In einem Bauernhaus aus dem Jahr 1841 zu wohnen und im eigenen Gemüsegarten Eichblattsalat, Tomaten und Karotten anzupflanzen, stand nie auf dem Wunschzettel von stern-Autorin Irmgard Hochreither. Einer eigensinnigen Hovawart-Dame Benehmen beizubringen noch weniger.
Trotzdem verbringt sie seit vier Jahren mit wachsender Leidenschaft fast jedes Wochenende in einem Dorf im ehemaligen Zonenrandgebiet. Ein Blog über kleine Fluchten in eine überschaubare Welt – und das Doppelleben einer Stadtneurotikerin, die zum Teilzeit-Landei mit Teilzeit-Hund mutiert ist.






hallo liebe Frau Hochreither…….ein liebenswertes Buch, das Sie geschrieben haben …..auch ich hab vor einiger Zeit, die “Bibel” Saymours “Leben auf dem Lande” im Gepäck, Hamburg verlassen……die anfänglichen wöchentlichen Mussbesuche in der Metropole (ohne sie gings gar nicht) verdünnten sich immer mehr …bis auf jährlich einmal…vielleicht….mir fehlte irgendwann der direkte Blickkontakt mit dem Entgegenkommenden….jeder Blick, emsig, geschäftig….irgenwohin gerichtet…der Schritt so eilig…..UND ich war froh, die Göhrde erreicht zu haben…..zurück zu den Menschen, die Sie so herzlich beschreiben……auch wenn wir hier immer noch die Zugereisten sein werden……ich mag sie nicht mehr missen, die Wendländer……alles Liebe Ihnen…Christa Lobedan
Hallo Frau Hochreither! Ich habe gerade Ihr Buch zu Ende gelesen und wollte “alsTrost” Ihren Blog lesen um zu erfahren, wie es weiterging. Leider gibt es keine aktuellen Einträge. Schade. Jedenfalls ist es ein nettes, gelungenes Buch.
Hallo liebe Irmgard,
immer auf der Suche nach “richtiger Literatur” würdige ich einem Cover wie – Schöner Mist – keines Blickes. Meine Frau Susanne schmuggelte mir Ihr Büchlein unter die Bettlektüre. So wurden Sie für mich eine aufgedrängte Bereicherung. Selten las ich Texte, die so intensiv emotionale Beziehung zum Lebensraum vermitteln.
An die Elbe (nicht gerade ins Wendland) habe ich meine eigene Geschichte, die Sie entschlüsseln können, wenn Sie auf dem Heimweg nach Hamburg in Drethem auf dem Friedhof das erste, hinter dem Eingangstor allein stehende Grab mit Rosenstöckchen davor besuchen….
Sollte es Sie mal in das Rheinland verschlagen, würde ich Sie (und natürlich den Mann an Ihrer Seite) gerne in unserem Fachwerkhäuschen im Bergischen Land willkommen heißen. Wir können dann gemeinsam vor der Tür den Sternenhimmel genießen und für den allfälligen Pino klettere ich (nicht uneigennützig) die Falltüre in der Küche hinunter.
Bis dann,
Klaus und Susanne
Right, what a good start however i’ll have to take a look at that a little bit more. Will show you exactly what else i have found.