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Die innerdeutsche Grenze als Ego-Shooter - der Entwickler von "1378 (km)" will jungen Menschen ein dunkles Kapitel deutscher Geschichte in Form eines Computerspiels nahe bringen. Kritiker bezeichnen das Kunstprojekt als "geschmacklos".
Der Duke lebt. Nach 14 Jahren Abstinenz feiert der platinblonde Mega-Rambo jetzt sein großes Comeback. Ausgestattet mit großen Waffen und noch größerem Ego muss er erneut die Erde von fiesen Aliens befreien. Doch hat sich das Warten gelohnt?
Serious Games wollen beim Lernen helfen. Aber die «ernsthaften» Computerspiele müssen vor allem Spaß machen - sonst lässt jeder die Finger davon. Haben gute Unterhaltungsspiele am Ende den größeren Lerneffekt?
Meinungsfreiheit vor Jugendschutz: Der Oberste Gerichtshof der USA erlaubt den Verkauf von Baller-Spielen auch an Jugendliche. Der Bundesstaat Kalifornien erlitt mit dem Urteil eine herbe Niederlage.
Wenn Science Fiction schnell gehen soll, dann am besten so: Böse Aliens greifen in Übermacht die Erde an und der Spieler muss sie ganz allein verteidigen. In Super Blast übernahmen garstige Roboter den Job der Invasoren, im zweiten Teil sind sie wieder da - stärker, grimmiger und zahlreicher als je zuvor. Alien-Roboter greifen an - und sie sehen richtig böse aus. Die fiesen Metallknubel mit den rot schimmernden Augen, den angeschraubten Waffensystemen und den hektisch zuschnappenden Mündern wirken nicht gerade besonders friedlich. Und in der Tat haben sie nichts anderes im Sinn als die totale Vernichtung der Erde. Nachdem Super Blast bereits ein Riesenerfolg war, ist nun der Nachfolger erschienen. Einmal mehr ist die erstklassige Grafik der heimliche Star der App. Die Roboterinvasoren sind erstklassig in 3D animiert und wirken ungleich fieser als die üblichen Aliens, die über die Bildschirme wabern. Hier hat sich jemand richtig Mühe gegeben, um zumindest von der Optik her das perfekte Ballerspiel zu entwickeln. SuperBlast II legt dabei im Vergleich zum weiterhin im App Store vorhandenen Vorgänger noch einmal eine ordentliche Schippe oben drauf. SuperBlast II lässt sich in den drei Spielmodi Easy, Normal und Hard meistern. Das Spiel bietet nun neben der OpenFeint-Integration auch eine Anbindung an das Apple GameCenter an, sodass sich die eigenen Spielstände und die erreichen Zwischenziele und Errungenschaften besser verwalten und mit anderen Spielern austauschen lassen. Sobald eine neue Partie beginnt, rauschen die Alienroboter von oben in einen Weltraumschacht hinein. Der scrollt fortlaufend nach unten - dorthin, wo allein der Spieler mit seinem Verteidigungsroboter die Stellung hält. Der eigene Roboter gibt fortlaufend Dauerfeuer, um die angreifenden Aliens im Kugelhagel zerplatzen zu lassen. Es reicht aus, das iPhone oder den iPod touch nach rechts oder links zu neigen, um den eigenen Roboter in entsprechende Ausweichmanöver zu zwingen. Es gibt ein Dutzend Aliensorten. Jeder Robotertyp unterscheidet sich im Aussehen, in der Größe, in der Art seines Angriffs und in seiner Gefährlichkeit voneinander. Trotzdem: Mit unerbittlichem Dauerfeuer kann man den verschiedenen Unholden sehr gut zuleibe rücken. Oft genug rauschen dabei kleine Kugeln nach unten, die Powerups enthalten. Sie lassen sich auffangen und