Medizinische Voraussetzungen für die PPL in den USA
Der Glaube daran, ich könnte mit meiner Kurzsichtigkeit eh keinen Flugschein machen, hat mich 35 Jahre lang begleitet. Ich war so sehr davon überzeugt, dass ich nie auf die Idee gekommen bin, einfach mal jemanden zu fragen, der sich wirklich auskennt. Will sagen: Einen Fliegerarzt mit US-Zulassung oder wenigstens einen Freund, der sich mit dem Thema auch auskennt – einen Piloten mit US-Erfahrung.
Da in den Kommentaren zum ersten Posting bereits mehrmals drum gebeten wurde, hier also ein paar detaillierte Infos (für wirklich valide Aussagen schaut bitte unter den Links ganz am Ende. Ich habe mich glücklicherweise nicht durch alle Dokumente durcharbeiten müssen.):
In Amerika sind die medizinischen Voraussetzungen für den Pilotenschein sehr viel gemäßigter als in Deutschland. Wirkliche Killerkriterien sind solche Dinge wie massive Herzerkrankungen, Epilepsie, Psychosen, Medikamentenabhängikeit… Vor allem alles was zu plötzlicher Bewusstlosigkeit führen kann. Ein Zustand, den man in der Luft garantiert nicht haben möchte.
Für die Privat Piloten Lizenz in den USA benötigt man ein sog. “Third Class Medical”.
Das Second Class Medical ist für Berufs-Piloten, also Commercial Pilots (CPL) die dann eben mit der Fliegerei von Maschinen bis 5,7 Tonnen alleine und bis 20 Tonnen als Co-Pilot ihr Geld verdienen dürfen.
First Class ist dann für Verkehrs-Piloten (Airline Transport Pilots). Der Hauptunterschied zum Commercial Pilot ist, soweit ich mich in die Thematik eingelesen habe), dass ATP eben auch die richtig großen Kisten über 5,7 Tonnen fliegen dürfen, bei denen eine Besatzung von 2 Piloten vorgeschrieben ist. Genauer kann das sicher Olli bei Gelegenheit erklären, wenn es Euch interessiert. Da kommen dann jedenfalls erheblich höhere medizinische Hürden auf einen zu.
Also bei 1st und 2nd geht’s dann schon rund in den Anforderungen. Darauf kann ich hier auch gar nicht im Detail eingehen. Mir hat man die Information gegeben, dass eine Sehstärke von 50% auf beiden Augen ausreicht. Mit Brille. Die Dioptrien spielen dann gar keine Rolle mehr, so lange wie man eine Brille trägt. Da ich wusste, dass ich meine Sehstärke mit Brille irgendwo bei 80% liegt, reichte mir diese Info und ich habe es dann einfach mal versucht.
Wenn Ihr mit dem Gedanken spielt, eine Fluglizenz zu machen: Sucht Euch einen Arzt mit amerikanischer Zulassung in Eurer Nähe aus dieser Liste und fragt ganz einfach nach! Die Einzelanforderungen können u.U. so speziell sein, dass Ihr das Internet auf den Kopf stellen könnt und keine valide Information findet. Da ist es sehr viel entspannter gleich zum Fachmann zu gehen.
So eine Medical-Untersuchung kostet dann rund 150 EUR. In den USA ist sie preiswerter (um die 90$), mir war aber die Gefahr zu groß, irgendwas könnte doch noch schief gehen und ich stehe plötzlich ohne Medical dort drüben.
Eine Sache empfehle ich vorm Gang zum Arzt zu erledigen: Dieses Online-Formular bei der FAA auszufüllen. Es ist ein Anmeldeformular für die medizinische Untersuchung bei der Bundesluftfahrtbehörde der USA. Nach dem Ausfüllen bekommt Ihr eine Confirmation-Number, die dann der Fliegerarzt bekommt und mit ihr alles weitere abwickelt.
Mir hatte das allerdings niemand gesagt und so saß ich erstmal ne halbe Stunde am Praxisrechner und füllte artig den Fragebogen aus
Vielen Dank nochmal an die nette Arzthelferin und Dr. Andreas Adrian, die mir bei zwei Verständnisproblemen schnell weiter helfen konnten. Zu Hause hätte ich wohl dict.leo.org nach diversen medizinischen Fachbegriffen durchsuchen können. Da hilft auch regelmäßiges Dr.House im Originalkucken nix.
Nach einer Stunde Untersuchung mit EKG, Blutentnahme und Gespräch war ich dann auch durch und ein paar Tage später hatte ich den lange nicht für möglich gehaltenen Zettel im Briefkasten. Und so sieht ein Medical dann aus, wenn’s fertig ist:






Und am Ende darfst du auch hierzulande fliegen?
Oh mein Gott,
das erinnert mich doch schon zu sehr an die Dämmerungs-Lichter, die man beim Aldi kaufen kann, damit man in der Nacht die Türe findet, hinter der mam dann pinkeln gehen kann…
Das ist doch wohl nicht Dein Ernst, oder?
