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Maschinenbauer in Deutschland haben im August deutlich mehr Aufträge erhalten als im Vorjahr.
Der Konjunkturmotor in Deutschland springt langsam an. Die deutsche Industrie hat im Juni beim Auftragseingang erneut kräftig zugelegt. Im Vergleich zum Vormonat meldeten die Unternehmen eine Steigerung von 4,5 Prozent. Vor allem aus dem Ausland kommen viele positive Impulse.
Noch kein Licht am Ende des Tunnels: Die Wirtschaftskrise hält die deutsche Industrie fest in ihren Klauen. Der Auftragseingang brach nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums im Dezember um knapp sieben Prozent ein. Die Zahlen für das gesamte vierte Quartal sind noch dramatischer.
Der Abschwung des deutschen Maschinenbaus verschärft sich rapide. Im Februar lagen die Auftragseingänge real 49 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Auch für die nächsten Monate hat die Branche ihre Prognosen erheblich reduziert.
Die Risse in Teilen der A380-Flügel bremsen Europas größten Luftfahrt- und Rüstungskonzern EADS. Das Geschäft mit Flugzeugen, Hubschraubern und Weltraumraketen warf im ersten Quartal zwar ordentlich Gewinn ab.
Die Risse in Teilen der A380-Flügel bremsen Europas größten Luftfahrt- und Rüstungskonzern EADS. Das Geschäft mit Flugzeugen, Hubschraubern und Weltraumraketen warf im ersten Quartal zwar ordentlich Gewinn ab.
Der Bau- und Dienstleistungskonzern Bilfinger Berger blickt optimistisch auf das Jahr 2012. Die Leistung legte in den ersten drei Monaten dieses Jahres um sechs Prozent auf 1,95 Milliarden Euro zu.
Einen solch starken Rückgang gab es für den deutschen Maschinen- und Anlagenbau noch nie: Nach dramatischen Einbrüchen im Dezember und November hat sich der Auftragseingang im Januar fast halbiert. Besonders aus dem Ausland blieben die Bestellungen aus. Und der Branchen-Verband rechnet auch in nächster Zeit mit Hiobsbotschaften.
Der europäischen Flugzeugbauer Airbus rechnet nach dem Rekordjahr 2011 für 2012 mit wesentlich weniger Aufträgen.
Der Industriedienstleister Ferrostaal will in seiner Essener Firmenzentrale bis zu einem Viertel der insgesamt rund 700 Stellen eingesparen.
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