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Entwarnung in der Antarktis: Die auf Grund gelaufene "Ocean Nova" ist am Mittwoch bei Hochwasser wieder freigekommen. Zuvor musste das havarierte Kreuzfahrtschiff evakuiert worden.
Fast fünf Jahre nach dem Brand an Bord der "Cutty Sark" ist der Dreimaster in Greenwich von der britischen Königin Elizabeth II.
Fast fünf Jahre nach dem Brand an Bord der "Cutty Sark" ist der Dreimaster in Greenwich von der britischen Königin Elizabeth II.
Das Monopol der US-Raumfahrtbehörde Nasa bei den bemannten Raumfähren wird voraussichtlich nur noch einige Jahre halten. Die europäische Raumfahrtagentur Esa und die russische Agentur Roskosmos wollen einen eigenen Raumgleiter entwickeln.
Fieberhaft suchen die Nasa-Ingenieure die Ursache für den defekten Treibstoffsensor der Raumfähre "Discovery". Doch an der 20 Jahre alten Technologie beißen sie sich die Zähne aus.
Ein kanadisches Schiff mit 110 Touristen an Bord ist in der Arktis auf einen in Seekarten nicht verzeichneten Felsen aufgelaufen.
Wracks und Wellen, Tragödien und Traumstrände: Die Great Ocean Road in Victoria zählt zu den schönsten Naturwundern Australiens und führt zu Orten, an deren sich bis heute kleine und große Dramen ereignen.
In der Antarktis ist ein Kreuzfahrtschiff mit 105 Menschen an Bord auf Grund gelaufen und muss evakuiert werden. Unter den 64 Passagieren sind auch vier Deutsche und ein Schweizer.
Jetzt reicht's. Früher konnte ich mein geliebtes Automobil vor der Haustür abstellen, weil sich keine Sau für das Portugiesenviertel in Hamburg interessiert hat. Ich hatte zwar einen Anwohnerausweis, aber wirklich gebraucht habe ich ihn nicht: ein Parkplätzchen fand sich immer. Inzwischen fallen hier das Umland und die Touristen ein, die Restaurants und Cafés sind voll, die Anwohnerzone ("Bewohnerzone") gibt’s immer noch - aber keiner kontrolliert. Kommen Sie nach Hamburg und parken Sie frei - besonders zu Großveranstaltungen . Danken Sie nicht mir, danken sie dem unterbesetzten Bezirklichen Ordnungsdienst, dem unterbesetzten Polizeikommissariat 14, danken Sie den Innenbehörden, Bezirks- und Personalämtern dieser Welt! Neulich in Köln konnte ich beobachten, wie nach nicht mal einer halben Stunde der Abschleppwagen kam, in Freiburg streifen ganze Politessenhorden durch die Stadt auf der Suche nach Falschparkern, in Berlin geht’s auch recht flott zur Sache. Ja, nur die Hamburger Polizei muss man zum Jagen tragen. Der Hamburger Haushalt sieht 33,85 Millionen Euro Einnahmen aus Verkehrsordnungswidrigkeiten vor (wer es nachlesen will im Einzelplan 8.1 (Behörde für Inneres) im Kapitel 112.01) . D as reicht der Verwaltung und den immer klammen Haushaltspolitikern offenbar. Dabei wäre hier wesentlich mehr rauszuholen. Zum Beispiel war jetzt am Wochenende dieses Klima-Camp. Ganz schlimm nicht nur für die Boulevard presse ("Chaoten-Camp"), sondern auch für die Polizei. Die hat nämlich nach eigenen Angaben kein Personal mehr für ihre normalen Aufgaben, zu denen eben nun mal auch das lästige Überwachen des Parkraums zählt. Als ich also zu dieser Unzeit mal wieder in der für mich zuständigen Wache 14 anrufe, und frage, ob sich denn gar nichts gegen die ganzen Autos hier unternehmen lässt, die die Anwohner-Parkplätze besetzen, kommt von einer lustlos drangehenden Polizistin glatt als Antwort: Geht nicht, man habe grade kein Personal und der Wache sei gerade sowieso eine Schicht gestrichen worden, weil so viele im Urlaub seien (nur noch zwei 12-Stunden-Schichten statt der drei normalen). Als ich dann noch sage, dass das aber kein Zustand sei, empfiehlt mir die Polizistin Frau G.: "dann ziehen sie doch aus Hamburg weg". Das erwäge ich nicht. Ich hatte schon früher mal ein Treffen mit dem Leiter der Wache 14, der mich bat, meine ständigen Anrufe zu unterlassen, das bringe doch nichts. Dabei hatte mir sein Vorgänger gesagt, ich solle eine Beschwerdelage schaffen, sonst würde niemand in der Innenbehörde reagieren. Und so langsam macht mich das wütend, dass die aus mir einen spießigen Park-Nerver machen, der eigentlich nur will, dass hier