Du holst Dir ein absolut zweifelhaftes Attest und meinst, damit kannst Du fliegen?
Die Story kriegt ja jetzt genau den Geschmack, den ich beim ersten Lesen vermeiden wollte: Man bohrt ein Loch ins Meer und wenn dann die ganze Scheiße hochkommt, dann hat man das ja so nicht gewollt…
was kostet denn ca. ein einfacher fliegerschein in den usa?
gibt es bestimmte bundesstaaten wo es eine hohe dichte an flugschulen gibt?
bekomme ich als ex-ossi in den usa eine ausbildung? (war mal bei den jungpionieren als die mauer fiel -)
ps:
brauche ich unbedingt gute englischkenntnisse oder wird in den usa in bestimmten schulen auch deutsch unterrichtet?
(natürlich sind bestimmte grundkenntnisse in englisch nötig-ich weiss)
Hey…und ich war vor 15 Jahren ein ziemlich guter Pilot….bin jede Kiste geflogen, vom Learjet bis zur Boeing 747. Für den Hubschrauber habe ich auch einen Pilotenschein gemacht.
Mal rauskramen…mmmhh…moment…aja…da steht es
Fluglizenz Boeing 747 – alle Typen
Microsoft Flugsimulator
Danke.
Und das Beste daran: Ich saß am Eingangsschalter und habe die Eintrittskarten eingerissen.
Dein freundliches: Vielen Dank! habe ich bis heute nicht vergessen. War es doch nur ein kleiner Riss, aber für die Menschheit…
@ iosono
Ja, man benoetigt durchaus gute Englischkenntnisse, die ueber das Schulenglich doch erheblich hinausgehen. Hast Du Dir einmal die Situation vorgestellt, im US-amerikanischen Luftraum zu fliegen, es ist viel Traffic und im Funk ist es entsprechend turbulent – wie willst Du die fuer Dich bestimmte clearance des Towers erkennen, verstehen (sowohl sprachlich als auch inhaltlich) und zuruecklesen? Ohne wirklich sattelfeste englische Sprachkenntnisse artet das Ganze sehr schnell in echten Stress aus. Und die Amerikaner finden flugsicherheitsrelevante Vorfaelle bzw. Verstoesse gar nicht witzig!
Frage an traemerle:
Zwei Flugzeuge kommen sich auf gleicher Höhe entgegen.
Wer fliegt nach Oben und wer nach Unten?
Der von Rechts oder der von Links?
Hm, jetzt wird es richtig schwer: Der Eine spricht nur russisch, der Andere nur deutsch.
@lautleise:
“Du holst Dir ein absolut zweifelhaftes Attest und meinst, damit kannst Du fliegen?”
Hat das irgendwer behauptet? Glaube kaum. Das Attest braucht man nur um für eine PPL zugelassen zu werden. Keiner hat gesagt, dass man allein durch den besitz dieses Attestes nen Flugzeug fliegen kann und darf.
Das manche Leute schon so früh morgens mit schlechter Laune um sich werfen müssen…
Hallo Alex
mach Dir nix draus, des sind halt die boesen Buben aus den Blogs.
Fehlen noch ein paar bspw twister13 Henning100 MrPommeroy
manchmal grob aber auch herzlich
Hallo lautleise
das ist wie in der Schifffahrt. Beide weichen nach rechts aus
Guten morgen zusammen!
Ich versuche Eure Fragen mal möglichst zusammenfassend zu beantworten. Ich ersten Posting wollte ich nicht gleich mit behördlicher Detailtiefe langweilen. Aber so komme ich auch noch einmal dazu, mich mit den genauen Hintergründen intensiver zu beschäftigen und das ist einer der Gründe, warum ich mich bemüht habe, dass wir dieses Blog hier starten können. Alleine sieht man oft nur was einen persönlich gerade interessiert. Da ich weder Mediziner noch Anwalt für internationales Luftrecht bin, habe ich zunächst den für mich relevanten Kenntnisstand wieder gegeben. Eure Fragen liefern neue Perspektiven und das finde ich klasse. Danke schon mal dafür – ohne kritische Fragen beantworten zu müssen lernt man nichts neues dazu!
Ich möchte hier erst mal einige Eindrücke ausräumen, die ich offensichtlich beim einen oder anderen geweckt habe: Das Medical (Attest) entspricht selbstverständlich allen erforderlichen Bestimmungen. Die Untersuchungen, die hier vom Fliegerarzt in Deutschland durchgeführt wurden, sind sogar noch um einiges genauer und gingen über das hinaus, was der amerikanische Gesetzgeber fordert.
Was ich hätte erwähnen sollen ist, dass ich VOR dem Gang zum Fliegerarzt noch eine mehr als umfangreiche Untersuchung durch meinen Augenarzt als Beurteilungsgrundlage vornehmen ließ.
