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In Kabul stehen drei Amerikaner vor Gericht, die mitten in Kabul Menschen verschleppt und gefoltert haben sollen. Die drei Kopfgeldjäger behaupten im Auftrag des Pentagons gearbeitet zu haben.
Wollte die Große Koalition dem Parlament etwas unterjubeln? Ohne die Oppositionsparteien zu informieren, einigten sich SPD und CDU darauf, die Bundeswehr künftig auch im Innern einzusetzen. Dafür aber muss das Grundgesetz geändert werden. FDP und Linke sind stinksauer.
In Kabul wird das Urteil im Prozess gegen drei Amerikaner erwartet, die Afghanen entführt und gefoltert haben sollen. Ihr Anführer, ein Ex-Soldat der US-Special-Forces, behauptet, für das Pentagon gearbeitet zu haben.
Sie machen Virtuelles fühlbar. Oder wenigstens fotografierbar: Menschen, die sich als Computerspielhelden verkleidet unters Messevolk mischen - und dieses in ihren Bann ziehen sollen.
Hinterbliebene der WTC-Anschläge sind der Meinung, dass der Bush-Parteitag in New York fehl am Platze war. Der US-Präsident muss sich anlässlich des dritten Jahrestages von "9-11" vorwerfen lassen, die Tragödie auszubeuten.
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