Aus für Citroën
Wenn man aus dem kleinen Stade in die Großstadt Hamburg kommt, dann sollte man vor allem geübt sein, gleichzeitig bergab fahren zu können und in die Kurve zu gehen. Tut man das nicht, sieht es wie folgt aus.
Das muss man erstmal hinkriegen.
Meine Nachbarin und ich haben derart gelacht.
Und sieht man mal die Markierungen an, dann ahnt man schon, was passiert sein könnte.
Der Fahrer oder die Fahrerin ist wohl gegen den hohen Bordstein geknallt und allzu langsam fuhr man dabei offenbar auch nicht.
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Hier noch die Ansicht von der anderen Seite. Im Internet finden sich viele Fragen und ernüchternde Antworten zu ähnlichen Themen. (Hier, dort, da und da drüben und da hinten).
Also, liebe Stader: Es mag ungewohnt sein, aber Hamburg hat tatsächlich einige Anhöhen, unter anderem den Venusberg (an dessen östlichem Ende der C3 einfach gradeaus fuhr) und dann zieht die Kurve auch noch nach links zu.
Na, mir als Anwohner solls recht sein. Einer weniger, der in der Anwohnerzone hier unten parkt. Nein, Scherz beiseite. Der oder die Arme! Das dürfte ziemlich teuer werden und so richtig unbeschwert sitzt man nach sowas bestimmt auch nicht mehr hinterm Steuer.
Ihnen allzeit gute Fahrt und – kriegen Sie immer gut die Kurve!