Ich habe das größte Interesse daran, zu 100% sicher in der Luft zu sein. Deswegen habe ich die Erlangung des Medicals keinesfalls auf die leichte Schulter genommen. Sie wurde sehr gründlich durchgeführt und mit Voruntersuchung hat es mehrere Wochen in Anspruch genommen, bis ich den Schrieb endlich hatte.
Warum ich das in meinem Posting so easy darstellte? Weil ich andere ermutigen und zeigen möchte, dass man sich nicht von behördlichen Vorgaben abschrecken lassen sollte, ohne zumindest einmal nachzufragen, welche Alternativen es gibt.
Ich habe für mich zunächst soweit recherchiert, bis ich wusste es gibt Alternativen und mich dann an Experten gewandt, die sich mit diesen Alternativen besser auskennen als ich.
Nun habe ich mich eben mit dem zweiten Kaffee hingesetzt und mal die wichtigsten Infos zur Beantwortung Eurer Fragen zusammen gestellt:
Die medizinischen Anforderungen sind von Nation zu Nation unterschiedlich. Irgendwo zieht der Gesetzgeber eines Landes schließlich eine Grenze. Um eine international einheitliche Regelung zu finden haben sich Luftfahrtbehörden von 34 Ländern in der JAA (Joint Aviation Authorities) zusammen geschlossen. Diese Organisation hat ein Regelwerk für die internationale Luftfahrt entwickelt, das nun wiederum den angehörigen Staaten als Grundlage für ihre Luftfahrtgesetze dient. Die Bestimmungen, die u.a. den medizinischen Voraussetzungen zu Grunde liegen sind in den JAR-FCL (Joint Aviation Requirements – Flight Crew Licensing http://de.wikipedia.org/wiki/JAR-FCL) zusammen gefasst.
Die Vorgaben der JAA werden nun aber nicht in allen Ländern gleich umgesetzt: Bereits in der EU gibt es erhebliche Unterschiede: Deutschland zieht die Grenze der Dioptrienzahl für Kurzsichtigkeit bei der Erstuntersuchung etwas enger (-5 Dioptrien), aber bereits England fasst diese Grenze weiter (-8 Dioptrien). Genauer nachzulesen hier http://us-ppl.de/ukmedical.html.
Unter bestimmten Voraussetzungen darf jemand wie ich mit einer US-PPL auch in Deutschland resp. Europa fliegen.
Denn: Die Lizenz ist an die Registrierung der Maschinen gebunden. Das heißt mit einer amerikanischen Lizenz, darfst Du eine amerikanische Maschine fliegen. Unabhängig von Ihrem Standort. Also: Eine sog. N-registrierte Maschine (der Buchstabe N im “Nummernschild” des Flugzeugs gibt das Herkunftsland USA an, D-registriert ist Deutschland usw.) dürfte ich in Deutschland fliegen.
Mit dem vorhandenen Medical, einer entsprechend hohen Zahl an Flugstunden, die meine Flugtauglichkeit beweist und der Auflage alle 2 Jahre eine gründliche Untersuchung bei einem Augenarzt durch führen zu lassen besteht auch für mich später die Option die US-Lizenz auf eine gültige deutsche umtragen zu lassen.
Diese Lösung ist eben nur mit erheblichem Aufwand und zahlreichen Überprüfungen verbunden.
Wenn es Euch interessiert versuche ich bei den entsprechenden Institutionen einmal genauer heraus zu bekommen, wo die unterschiedlichen Bestimmungen und Grenzwerte herrühren.
Ich habe übrigens den Flightsimulator X zwar hier, aber bisher noch nicht viel damit gemacht, da mir mehrere Flieger geraten haben, erst das Gefühl für das tatsächliche Bewegen in der Luft zu bekommen, bevor ich im Simulator bestimmte Abläufe übe. Dazu später mehr in einem eigenen Posting.
isosono – nun grad noch zu Deinen Fragen nach Zahlen, Daten Fakten
Die Kosten hängen ganz von der Anzahl der Stunden ab, die Du benötigst und von der Gegend, in der Du Deinen Schein machst. Angebot und Nachfrage bestimmen da den Preis massiv. Florida ist bsw. etwas günstiger als Alaska – mit den Mindeststunden kommt Du dort optimistisch in etwa mit 5.000 Dollar hin. Darin sind allerdings noch keine Unterrichtsmaterialien, Übernachtungskosten, Verpflegung, Mietwagen zum Airport etc enthalten – rechne also eher mit 10.000$. Es gibt ein Buch zu dem Thema von Klaus-Jürgen Schwan “Fliegen in den USA” in dem alles sehr genau beschrieben wird und diese Webseite hier, die auch schon sehr umfangreiche Informationen liefert: http://www.us-ppl.de
In Florida gibt es meines Wissens eine recht hohe Dichte an Flugschulen. Auch einige mit deutschen Inhabern sind dabei. Allerdings brauchst Du dennoch recht gute Englischkenntnisse, da die gesamten Lernunterlagen, die Prüfungen und auch die Sprache im Funk Englisch ist.
