Eigentlich sollte man meinen – wenn man mit Leuten zusammen Bilder macht, die es gewöhnt sind mehr oder weniger im Rampenlicht zu stehen – dass das dann vollkommen und im Handumdrehen flutscht. Tut es auch. In den meisten Fällen. Im hiesigen „Fall“ auf jeden Fall. Denn beim Mann mit dem Bass rannte ich beinahe schon offene Türen ein. Denn wie es eben der Zufall wollte, kaute der Herr Itt gedanklich eh schon darauf herum, sich mal frisch bebildern zu lassen. Und ein kreatives „Schaun-mer-mal-was so geht“ war genau nach seiner Nase.
Und was soll ich sagen. Mit Menschen aus Kreativberufen ist´s dann eben doch geschmeidiger bisweilen als sich mit ´nem Modell rumzubalgen, dass das 88. Shooting so gestalten will, um so wie immer auf Bildern „rüberzukommen“. Ein einfaches Sich-auf-Situation-Einlassen findet man bei der betriebsblinden Damen-Riege eher nur in homöopathischer Dosierung. Umso schöner, wenn ein Bühnenmensch einen hinter die „Kulissen“ ihrer Berufshülle schauen läßt. Denn dann sind eigentlich immer ehrliche und authentische Bilder möglich.
Steht Frank Itt sonst als Dozent in der Pop-Akedemie Mannheim vor Studenten oder gar selber als Zupfer der dicken Saiten auf Bühnen in halb Europa und lässt u.a. Rhythmen zu „Hello again!“ vom Griffbrett grummeln, durfte ich auf heiligem Boden – nämlich bei ihm zuhause mehrere Stunden meine Kamera in seine Richtung halten, um mal nichts anderes abzulichten ausser ihn selbst. Heilig unter anderem auch deswegen, weil seiner Zeit in den gleichen Räumlichkeiten kein „geringerer“ als Jim Rakete sein Fuss über die Schwelle setzte. Ich weiss, wird niemanden sonderlich jucken. Ich find es aber einen drolligen Umstand, da ich damals kurze Zeit vorher mit dem Herrn Rakete in Braunschweig aufeinandertraf. Fällt also insgesamt unter die Kategorie : „Mensch, watt is die Welt n Dorf.“ Aber das nur mal kurz am Rande.
Springen Musiker sonst ja immer in einer Art Bühnenmaskerade durch allerlei buntes Licht und sind gänzlich unprivat, haben sie an anderer Stelle schon Interesse, dass es auch mal ausschließlich und einzig mal um sie geht. Und sei derjenige noch so bescheiden. Mögen tut das schließlich jeder, wenn es auch mal nur um ihn geht. Und das ist auch eines der Themen, dass – so denke ich – vielleicht immer genau das Quäntchen Unterschied macht, wenn zwei Leute ein und dieselbe Person fotografieren. Der eine macht ein Foto. Der andere vermittelt das Gefühl der Exklusivität.
Ratet mal, wer das „bessere“ Bild bekommt?
In diesem Sinne
Es grüßt der Papendieck
P.S.: Mein Dank geht nochmal herzlichst an Frank Itt, der sich trotz straffen Terminplans den Nachmittag Zeit genommen hat, um vor meiner Kamera zu stehen, sitzen oder auf einem Rasenmäher rum zu heizen oder seinen Bass auf einer Werkbank mit der Hilti zu rocken.
P.P.S.: Dem fotografisch Interessierten sei gesagt, dass hier einfach die Blendevorwahl auf 2 gestellt wurde und dann ging´s los.
DAS OKERWERK…estudio fotográfico rendido!
Nicht, dass man ohne nicht könnte, aber länger anhaltende Studiolosigkeit kann einen schon etwas runter ziehen. Irgendwie geht immer was, aber mit ist doch irgendwie geiler.
Und so kam es, dass die Kollegen Hoppe und Pietschmann und meiner einer mit der Nase auf dem Boden unser Umfeld Spürhund artig nach einer passenden Räumlichkeit durchkämmt haben.
