam: Sie initiierten eine Europäische Charta für Pressefreiheit. (weiterlesen …)
Der SPD-Dinosaurier Egon Bahr fragt sich, ob man den Russen nicht erlauben sollte, sich unterdrücken zu lassen. (weiterlesen …)
Beschämend, wie still das politische Berlin auf den Mord an der russischen Journalistin und Putin-Kritikerin Anna Politkowskaja reagiert. (weiterlesen …)
Viele europäische Regierungen und die EU-Zentrale in Brüssel unterstützen die Pressefreiheit in Dänemark und dem Rest Europas weiterhin nur zögerlich – als ob Innenminister nahöstlicher Diktaturen und Demonstranten im Gaza-Streifen entscheiden dürften, was die Zeitungen in Europa drucken. (weiterlesen …)
Wo ist Brüssel, wenn wir es brauchen? Islamische Länder setzen Dänemark unter Druck wegen ein paar Karikaturen – und das vereinte Europa duckt sich weg. (weiterlesen …)
man muß kein weltgereister investigativer Journalist sein, um eine alte Grundregel des Gewerbes zu beherzigen. Die lautet: Recherchiere, bevor Du über einen Sachverhalt schreibst. Rede mit beiden Seiten. Oder, um es auf Lateinisch auszudrücken: Audiatur et altera pars. (weiterlesen …)