Wenn Du Dich da gerne einmal selber testen möchtest:
Hier kannst Du in so zahlreiche Funkfrequenzen der amerikanischen Air Traffic Controls reinhören: http://www.liveatc.net/
Unter diesem Link hier findest Du eine simulierte Theorieprüfung, den FAA Knowledge Test. Die Fragen sind vom Stand 2001 – also veraltet. Du kannst aber dennoch damit testen, ob Deine Englischkenntnisse bereits ausreichen, oder ob Du sie vorher weiter ausbauen solltest.
Ob eine Mitgliedschaft bei den jungen Pionieren eine Hürde ist kann ich einerseits nicht beurteilen, mir aber kaum vorstellen.
So, ich hoffe erstmal alle Fragen soweit beantwortet zu haben.
Endlich mal ne richtige Antwort, Alex!
Aber ich hatte auch nichts anderes erwartet…
.
Nun, buffalo, kommst Du jetzt auch auf den Trichter?
Drehen nach Rechts ab und drehen nach Rechts ab und drehen nach Rechts ab…
.
Tja, so was kommt dabei raus, wenn die boesen Buben hier schreiben, gell!?
Mach Dir nix draus, gewoehnst Dich dran und kriegst ne dicke Haut.
So, wie der Vanillepudding.
LG
Danke Alex.
@traemerle,
ich dachte ich mache das so wie die Chinesen oder Ukrainer-kaum Englischkenntnisse
aber mit dicken Airbus-en und Boiengs rumfliegen.
Ich habe auch gehört das so ein Typ mit dem Namen Mohammed Atta ein Flugschein
machen durfte mit ganz ganz ganz miesen Englisch.
Nun,ich verspreche nicht gegen Häuser zu fliegen,also……….
Böse Buben…. nenene… sowas aber auch. Bist Du dann der Gute, Buffalo69?? Kennen wir uns??
Schon mal den Aufbau von ‘nem Hollywood-Schinken analysiert. Lebt von der Spannung zwischen Gut und Böse…. in Hollywood gewinnt der Gute, in der Realität der Böse.
So ist das… aber die dicke Haut um das zu ertragen hast Du ja schon.
Schönen Tag noch…
Liebe Grüsse von BOESEN….hihi
Ich weiss ja auch nicht…
Immer, wenn ich die Zeile: Einen Kommentar hinterlassen -
gelesen habe, denke ich ans Klo.
Wer hat sich nur diesen Text ausgedacht, liebe Admins?
Tante Käte?
Ja, dann hinterlasse ich mal schöne Grüße.
Vielleicht hinterlässt ihr Büchlein ja so viel Geld, dass sie das hier hinterlassen kann!
fehlerkorrektur wegen erbsenzählern
Boeing’s war gemeint,nicht Boiengs )
Whohahaha…. oh, DER war gut…..
Hinterlassenschaften sind ja doppelt besetzt… Manche will man nicht sehen und riechen, andere versprechen Geld und Gold…..
“Einen Kommentar verfassen” wäre vielleicht angebrachter….
Oder das ist die heimliche Rache vom Tantchen die unsere Kommentare somit von vornherein dem Odeur der Hinterlassenschaft aussetzt. Das wäre je geradezu diabolisch raffiniert…… Aber trauen wir ihr diese Raffinesse zu….. doch eher nein.
Aber Brautkleider aussuchen…. das geht…hihi
.. teilweise spannend was man an Kommentaren zum Thema so vorfindet.
Darf man am Ende hier fliegen? Juristisch 100% lupenrein ja. Bezueglich Kurzsichtigkeit gibts es Faelle, in denen ein Pilot mit US-Lizenz einen vollbesetzten Airbus taeglich in Frankfurt landen darf und nach (deutschem / europaeischen) Recht nicht einmal allein in einem Segelflugzeug fliegen duerfte. Modernes Europa im 3. Jahrtausend.
Was aktuell als Tugend etwas unterbewertet (so lese ich das aus manchen Beitraegen, mea maxima culpa) ist und kurz kommt, ist die Frage der Selbstverantwortung. Insbesondere als Pilot ist dies ein ganz entscheidendes Charaktermerkmal und steht leider diametral gegen die Da-muss-der-Gesetzgeber-doch-was-machen-Mentalitaet.
Beispiel Englisch. Vor ein paar Jahren hat die ICAO nun verbindliche periodische englische Sprachtest fuer alle(!) Piloten verordnet. Das ein hiesiger Pilot, der hier, in den engen Grenzen Deutschlands fliegt, ueblicherweise nur deutsch mit Flugleitern und Controllern spricht sei nur am Rande erwaehnt. Spannender ist die Misskonzeption dahinter. Diese Zwangspruefungen werden das Niveau nicht einen Millimeter heben, nahezu nichts zur Sicherheit beitragen und insbesondere nicht die Pilotenschaft animieren auf diesem Gebiet freiwillig altes oder auch nie vorhandenes Koennen aufzufrischen bzw. neu zu erlangen. Ja wieviel Englisch brauch ich den nun fuer einen PPL in den USA. Antwort: Genau soviel, dass ich fuer mich und fuer andere kein Sicherheitsrisiko darstelle. Die Einstellung zaehlt, ‘human factors’ laesst gruessen.