Erstaunliche Feststellung dabei war, dass Braunschweig echt viel Industrieflächen hat, die ich vorher noch nie so wahrgenommen hatte. Leider ist das alles nur nicht wirklich bezahlbar. Der V-Mann Sascha hat aber mal wieder seine Verbindungen genutzt, und nach ein paar Blindschüssen, kristallisierte sich DAS Objekt der Begierde heraus.
Aber wie es immer so ist, kam es erstens anders, und zweitens als man dachte. Der Raum, dieser, jener, welcher und am Ende wurde es doch ein anderer. Viel Bürokratie, zähes Verhandeln und letztlich einvernehmliche Einigung setzten die Landmarke dort, wo sie jetzt ist. Im Mai war der Handschlag getätigt. Mitte Juli (Neeeee, war nicht warm!) ging es ans „Frisch machen“.
Alte Leitungen kappen. Rausreißen. Kabel ab. Boden glätten. Tür zumauern. Neue Tür rein hacken. Lampen weg. Heizung hin. Dreck raus. Material rein. Flächen von knapp 500 qm mussten geweißt werden. Ölflecken, Staub und andere „Schlotze“ waren echte Gegner.
Diskussionen über Bodenbelag, Konstruktionspläne für Hohlkehle, Farbauswahl des Laminats, der Vorhänge, der Spülbürste und Art der Wandbeleuchtung und diverse Fahrten zu mittlerweile allen Baumärkten der Stadt waren logische Konsequenz.
Achja, falls jemand Interesse hat. Die beste Bratwurst gibt´s beim Brutzel-Stand vorm Hornbach. Sagt Herr Hoppe. Und der hat ALLE Buden durch. UND!!! Niemals, und ich sage es gerne nochmal , NIEMAS Samstagnachmittag zum schwedischen Möbelhaus. Nie, nie, nie….*bäh*. Alle, die da sind, kaufen nämlich nicht ein. Sondern die „gucken nur mal“. Da sag nochmal einer, dass in Deutschlang immer weniger Kinder geboren werden. Ich hatte eher den Eindruck, alle Hechel-Gruppen der Region treffen sich kurz vor der Niederkunft in der blau-gelben Bude zwecks Wurf-Synchronisation. Ist bestimmt auch so ein archaisches genetisches Relikt, dass alle zur gleichen Zeit Welpen bekommen, damit die Masse das Überleben sichert. Aber was soll´s. Da muss man durch.
Der Wechsel zwischen großen Fortschritten und lästigem Kleingefummel ließ zwischendurch das Mütchen schwer schwanken. Von „Ich hab kein Bock mehr“ bis „Das wird richtig gut“ hörte man alle „Graustufen“ vom Kollegen Hoppe. Der „Ranschaffer“ und Kollege Pietschmann erfreute sich aufgrund des organisatorischen Mehrstresses eines ständigen Viren-Updates und war teilweise mit der Kanne Fenchel-Tee in der einen und dem Pinsel in der andern Hand zu sehen.
Beim Anbau simpler Gardinenleisten wünschte man sich das NTV-Filmteam von „Jobs am Limit“ dazu, und weiß nun, was es heißt, in 5 Meter Höhe auf einer Schlacker-Leiter über Kopf in brutalsten Stahl-Beton ein Loch mit schreiender Schlagbohrmaschine zu wuchten.
Und ohne die Hilfe von Fachleuten, wie dem Lieblings-Tischler Paelecke, dem farbenfrohen Maler Beyerstedt und dem Spaltmass-Fetischist und Tool-Master Levin sowie dem Trockenbau-Zauberer Olli wäre es nie so pico bello geworden.
Und eigentlich haben auch ganz viele andere ihren nicht unwichtigen Beitrag geleistet. Allen voran des Kollegen Hoppes Frau, vor allem durch aufmerksame Dokumentation des Schaffensprozesses und durch Duldung der ständigen Nachtschichten des Geehelichten. Genauso wie unser knipsendes Mädchen im Bunde, Janet Bilitza, die auch munter mitgewischt hat und zukünftig mitmischen wird. Die anderen grad nicht Erwähnten fühlen sich bitte nicht übergangen, sondern lediglich nur nicht namentlich erwähnt.
Nachdem dann quasi als Finale die Hohlkehle gestrichen und der Boden abschließend versiegelt war, konnte man tatsächlich das Ende absehen. Und das wichtigste angegangen werden.
