Cloud Computing - die "Wolke" ist das Netz. Im Idealfall funktioniert das wie mit Strom aus der Steckdose. Die Software muss nicht auf dem eigenen Computer laufen - sie arbeitet irgendwo in der Server-Farm des Cloud-Dienstleisters. Die Daten werden nicht auf der eigenen Festplatte gespeichert, sondern irgendwo im Netz - und sind damit auch von überall erreichbar. So nützlich diese Dienste auch sind, sie werfen Datenschutzprobleme auf: Hat der Dienstleister Zugriff auf unsere Daten? Was passiert mit den Informationen im Fall technischer Störungen oder wenn der Anbieter pleite geht?
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Der Softwarekonzern SAP zaubert für seine Aktionäre pünktlich zur Hauptversammlung eine Überraschung aus dem Hut: Mit der Milliarden-Übernahme des Cloud-Experten Ariba soll der weltweit zweitgrößte Anbieter in der Internet-Datenwolke eingemeindet werden.
IT-Angebote aus der Cloud und die Absicherung gegen Bedrohungen von außen sind zwei Schwerpunkte der Strategie von Hewlett-Packard jenseits des angestammten PC- und Server-Geschäfts. HP investiere in beide Bereiche unabhängig voneinander.
Cloud-Computing und Sicherheit sind die wichtigsten Themen der diesjährigen Elektronikmesse Cebit. Doch auch neue Gadgets beeindrucken die Besucher. Wir zeigen die wichtigsten Neuheiten.
Familienalben, Musik oder Unterlagen für die Uni - viele nutzen sogenannte Cloud-Dienste, um ihre Datenberge komfortabel zu speichern. Doch das birgt gewisse Risiken.
Amazon bietet nun auch einen Musikdienst über das Internet an. Über den Amazon Cloud Service könnten Kunden Musik im Netz abspeichern und über Computer oder Smartphones abrufen. Noch ist der Cloud Player nur in den USA verfügbar.
Der US-Internetkonzern Google will nach Informationen des "Spiegel" in dieser Woche seinen eigenen Cloud-Service GDrive starten.
Sicherheit und Datenschutz beim Cloud-Computing sind das Leitthema der IT-Messe Cebit.
"Vertrauen schaffen" ist das Motto der Elektronikmesse Cebit. Hier hat vor allem die Cloud Nachholbedarf: Während die IT-Konzerne einen Milliardenmarkt wittern, sind die Kunden skeptisch. Zu Recht.
Die Deutsche Telekom will eine "deutsche Cloud" anbieten.
Der Umsatz mit Cloud Computing, also mit ins Internet ausgelagerten Anwendungen und Daten, wird nach Einschätzung des Branchenverbandes Bitkom in diesem Jahr in Deutschland um 47 Prozent auf 5,3 Milliarden Euro steigen.
Beim Rechnen in der Wolke sind Anwendungen und Daten nicht mehr auf dem PC oder Laptop gespeichert, sondern ins Internet ausgelagert.
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von PsyKey:
Wie sicher ist es, seinen externen Speicherplatz in eine Cloud zu verlegen? Für wen ist das die richtige Entscheidung und warum?
von lorenze20:
Wird im Kontext von Cloud Computing auch kostenloser Speicher angeboten? Müsste ich da auf etwas besonders achten?
von classria31:
Bilder online bearbeiten - ist das nicht zeitaufwändiger als mit der gängigen Software? Wie sind Eure Erfahrungen?
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