Btw, man munkelt, dass sogar schon Ex-FDJler dort erfolgreich waren und bis heute keine terroristischen Anschlaege veruebt haben.
Alex go, ich moechte demnaechst von Deinem ‘first solo’ lesen.
@ iosono
Also über Tippfehler regt sich hier keiner auf….. Warum auch… aber die
“dicken Airbus-en”
Lassen schon Assoziationen spriessen…. hehe
Und Boeing’s macht’s nicht besser. Also da wäre ich dann doch bei Boiengs geblieben
….. aber ich hätte noch Boeing Boeing als mögliche Plural Form im Angebot
Lolo Ferrari hatte einen Ährbusen und damit hat sie ordentlich boing boing gemacht.
Leider ist sie nicht mehr und damit auch ihr Ährbusen…
Was man in sonem Fliegerblog alles lernen tut, tut man im richtigen Leben auch.
Zum Beispiel die Fachbegriffe. Sacht der Pilot: Ich fliech jetzt mal Rechts rum, kuckste von unten – und da fliecht er für dich Links rum.
Daher das Schwirren im Kopf beim Hochkucken!
@twister
da mir Boiengs spanisch vorgekommen ist beim nochmaligen lesen…..tippte ich es wie jeder unverantwortliche User bei Google ein—-und? Boeing’s ist ok.
siehe Boeing’s Dreamliner.
Und da die Welt ja bekanntlich ”eine Google” ist und sowieso alles weiss…….mehr brauche ich ja wohl nicht zu schreiben….es würden sowieso dabei nur spitze Bemerkungen heausrauskommen ,das mache ich aber meistens Freitags.
Bei Airbus-en ist mir nichts besseres eingefallen auf die schnelle-liegt auch am Dienstag,
fand aber die falsche Aussprache irgendwie lustig-los,sagen sie es -Airbusen-nicht Airbussen )
Also wir könne ja jetzt noch de Zwiebelfisch beauftragen… aber Boeing’s als Plural ist in meinen Augen nun ein No-GO. Boeings ist ok….
Airbusen wird aber der neue Running Gag…. jede Wette….
stimmt twister-als plural nicht zu gebrauchen.
aber in polen macht man auch aus einem Notebook im plural Notebooki,also lass uns freestyle-mässig aus einem Boeing im deutschen halt Boeing’s machen wenn viele gemeint sind.
naja,man versteht es ja und das ist die hauptsache
PS: Der Boeing ist doch deutschstämmig gewesen………..)
war deutschstämmig–
oh gott,ich mach jetzt pause,ich schwör’s
Hi zusammen !
Also, ich habe in 2002 meine US Lizenz in den US gemacht und ich fliege seit dem regelmässig in Deutschland mit N registrierten Flugzeugen.
Alle zwei Jahre mache ich in den USA Urlaub und bei der Gelegenheit erneuere ich die Lizenz (flight review) und mein medical.
Null Problemo.
Grüsse,
Frank
Sagt mal, Freunde, gehts jetzt beim Fliegen um Flugsicherheit oder darum, dass jeder mit Lepra, Cholera, schwäbischen Dialekt und anderen körperlichen Merkmalen fliegen darf, wenn er nur einen Arzt in Dschibuti findet, der ihm eine Afrikanische Flugtauglichkeit ausstellt, die er dann in eine Australische, die Australische in eine Kanadische und die Kanadische in eine US Tauglichkeit überträgt? Klar, so lange Ihr beiden Jungs Euch ne schöne Zeit macht, ist das alles recht zwanglos, aber sobald der Transport von Dritten ins Spiel kommt …
@MrPommeroy
Man kann ja auch runterfallen…. und nach Murphys Law garantiert in eine Tankstelle, die dann ein Chemiewerk in Flammen aufgehen lässt und dadurch einen Army Stützpunkt evakuiert wird…. und, und, und… am Schluss haben wir einen formidablen Atomkrieg… alles wegen einer afrikanischen Flugtauglichkeit…. aua..
Wenn Gott gewollt hätte dass wir fliegen, hätte er uns Flügel gegeben.. Hat er aber nicht….
Hui us-ppl der Link ist aber schnell bei Dir aufgepoppt, was?
Eines ist sicher: Das Thema Eigen- bzw. Selbstverantwortung wird noch einen besonderen Platz einnehmen!
Zum Thema ausweichen: Ich kriege ja jetzt schon Ärger von Olli, wenn ich die Begriffe rechts und links verwende
Wenn, dann heißt es Nord, Süd, Ost oder West. Hat den Vorteil, dass man sich die Frage nach dem “Worum ist denn jetzt das richtige Links” nicht stellen muss.