Das vorgezogene Weihnachts-Paket vom freundlichen Blitzgeräte-Hersteller wollte aus den Kartons. Das Equipment witterte seinen natürlichen Lebensraum und drängte in die Freiheit. Und was soll ich sagen. Wir brauchen ein größeres Studio. Wir haben keinen Platz!
Hier nur mal ein paar Fakten: – 140qm Studio- Hohlkehle 6m breit, 6m tief, 5m hoch- zwei Visa Arbeitsplätze- 5 verschiedene Setups und PROFOTO Rent-Equipment.
Ich würde mal sagen : „Feuer frei!“
In diesem Sinne
Es grüßt der Papendieck
So ein Umzug bringt ja dann doch allerhand zu Tage. Unter anderem lässt man sich ersatzbefriedigungsmäßig gerne davon abhalten, die wirklich wichtigen Sachen auszusortieren. Und man stöbert in alten Archiven, die an der fotografischen Festplattengletscherzunge mit geschliffene Dinge Endmoränen gleich ans Licht bringen.
Unter anderem der Sammelordner von einer jungen Dame, mit der ich in den vergangenen 3 Jahren – ja, Janne, du liest richtig, DREI mittlerweile – so wie sich das quasi statistisch herstellt, am häufigsten Shootings gemacht habe.
Allen gemein ist die Tatsache, dass irgendwie keines geplant war und immer spontan von eben auf jetzt zustande kam. Das begann schon beim ersten Aufeinandertreffen. Ihr Fotograf hatte damals das Studio gemietet und um ein wenig „support“ in Sachen Lichtbastelei gebeten. Das Ganze endete dann in einer improvisierten Session, bei der mit den simpelsten Mitteln und Accessoires auch noch heute coole Teilchen bei herausgekommen waren.
Eigentlich eher im Beauty- und Glamourbereich unterwegs juckte es Janne aber auch mal in den Fingern, sich körpertechnisch auszutoben. Und dabei als eins der wenigen Modelle, welches keine Aktfotos macht, am Ende im Kochbeutel des Nackichkeit landete.
Dass sie dabei auch stets das Motto „Versuch macht kluch!“ ihr eigen nennt, bewies sie später noch in weiteren Aktionen. Sei es im Bereich Glamour, wo ein Hähnchen-Pullover auf dem Kopf saß….
oder Outdoor im mannshohen Schneidegras mit Walnuss großen Bremsen, die blutrünstigerweise ihre Verfolgung aufnahmen.
Ob als Sportskanone, puppengleiche Anmalfläche, Stechinsektenköder, kuschelwütige Kissen-Lolita, Hühnerhabicht, Sommermädchen oder Mercedes-Deko, über eines kann man sich auf jeden Fall im Klaren sein. Langweilig wird´s mir ihr nie.
Und die ersten sechs Shootings, waren ja nur die erste Hälfte des Dutzends, nicht wahr, Frau Janne ?
In diesem Sinne
Es grüßt der Papendieck und sagt „Danke, Janne!“
Nach Draussen-Knips-Bildern und Baby-Ranzen will ich heute mal über eine Dame etwas kundtun, die eine Art Speerspitze der weiblichen Kreativität in die Phalanx der Technik- und Software-orientierten männerdominierten Digitalbilderwelt darstellt.
Mittlerweile zu einer Freundin und öfter konsultierten Ratgeberin evolutiert, war der Anfang recht holprig. Ich Fotograf, sie Modell, das war die erste Konstellation, die mit ungewöhnlichen Ergebnissen überraschte.
Aber wie das so ist, wenn zwei Leute aufeinander treffen, wo der eine Recht hat und die andere im Recht ist, gibt es auch mal hitzige Diskussionen, die der Volksmund als „Reifung“ im Prozess der Sukzession von einer losen Bekanntschaft hin zu einer unnormalen Freundschaft bezeichnet. Warum unnormal? Primärm weil wir eigentlich ausschließlich via Mail korrespondieren und die „Treffen“ sich auf chat-ähnliche Diskussionen in einigen Foto-Foren beschränken.
