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Viele Bücher werden auf elektronische Weise veröffentlicht. Sofern es sich um reguläre PDF-Dokumente handelt, lassen sie sich mit dem kostenlosen Adobe Reader lesen. Doch was tun, damit man beim erneuten Öffnen nicht wieder auf Seite eins landet?
Mit PDF-Reader-Programmen lassen sich Handbücher lesen oder Produktinformationen und Formulare aller Art speichern. Der "Adobe Reader" ist in diesem Bereich das beliebteste Programm - trotz seiner Schwächen. Jetzt gibt es eine gute Alternative.
USB-Sticks sind Alltag. Doch die kleinen Wegbegleiter können nicht nur Fotos, Dokumente und Videos speichern. Wer transportable Programme, sogenannte Portable Apps auf ihnen ablegt, hat seinen Mini-PC immer dabei.
Adobe baut mit Acrobat 7 das PDF-Format zur Kommunikationsplattform aus. Neue Funktionen ermöglichen es, Kommentare in die Dokumente zu integrieren. Und es gibt ein interessantes Mail-Archiv-Feature.
OnLive bietet ein neues Abonnement-Modell für seinen OnLive Desktop an. Nutzer können neben Microsoft Office nun auch den Internet Explorer 9 auf ihrem iPad nutzen und Flash-Videos auf dem Apple-Tablet betrachten.
Computerprogramme können Großes leisten und dem Menschen unschätzbares Werkzeug sein. Und manchmal treibt Software ihre Nutzer einfach in den Wahnsinn. Wir haben die zehn größten Nervensägen zusammengestellt.
Nie wieder Schlangestehen in überfüllten Postfilialen: Demnächst können Ebay-Nutzer ihre Päckchen vom Schreibtischstuhl aus frankieren. Ein herkömmlicher Internet-Browser und ein Adobe Reader genügen.
Adobe gibt sich im Kampf gegen Apple geschlagen: Der US-Softwarekonzern will kein Geld mehr investieren, um Flash für das iPhone tauglich zu machen. Experten halten das für gefährlich.
Adobe will in der Version 9 seiner Software Acrobat, verschiedene Inhalte wie Texte, Video- und Audiodateien sowie 3D-Objekte in einem einzigen Dokumentenformat bündeln. Das bekannte Dokumentenformat PDF bekommt außerdem Kartenfunktionen spendiert.
Die öffentlichen Bibliotheken in Deutschland haben mit der "Onleihe" ein europaweit einzigartiges Angebot gestartet. Bücher und andere digitalisierte Medien können ab sofort über die Internetseiten der Büchereien auch online ausgeliehen werden. Solange der Vorrat reicht.
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