Frank, wo hast Du Deine PPL denn gemacht?
MrPommeroy: Was meinst Du genau mit Transport von Dritten? Da ich eine Privat Piloten Lizenz anstrebe, darf ich selbstverständlich nicht auf kommerzieller Basis Personen befördern.
@Alex
Ich war beruflich 1,5 Jahre nahe Atlanta und habe die Lizenz in Kennesaw, Cobb County Airport, gemacht. Das geht prima, wenn man Zeit genug hat. Es gibt aber auch Intensivkurse z.B. in Floriday, wo du die Lizenz in wenigen Wochen machen kannst. USA lohnt sich in jedem Fall, da dort die Preise immernoch deutlich unter denen in Deutschland sind. Nehmt nur mal die Landegebühren hier in Deutschland. Ich zahle in Speyer pro Landung (und auch by touch-and-go) ca. 15 Euro !! Als Flugschüler macht man aber gerne mal 10 Landungen am Tag.
Ich habe noch nie für ne Landung bezahlt, war aber auch noch nicht in Speyer!
Der Pommeroy mal wieder – stellt die Fragen aller Fragen, quasi die Mutti aller Muttis, um mal wieder nen richtigen Plural gebildet zu haben.
Twister, ja, gut, wir sind keine Vögel, hat der Schöpfer so gemacht, aber trotzdem können wir Vögeln gleich kommen, wenn auch nur als Verb…
an Lautleise
mein Herr, Sie verzeihen mir diesen Ausspruch, Sie sind ein Ferkel !
Natürlich hat Gott uns keine Flügel gegeben,wäre ja blöd-so könnten wir ja nie mit Muskelkraft die Gravitation überwinden und Leben im Weltall verbreiten…..deshalb hat er uns mit einem hirn gesegnet/bestraft-also die meisten von Uns,auch wenn ich öfters nachprüfen muss ob es noch funktioniert—-gelegentliche Aussetzter halt-Piloten kennen das von Ihrer Maschine
Ausserdem fliegen wir doch gar nicht-dieses Teil wo man drinsitzt fliegt.
Mit einer soixante neuf im Nick wäre ich mit einer solchen Beurteilung vorsichtig, mein lieber Buffalo!
Hallo iosono
Sie verursachen bei mir einen Schenkelklopfer nach dem anderen. Machen Sie bitte weiter so. Vielen Dank.
Herr Lautleise !
Kann Ihre schmuddeligen Gedanken nicht nachvollziehen. Bei der Zahl 69 handelt es sich um mein Geburtsjahr 1969. Ich glaube, damit sagen zu duerfen, ohne Sie zu kennen, dass ich um einiges juenger bin als Sie. Aber trotzdem sollten Sie hier den Komentatoren doch ein wenig Respekt zollen.
Einen schoenen Tag noch.
Entschuldigen Sie, mein lieber Buffalo, an anderer Stelle hatte ich den Eindruck, dass Sie einen gesunden schwäbischen Humor pflegen.
Sie können davon ausgehen, dass ich allen Kommentatoren, mich eingeschlossen, großen Respekt entgegenbringe. Aber denken Sie jetzt bitte nicht, dass ich jeden Tag eine ganze Knolle Sellerie verputze, nur weil mal was mit Sex vorkommt…
na wenigstens einer der lachen kann B69.
Das mit dem Respekt Leute ist so eine Sache.
Hip Hopper quatschen ja gern von Respect usw.,kam ja aus den USA dieses gequatsche.
Dabei ist es doch eigentlich in unserem Kulturkreiss so, das man vor anderen Achtung hat und keinen Respekt-den Respekt muss man sich erst verdienen.
Respekt für gar nichts verlangen die Leute heute-oder liege ich falsch?
ohh, iosono, wennSie schon einmal in den USA waren, wissen Sie, dass Sie ueberall freundlichst und respektvoll empfangen werden, solange Sie Ihre EUROS dalassen.
Nur beim rausgehen kann es passieren, dass man Ihnen symbolisch den Tritt in den Allerwertesten verpasst…… oder so. Oh weh, habe ich jetzt zuviel geschwafelt ?
…Tritt in den Allerwertesten…
Respekt, mein Herr, dass Sie sich so gewählt ausdrücken. Darüber freuen sich sogar meine Kronjuwelen, damit wir beim Thema bleiben…
das mit dem freundlich sein in den USA nervt.
Das ist so was von künstlich und eigentlich gelogen-kein Mensch kann 8-10h gute Laune haben.Irgendwie tun mir die Leute etwas Leid.
Wie ist das bei Uns? Also ich gehe in’s Geschäft,die Verkäuferin ist eben so wie Sie ist-Sie kommt mir pampig,ich komme Ihr pampig-dann komme ich nach Hause und kann erzählen wie blöd doch mir die Verkäuferin kam…bla bla bla…..ich habe was zu erzählen.