Aber – immerhin – ca. 2 Mal im Jahr wird sich kreativ zusammen ausgetobt. Die Einteilung in Fotograf und Modellin oder Fotografin und Modell ist längst aufgeweicht und der kreative Austausch schwappt eher hin und her, als das es klare „Aufträge“ gibt.
Die Rolle des Modell für andere nimmt sie eher in homöopatischer Dosis wahr, wo hingegen für sich selbst ist sie der ständige beste Anlass zur Kamera zu greifen und ihrer Phantasie in ganz unterschiedlicher Form ihren Lauf zu lassen. Ob eher in einer Art dokumentarischen Form, die deutlich die momentane eigne Stimmung wiederspiegelt oder als Gesamt-Kunst, die eine fotografische Vorlage weiter verwendet, um einen kreativen Schaffensweg in bisweilen farbgewaltigen Kompositionen einzuleiten. Die Bastelkönigin bedient sich dabei der abwegigsten “Quellen” ihrer Materialien, die sich dann via Photoshop in abstrakter Form wiederverwendet finden. Angst vor Provokationen sind ihr dabei annähernd fremd.
Sich selbst beschreibend sagte sie in der Fine Art Photo:
„…Studierend in Hannover und fernab jeder künstlerischen Ausbildung fotografiere und bearbeite ich unter dem Künstlernamen [S.OLD] seit Anfang 2007. Ich bediene mich unterschiedlichster Bearbeitungsmethoden, die ich mir autodidaktisch, je nach Bedarf, aneigne und kombiniere. Mein Lichtaufbau ist bisher äußerst minimalistisch: eine Lichtquelle mit unterschiedlichen Aufsätzen oder natürliches Licht. Ich fotografiere hauptsächlich digital, weil der Schwerpunkt meiner Arbeiten auf der digitalen Nachbearbeitung liegt. Aber auch die analoge Fotografie rückt wieder mehr in den Vordergrund, so dass mich der Weg parallel auch in die Welt des Kleinbildes und der Mittelformatfotografie führt. Eines ist dem Löwenanteil meiner Arbeiten aber gemein: ich stehe hinter der Kamera, bearbeite die Bilder und inszeniere oft mich selbst. Meine Modelle sollten immer etwas Außergewöhnliches haben, denn meine Werke lassen sich stringent unter dem Motto zusammenfassen: freak yourself. [S.OLD] – Stilistisch nicht festgelegt, aber mit Wiedererkennungswert behaftet…“
Wirklich in Worten beschreiben oder gar kategorisch zusammenfassen kann man die Werke eher nicht. Sei es eine spontane Eingebung, ein aufgeschnapptes Wort oder die emotionale Großwetterlage, über eins kann man sich im Klaren sein. Man bekommt immer einen individuellen Einblick in persönliche Gedanken. Man muss nur hinschauen.
Also, in diesem Sinne…nix wie hingeschaut unter
Es grüßt der Papendieck und dankt der Frau [S.OLD]
P.S.: Falls sich jemand noch an die Bilder von neulich erinnert – die mit dem Benz usw., dem sei gesagt, dass es manchmal doch „lohnt“ seine Bilder in verschiedenen Foto-Foren zu zeigen. So wurde ich nämlich von einer Redaktion eines kreativen Automagazines angeschrieben, die einige der Sommer-Benz-Bilder für ihre nächste Ausgabe verwenden möchten. Denn nachwievor galt die Devise: „Publish or vanish!“
Heute möchte ich mal mit wenigen Worten eine Hommage „loswerden“. Ein Hommage an eine Frau, die vornehmlich mit ihren Selbstporträts einen Blick hinter die Kulissen zuläßt. Die Kulissen ihrer Seele.
Wer als Aktfotograf schon dachte, er bewege sich auf intimen Terrain, der wird bei „Frau Stereo“ eines besseren belehrt. Sie lässt Einsichten zu, die noch intimer sind, als mache nackte Tatsache.
Ihre Sicht auf sich und die Dinge ihrer Welt sind ein eindrucksvoller Striptease, der den reinen Voyeur enttäuscht, den aufmerksamen Beobachter hingegen in seinen Bann zieht. Und sich dabei als Gesamtwerk versteht aus Entstehen, Bearbeitung, Titel und Atmosphäre.
