Beach Clubs und Sushi-Bars, französische Bäckereien, Straßencafés und Designerläden – nach fast fünf Jahren im Irak reibt sich Susanne Fischer in Beirut jeden Tag aufs Neue die Augen, wie der Nahe Osten auch aussehen kann. Aber auch überlebensgroße Poster von Hisbollah-Generalsekretär Hassan Nasrallah, symbolisch auf Israel gerichtete Katjuscha-Attrappen und Panzer vor Parteigebäuden gehören zum Straßenbild. Ein Blog aus dem Herzen der Lebenslust wider alle Wahrscheinlichkeit.






Interessehalber: auf dem letzten Autorenbild waren Sie noch nicht “eingepackt”, sah mehr nach Partymodus aus – hat das jetzt etwas zu bedeuten?
Nein, hat es nicht…mir gefiel das Bild mit dem Partymodus auch besser, für den Relaunch des Blogs sollten wir aber ein Portraitfoto benutzen. Dieses entstand beim Besuch einer Moschee – daher der obligatorische Mantel. Ich werde es aber bei Gelegenheit durch ein anderes ersetzen – zu Beirut passt das eigentlich nicht so gut.
Wieder “ausgepackt”
…das beruhigt mich aber…! Nachdem ich mit Ihren Beiträgen erst und lange überhaupt nichts anfangen konnte, haben Sie mich mittlerweile ziemlich „eingefangen“ – Vielen Dank!
Wir, mein Freund ist Libanese und ich, lesen ihren Blog so gerne und bekommen jedes Mal beide Sehnsucht wieder in den schönen Libanon zu reisen… Die Themen dieses Blogs sind immer aktuell und helfen mir besser die libanesische Lebensart (und Politik!) zu verstehen…
Danke dafür und bitte weiter so!
Auch die Bilder sind wunderschön, zB bei diesem hier erinnere ich mich gerne an meinen ersten Besuch der Madonna in Harissa…
Liebe Ingrid, wie schön, das höre ich gern – und ich verspreche, ich höre so bald nicht auf
Herzliche Grüße aus Beirut, Susanne