geltendes Recht auch durchgesetzt wird. Warum klappt das in anderen Städten und nicht in Hamburg, warum sehen die nicht, dass eine abzettelnde (Polizei-Jargon) Politesse oder einer vom Ordnungsdienst das Monatssalär in nicht mal einer halben Woche mit Knöllchen erwirtschaftet? Die Polizei würde ja auch anderweitig verstärkt: durch den Bezirklichen Ordnungsdienst . Der ist zwar auch für Hundehalter und anderen Kleinkram zuständig, aber eben auch für den ruhenden Verkehr. Aber zu Zeiten, in denen wirklich viel los ist, hat der BOD einfach schon Feierabend. Toll! Dabei könnten die Verstärkung brauchen - und kriegen die auch, aber mal wieder völlig unnütz. Da ist nämlich ein weiterer Punkt: Nachdem die Stadt Hamburg vor Jahren ihre Kliniken an den Konzern Asklepios verkaufte, hatten die Klinik-Angestellten ein Rückkehrrecht zur Stadt. Viele nahmen das wahr und weil eben ohne Kliniken nicht jeder wieder Krankenpfleger werden kann, hat man viele umgeschult. Diese Rückkehrer werden vom Personalamt verwaltet und zugeteilt und siehe da: 12 kamen bis jetzt zum Bezirklichen Ordnungsdienst. Aber nicht, dass Sie jetzt glauben, die würden auf der Straße eingesetzt. Die kommen in die Verwaltung! Und das, obwohl der Bezirk zwei Jahre lang angeblich nullkommanichts für diese Leute bezahlt und sie ihm trotzdem Einnahmen verschaffen würden. Verstehen Sie das? Die Polizei pressestelle jedenfalls tut so, als gebe es das Problem nicht, Anfragen (auch schriftliche) zu diesem Thema werden abgebügelt, ein Mal hatte ich ein privates Gespräch mit dem Kommissariatsleiter. Ich habe in den letzten Tagen mit Personalamt (Rückkehrer), Finanzbehörde (zuständig für Bezirke), Innenbehörde (Polizei), Bezirk Mitte (Ordnungsdienst), Polizeiwache (für Beschwerden) und mit der Polizeipressestelle (auf deren Rückruf ich noch heute warte) telefoniert und es führt alles zu einer Erkenntnis: die wollen nicht. Neulich Abend habe ich erst ein Polizei-Auto (die heißen hier Peterwagen) angehalten, warum sie denn nur nach den Leuten im Parkverbot gucken und seelenruhig an den ganzen Autos vorbeifahren, die hier "nur" Anwohnern den Platz wegnehmen. Antwort der Polizistin auf dem Beifahrersitz - in einem verächtlichen, nachäffenden Ton: "Lassen sie mich raten, die haben keinen Anwohnerausweis". Ja, und plötzlich hatte man einen Einsatz und weg waren sie. Danke! Da möchte man schon gar nicht mehr anfangen von dem Kellner, der (wie seine vielen Kollegen hier im Viertel) den lieben langen Tag an seinem dunkelblauen Polo die Parkscheibe weiterdreht. Lieber Leser, wie ist das in ihrer Stadt? Ich höre immer nur von Knöllchen-Abzocke. Ich dagegen würde mich freuen, wenn die hier endlich mal durchgreifen würden. Schließlich ist es doch nur recht, wenn das eine Bewohnerzone ist, dass hier auch nur Bewohner ungestraft parken. Derzeit darf Sie also nochmals herzlich einladen: Parken Sie am Wochenende und zu Großveranstaltungen in Hamburg, wo Sie wollen - am besten hier vor der Tür, da können Sie tagelang stehen, ohne ihr Auto in die böse teuere tolle Garage (die lustigerweise der städtischen Sprinkenhof AG gehört) nebenan stellen zu müssen! Oh, und das beste ist: hier parkt sogar immer ein BMW-SUV mit dem Kennzeichen "O-XXX xx" im Parkverbot. Tja, das Ding ist auf den internationalen Seegerichtshof gemeldet, selbst die interessiert das nicht - dafür logiert man hier fett im Hanse Clipper-Haus, wenn dann doch mal eine der wenigen Verhandlungen ist. Auch schon gesehen: Die Bundeswehr parkt hier auch. Oh kommet doch all! Fakt ist: Die Hamburger Ordnungshüter beißen nicht, sie bellen nicht einmal. Willkommen in meiner Anwohner parkzone! Die restlichen Fotos sind unter Anwohnerparken zu finden FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
Die ehemalige Konzernspitze ist in eine Spitzelaffäre verstrickt, hörte womöglich Abgeordnete und Kunden ab, die nun den Missbrauch ihrer Daten befürchten. Es steht schlecht um die Telekom. Konzernchef René Obermann geht jetzt in die Aufklärungs-Offensive, um zu retten, was noch zu retten ist.
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