Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Skandal bei der Frankfurter Buchmesse: Der Ausschluss von zwei regierungskritischen chinesischen Autoren bei einem internationalen China-Symposium am Wochende hat zu scharfer Kritik geführt.
Wenige Aussteller, wenige Besucher - die Systems 2002 war, nun ja, nicht ganz so erfolgreich. Die Macher bleiben jedoch zuversichtlich. Was bleibt ihnen auch anderes übrig?
Genug gejammert: Vergangenes Jahr hatte die Cebit gerade noch eine schlappe Drei erreicht. 2004 aber geht es der Branche wieder besser und so schneidet auch die Cebit mit einer von den Ausstellern erteilten Durchschnittsnote von 1,9 wieder gut ab.
Die letzte Popkomm in Köln verabschiedet sich mit einer gemischten Bilanz: Nach dem Einbruch bei den Ausstellern hat man auch einen großen Schwund an Fachbesuchern hinnehmen müssen.
Sie ist nach der Cebit das zweitgrößte Treffen der IT-Branche in Deutschland: In München hat die "Systems" begonnen. Schwerpunkte sind digitale Medien und IT-Sicherheit.
Die Münchner Computermesse "Systems" ist mit weniger Besuchern als im Vorjahr zu Ende gegangen. Die Aussteller geben sich dennoch sehr zufrieden.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Berchtold Bernhard Rohleder Deutsche Messe AG Fachbesucher Hannover Herbert Grönemeyer Köln Messe Messe München München Pfeifen Popkomm Systems Veranstaltung Verlauf Wald Zufriedenheit
Dai Qing Daniel Küblböck Ernst Raue Günter Nooke Hans-Joachim Otto Juergen Boos Kool Savas Oliver Pocher Otto Wiesheu Shania Twain
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
19:15 Bundeskriminalamt warnt vor gefälschten Mails
14:24 Apple-Chef schlägt 75 Millionen Dollar aus
12:25 Bitkom warnt vor Verteuerung von USB-Sticks
12:21 Facebook startet eigene Kamera-App
11:52 NDR: Viele Medien-Apps geben Smartphone-Daten weiter
11:51 Bericht: Dating-Plattform Badoo legt in Deutschland zu
21:08 Google löscht Millionen Inhalte wegen Copyright-Verstößen