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Deutsche Politiker wettern gegen Immigranten, dabei braucht die Wirtschaft dringend Fachkräfte. Kanada macht es besser: Das Land wirbt gezielt um Einwanderer - und kennt keine Integrationsprobleme.
Angesichts zahlreicher Probleme bei der Anerkennung ausländischer Studienabschlüsse erwägt die kanadische Regierung, Einwanderer vor ihrer Einreise zur Zertifizierung ihrer Diplome zu verpflichten.
Der Wirtschaftsboom in Russland ist in Gefahr, denn es fehlen tausende Arbeitskräfte. Das Riesenreich ist auf Arbeitsmigranten angewiesen, doch die Zuwanderung wird erschwert.
Wohin mit den Flüchtlingen aus Tunesien? Silvio Berlusconi fordert Hilfe von den Partnern - doch die weigern sich. Nun denkt Italien laut über einen EU-Austritt nach. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich bietet dem Italiener Paroli.
Die Regierung des selbsternannten Präsidenten der Elfenbeinküste Laurent Gbagbo hat am Samstag im Fall einer Intervention des Auslands vor Gewalt gegen Migranten gewarnt. Im Fall einer Militärintervention der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft (ECOWAS) würde sich das ivorische Volk mobilisieren und sein Nationalismus würde angeheizt, sagte der Sprecher der Regierung Ahoua Don Mello. Dabei könnte es zur gewaltsamen Vertreibung der zahlreichen Arbeitsmigranten aus den Nachbarländern kommen. "Ist Burkina Faso bereit, drei Millionen Migranten in ihrem Heimatland zurück zu begrüßen?
Rosige Zeiten auf der Cebit 2000: Der Optimismus war ungebremst, die Auftragsbücher voll und eine Green Card für Programmier sollte Deutschland zu einer führenden IT-Nation machen. Kanzler Gerhard Schröder bekam erst einmal Nachhilfe im Simsen. Ein Rückblick.
40 Prozent der Bewohner El Salvadors arbeiten in der Landwirtschaft und haben trotzdem kaum etwas zu essen. Auf den Feldern wachsen Pflanzen, aus denen die Farbe für Dollarnoten gewonnen wird. So müssen viele Salvadorianer sich mit Stricken und "Aufsammeln" über Wasser halten.
Die Unruhen in China zeigen, wie groß die sozialen Spannungen geworden sind. Ein kleiner Streit wie jetzt in Chongqing genügt, um Tausende auf die Barrikaden zu treiben. Allein 2003 gab es 56.000 öffentliche Proteste.
Nach langem Ringen gelten von heute an neue Regeln für Zuwanderung von Ausländern. Das Gesetz regelt den Zuzug von Arbeitskräften, die Rechte von Flüchtlingen und eine verbesserte Integration.
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