In den USA hatte ich wenig zu erzählen-alle waren nett,alle freundlich,alle sagen ”hallo.wie gehts”(gelogen,keinen interessiert wie es ihnen geht)——es gibt absolut nix zu erzählen zu Hause.
Da ist mir die blöde Kuh beim Metzger die wieder die Salamisorte vertauscht hat (ich will ohne Paprika!!!) weil Sie wieder rumquatscht bei der Arbeit lieber,denn das reibe ich Ihr unter die Nase.
Privatkrieg-gut für die Nerven,machen Sie das mal in den USA-schnell ist die Kaufhaus-Security bei Ihnen–na gut,danach haben sie ja auch hier was zu Hause zu erzählen
iosono in westerwalde, spreche mit die Verkäuferin bei die Metzger immer freundelich, sie ist dann auch freundelich su mir und nicht su die Paprikasalami, capice?
Wenn Du bei die Metzger eine Kuh hinter dem.
Theke siehst, darfst Du nichte su viele Grappa trinke.
Is gute Rat von mir mit Respäkt und so, wenn Du verstehs was is meine….
hallo,
bin isch hier richtisch bei dem “Philosophen für dummies-Chat”?
Wenn isch hier bei “Sexismus für senile Bettflüchtler und neurotische Erotomanen” bin, isses auch okay!
Zum Thema: ich flieg auch schon mal gern, aber eher in Urlaub und so. Nicht so professionell wie die Meisten hier. Also Entschuldigung, falls ich nicht so die Ahnung habe. Obwohl, keine Ahnung haben, aber das zu 180% ist doch ein Qualitätsmerkmal, stimmts,..
@lautleise
natürlich ist man nicht immer schlecht gelaunt-man ist einfach normal.
Diese Freundlichkeit in den USA grenzt oft aber schon an Nötigung selbst ”überfreundlich” zu sein, obwohl man einfach nur ”neutral” sein möchte-weder freundlich noch unfreundlich.
iosono:
Was soll man von einem Land an Realitätsbewusstsein halten, welches einem beim check-in in Frankfurt am Main folgende Frage stellt:
Planen Sie einen Anschlag gegen die Vereinigten Staaten von Amerika?
Da ! antwortet doch Einjeder ganz freundlich: Nein.
Und freut sich auf dieses freundliche Land, wo freundliche Soldaten in Afghanistan oder im Irak ganz freundlich andere Menschen umbringen.
Jajaja, Herr lautleise, da gebe ich Ihnen voellig Recht, so sind sie die Amis. Erst laecheln sie einen freundlich an, und dann stecken sie einem ein Messer ins Kreuz, oder schiessen sogar.
@lautleise
um beim Thema zu bleiben oder wenigstens zum Thema zurückzukehren.
Ich wurde dann sagen ”Ich möchte in Florida nur ein Flugschein erwerben”
iosono in westerwalde und isch sage niemals dass is möchte flugschein in florida erwerbe.
is möchte heute frische fis von fismanne kaufe, capice, um bei thema bleibe.
Aber: Is mag dis.
Du haste stiel!
@Frank
Ja, die Landgebühren in .de sind schon happig. Im Grunde ist die Ausbildung mit allem drum und dran in den USA ja nicht unbedingt preiswerter. Aber Du bekommst einfach mehr Flugstunden und damit eben auch Erfahrung für Dein Geld.
@iosono
Grundsätzlich kann jeder mal einen schlechten, unfreundlichen Tag haben. Aber ich freue mich jedes Mal über lächelnde, freundliche Verkäufer.
Und ganz ehrlich kann ich mir angenehmere Abendthemen vorstellen, als meine Zeit mit dem ärgern über unfreundliche Menschen zu verbringen. Genauso wie ich vermeide meine schlechte Laune an anderen auszulassen, erwarte ich das auch umgekehrt.
Die Servicewüste Deutschland beginnt so langsam auch zu blühen. Letztens hatte ich in einem Supermarkt eine Kassiererin, die mich nach der Prüfung meiner Karte mit Namen verabschiedete. DAS fand ich schon sehr beachtlich und professionell.
Alex,du kannst es keinem Recht machen.
Natürlich sind freundliche Menschen toll,aber wer so wie ich dort 6 Monate verbringen musste dann sehnt man sich sogar etwas nach der Servicewüste Deutschland.
6 monate dort und wenig englischkentnisse? Ja.Dafür kann ich 3,5 (3 komma 5) andere Sprachen
”westerwaldisch” gehört nicht dazu-noch )
@ iosono: vielleicht hast Du in den 6 Monaten USA einfach zu wenig kapiert. Die Diskussion der in den Kontinenten verschiedenen Kommunikationsformen sollte man schon aus dem gesellschaftlichen Wertesystem der jeweiligen Gesellschaft beurteilen. Zu schreiben: “eihh, die Amis zwingen einen zur Freundlichkeit, man ist doch aber den ganzen Tag gut aufgelegt” ist – bei allen respekt – ein wenig einfältig. Dafür sprechen dann auch die schlechten English Kenntnisse. Die Leute da drüben brauchen Dir daher auch nicht leid zu tun.