Mit provokanter Missachtung jeglicher technischer „Definition“ entstehen bei ihr Bilder mit maximaler Dichte. So sagt sie selber:
„In meinen Bildern gibt es kein Konzept und keinen roten Faden. Es gibt nur mich und die unbedingte Sehnsucht mich selbst darzustellen. Ich habe nicht den Anspruch, es damit in den Olymp der Besten zu schaffen, wenn ich mit jedem Bild ein Stück mehr von mir erreiche, ist mir das Anerkennung genug und meine Obsession. Somit sind meine Bilder das Wertvollste, was ich von mir preisgeben kann, mein Leben, Liebe, Sehnsucht.”
Dem ist eigentlich nichts weiter hinzuzufügen und ich möchte empfehlen, unter http://jazstereo.deviantart.com/ eine Reise ins Ich zu wagen und die Bilder sprechen meiner Meinung nach für sich.
Und ich möchte an der Stelle die Gelegenheit nutzen und mich bei dir, Jasmin, nochmals für die Möglichkeit bedanken, deine Bilder hier verwenden zu dürfen, um über dich zu schreiben und auch, dass ich mit dir Fotos machen durfte. Danke für die „anderen“ Bilder.
Bis demnächst in diesem Kino. Es grüßt der Papendieck
Heute gibt´s was Buntes auf die Augen. Und aus diesem Grund möchte ich heute eine weitere Reihe starten, in der ich Menschen in meinem Umfeld vorstellen möchte, die mit Fotografie im unmittelbaren oder erweiterten Sinne zu tun haben.
Beginnen möchte ich mit Christina. Christina Nietert. Ihres Zeichens Makeup-Artistin – sie mag es mir verzeihen – Visagistin, Hairstylistin, „Maquilleuse par excellence“. Und manchmal auch selber Modell.
Eher durch Zufall tauchte sie im Sommer 2007 im Studio auf, weil die ursprünglich gebuchte „Visa“ verhindert war und als Vertretung Christina schickte. Anfänglich musste sie tatsächlich eher als Modell „hinhalten“, denn in ihrer eigentlichen Funktion. Schnell waren wir aber im experimentellen Teil der Beauty-Fotografie gelandet, sodass es im Laufe der Zeit immer bunter wurde. Und wenn ich nicht selber die Kamera in der Hand hatte, dann tüftelten wir im Trio an irgendwelchem „Chi-Chi-Kram“ herum. Die Friemelei veranlasste Marc Hoppe sogar, sich objektivtechnisch in Unkosten zu stürzen, um mit Hilfe von Zwischenringen ein sündhaft teures Makro zu „umgehen“.
Planschereien mit Wasser, umherfliegender Dekosand, gerupfte Hühner, Drahthauben, Wäscheleinen, Bambusrinde, Gelleefrüchte, Kaugummikugeln und viel, viel bunte Farbe. Und Zeit. Und Spaß am Herumexperimentieren. Das ist das Reich von Christina.
Ohne die wirklich beeindruckenden Ergebnisse verschiedenster Bildbearbeiter zu schmälern, bin ich ein Verfechter des wirklichen „Machens“. Das „Nachschminken am Rechner“ ersetzt nämlich nie die Arbeit einer guten Makeup-Artistin. Glaubt ihr nicht? Zeig ich euch.
Und noch viel mehr bekommt man auf der Webseite von Christina zu sehen.
Guckst du hier : http://www.visionsofmakeup.com
Und wenn sie gerade mal nicht die Pinsel für Mode-Kampagnen, Fernsehsender oder Theater- und Filmarbeiten schwingt, dann tobt sie als Modell für verschiedenste Projekte vor der Kamera herum. So wie hier z.B. bei einem gemeinsam gegebenen Workshop im Rahmen einer „Convention“ eines großen deutschen Foto-Forums in Hamburg im Sommer 2008.
Und mal schauen, ob ich den Herrn Hoppe fürs nächste Mal überreden kann, hier etwas von sich zu erzählen und zu zeigen.
Bis demnächst in diesem Kino. Es grüßt der Papendieck.











































