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Das Fernsehen muss sich einer aktuellen Studie zufolge die Aufmerksamkeit seiner Zuschauer immer mehr mit anderen Medien teilen. Die Dauer der TV-Nutzung steige zwar weiterhin an, sagte Franziska von Lewinski von der Agentur Interone der Nachrichtenagentur dpa.
WAZ-Geschäftsführer Bodo Hombach liebäugelt mit WDR-Intendantin Monika Piel. Ziel ist eine Internet-Kooperation des größten öffentlich-rechtlichen Senders in der ARD mit dem privaten Verlag. Bleibt nur die Frage, wie die WDR-Bewegtbilder auf dem Online-Portal der WAZ-Mediengruppe auftauchen sollen.
Erstmals wurden aktuelle Bewegtbilder vom Gesicht des Angeklagten Josef Fritzl im Rahmen des Inzest-Prozesses im österreichischen Sankt Pölten veröffentlicht.
Nach der Tragödie zeigen Bewegtbilder aus einem Hubschrauber das Ausmaß der Zerstörung in Japan. Der Tsunami hat ganze Regionen dem Erdboden gleich gemacht.
Der Verkauf von Microsofts Office 2010 beginnt. Das neue Büroprogrammpaket setzt auf Internetservices. Damit sollen vor allem Nutzer der kostenlosen Google-Dienste gelockt werden. Auch Microsoft bietet künftig einige Basisfunktionen kostenlos an.
Amazons Kindle war nur der Anfang: Plötzlich wimmelt es von Geräten, die Bücher und Zeitschriften neu erfinden wollen - auch in Farbe und mit Lesezirkel im Internet.
Höher, schneller, teurer - die öffentlich-rechtlichen Sender bekommen nicht mehr automatisch die Rechte für die Übertragung der Olympischen Spiele. Jetzt können auch die Privaten mitbieten. Was bedeutet das für den Sport, das Geschäft und die Zuschauer?
Während im Gaza-Streifen Menschen sterben, schwappt der Krieg zwischen Israel und der Hamas ins Internet. Besonders Nutzer von Community-Portalen wie Twitter, Flickr und Youtube tauschen sich über die Vorfälle im Nahen Osten aus. Ein Blick auf die Beiträge zeigt, dass auch im Netz hart gekämpft wird.
Neue Talente gesucht: Der "G+J photo award" geht in die zweite Runde. Nach dem Erfolg des im Frühjahr 2008 erstmals verliehenen Fotopreises geht der Verlag Gruner + Jahr erneut auf die Suche nach talentierten Nachwuchsfotografen. Diesmal können sich auch Videoreporter beteiligen.
Das Internet-Angebot von ARD und ZDF soll eingeschränkt werden - das fordern die deutschen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger in einer gemeinsamen Erklärung. Demnach sollen sich die Webseiten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten auf Videos und Audioformate konzentrieren und auf Werbung verzichten.
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