“aus der Perspektive der… beurteilen”, sollte es heißen.
@MrPommeroy
ich beurteile es für mich-so wie ich es sehe,wie ich es empfinde….absolut subjektiv.
ich schreibe keine abhandlung über die amerkanische psyche und stelle keine
absoluten wahrheiten über die Amis auf.
ausserdem,in einem anderem bundesstaat würde ich zu völlig anderen ergebnissen
meiner ”ami-erfahrungen” kommen.
eihh, die Amis zwingen einen zur Freundlichkeit, man ist doch aber den ganzen Tag gut aufgelegt” ——wo hab ich denn das geschrieben?Zitate sollten wirklich Zitate sein-wenn schon.
Desweiteren haben andere wahrscheinlich kapiert das so einiges von mir ziemliche Übertreibungen sind.
Wenn ich von ”Nötigung” spreche ,die Amis mit Ihrer Freundlichkeit ausüben,dann ist das natürlich übertrieben-ich kann dann trotzdem sein wie ich will,auch unfreundlich.
Allerdings zwingt mich meine Erziehung und Kultur ebenfalls freundlich zu sein,ich lache viel mehr,sage öfters danke und bitte,schaue freundlich den Leuten in die Augen ……usw.
Deshalb folgt beim Vergleich mit Deutschland das es in Amerika für mich etwas anstrengender ist-da ich gerne giesgrämig,ohne (kaum) Mundwinkel zu verziehen durch die Gegend laufe,ungern durch fremde ”angequatscht” werde……….und da ist Deutschland ideal dafür.
Wie gesagt-absolut subjektiv.Trotzdem fliege ich im Herbst wieder für 3 Monate nach Chicago-ich kann es einfach nicht lassen………..
ich moechte einmal meinen freund Alexander zitieren:
die gefaehrlichste aller weltanschauungen ist die derjenigen,
die (sich) die welt
— nicht angeschaut haben.
natuerlich muss es heissen:
die gefaehrlichste aller weltanschauungen ist die weltanschauung derjenigen,
die die welt —– nicht angeschaut haben.
und da 99% der menschen nie die möglichkeit haben werden sich die welt wie zb. humbold anzuschauen,bleibt die deutungshoheit über die welt bei ? 1%
auch wenn ich schon in breslau,kaliningrad,madrid…gelebt und gearbeitet habe….von urlaubsgebieten mal ganz abgesehen,würde ich nicht im ansatz behaupten die welt zu kennen.
wer kennt also schon die welt?
meinte Humboldt,ist ja auch ein alexander
iosono – beim Lesen Deiner Texte ging mir ein Licht auf:
Du bist Gärtner. Schön – damit hat man Arbeit in der ganzen Welt, schaut den Menschen freundlich in die Augen und ist immer am Lachen.
Sehr sympahtisch…
das ha macht was es will – sehr sympathisch…
iosono,ich glaube ,dass war so in richtung stammtisch
und stern bloggen gemeint.
in koenigsberg habe ich auch schon geaebeitet,1997.
nein,ich bin technicker-für’n ingenieur hat’s leider nicht gereicht.
und ich arbeite nicht nur irgendwo,ich lebe auch dort-2 jahre königsberg,gerade 3 jahre in breslau gewesen, fast 2 jahre madrid………
da wo mich das ingenieurbüro hinschickt,dort gehe ich-da kommt man viel rum in de welt……..
wenn ich stammtisch gewollt hätte-dann käme von mir das was manche top-journalisten von sich geben–die Amis’s sind dumm und fett—damit würde ich auf eine viel breitere zustimmung treffen—also am stammtisch,nicht bei den intellektuellen stern-bloggern -))
vor ca.2 jahren durfte ich Astrachan (wolga) für ca.3000 euro überschall mitfliegen (jeder kann das),und da habe ich mir schon überlegt einen flugschein zu machen-natürlich nicht für überschall-das ist mir klar.
das habe ich aber schleifen lassen(faulheit,leichte amnesie) wenn nicht gar vergessen-bis zu diesem artikel hier.
und jetzt bin ich wieder ”heiss auf’s fliegen” und Alex hat schön aufgeschrieben wie man zu diesem flugschein kommt.danke nochmal
(ich wollte mal wieder zum thema fleigen kommen da es mir schon peinlich genug ist so ein haufen käse geschrieben zu haben)
Hey danke fürs ontopic btingen nach dem kleinen exkurs, iosono.
Den Weg zum Flugschein kann ich Dir natürlich auch (noch) nicht beschreiben, aber zumindest schonmal Mut machen, was das medizinische angeht
In einem Posting gibt es gleich auch noch mehr dazu…