23. November 2011, 17:58 Uhr

So gut ist das Billig-Tablet von Amazon

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Filme, Musik und Bücher - der Kindle Fire ist für den Konsum von Medien gemacht©

Medien

Das Kindle Fire ist ohne Zweifel ein Tablet für den Medienkonsum und kein Gerät zur Kommunikation oder Navigation, da weder eine Kamera noch GPS integriert sind. Es macht also Sinn, dass oberhalb des Bücherregals eine Leiste angezeigt wird, die Verknüpfungen zu allen Medieninhalten bietet, die über Amazon erstanden werden können.

Innerhalb der Leiste werden neben dem Newsstand (Zeitungskiosk-App) Verknüpfungen zu Magazinen, Büchern, Musik, Dokumenten und Apps sowie eine Verknüpfung zum Web angezeigt.

Die Anzeige ist gut gelungen und bietet neben Übersichtlichkeit auch eine hohe Anwenderfreundlichkeit.

Vertrautes für Android-Nutzer

Android scheint ab und zu durch die Amazon-Benutzeroberfläche hindurch. Beispielsweise sind die Android-typischen Wortvorschläge bei der Texteingabe omnipräsent. Das Kindle-Keyboard ist aber die einzige Option zur Texteingabe.

Die Menüs und Einstellungen werden Anwender von Android-Smartphones oder -Tablets bekannt vorkommen, aber auch Erstanwender werden sich schnell auf dem Tablet zurechtfinden.

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