auf diese Weise gleich aktivieren. Auf diese Weise kommt der Spieler zu neuen Waffensystemen. Schon bald kann er aus mehreren Kanonen gleichzeitig feuern, die Gegner in Elektroblitzen verglühen lassen oder mit riesigen Wurfsternen ballern. Viele dieser neuen Waffensysteme sind extra für Super Blast 2 entworfen worden. Gelingt es dem Spieler, lange genug zu überleben, so kann er sich mit einem riesigen Boss-Gegner messen. Fazit: Super Blast 2 bietet eine Grafik, die einen staunen lässt. Die vielen Powerups, die verschiedenen Angreifer, die Boss-Gegner: Das Ballerspiel macht eigentlich alles richtig. Trotzdem erlahmt der Spieltrieb nach einer Weile, weil echte Herausforderungen fehlen. Hier wäre es gut, wenn der Spieler sich durch verschiedene Kulissen winden müsste und es mit mehreren Leveln in aufbauender Schwierigkeit zu tun bekäme. Trotzdem: Ein klasse Spiel, vor allem dann, wenn man nur ein paar Minuten Zeit hat und ein paar Aggressionen ablassen muss. ( Carsten Scheibe ) Super Blast 2 1.0 Anbieter: Phantoom Entertainment Größe: 40,2 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Englisch Wertung: ****/* (4 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Ein frohes neues Jahr allen Blog-Lesern. Heute am 1.1.2011 gibt es im App Store wieder drastische Preisreduzierungen . Viele Apps, die sonst fünf Euro und mehr kosten, sind heute umsonst zu haben, darunter ein berühmtes Klick-Adventure und ein Mindmapping-Tool. Alle wichtigen Schnäppchen sind hier auf www.allemeineapps.de zu finden.
stern.de-Kolumnist Carsten Scheibe sammelt über eintausend Apps für sein iPhone. Immer häufiger werden hochwertige Apps dauerhaft verschenkt. Abkassiert wird später, sozusagen um die Ecke herum. So kommen die Entwickler doch noch auf ihre Kosten.
Prügeleien, Geschrei und Zankereien - wie chaotisch und nervenaufreibend eine Fahrt in einem amerikanischen Schulbus sein kann, ist aus Spielfilmen bekannt. Jetzt sorgt ein Pilotprojekt im US-Bundesstaat Arizona für Aufsehen: Dort hat man einen gelben Schulbus mit drahtlosem Internetzugang ausgestattet.
Ein gutes Actionspiel: Da sag ich ganz bestimmt nicht Nein! SkySmash ist ein echter Top-Down-Shooter mit einer fantastischen Grafik und 9 riesigen Leveln voller Boss-Gegner und genialer Powerups. Das perfekte Spiel, um sich in fünf Minuten das Hirn so richtig freizuballern. SkySmash 1918 ist ein Top-Down-Ballerspiel, wie es sie in der Shareware-Szene für Windows gleich haufenweise gibt. Aber für das iPhone? Das ist neu, zumal in dieser hohen Qualität. Das Spiel spielt eine schmissige Musik im Hintergrund ab, nutzt krachende Soundeffekte und bietet eine detaillierte Pseudo-3D-Grafik, die so gut ist, dass es dem Spieler fast das iPhone aus der Hand schlägt. Das alles für nicht einmal einen Euro? Das Leben kann so schön sein! Keine Frage: Das Spiel ist nix für Pazifisten und Brot-statt-Böller-Aktivisten. Es spielt im Ersten Weltkrieg und setzt den Spieler in einen antiken Doppeldecker. In ihm fliegt der Spieler über feindliches Areal, das ebenso vollautomatisch wie fortwährend unter ihm hinwegscrollt. Dabei gibt der Flieger von selbst Dauerfeuer, um auf feindliche Flugzeuge, Bodenstellungen, Panzer oder riesige Zeppeline zu ballern. Der Flieger wird dabei wahlweise mit dem Finger auf dem Display oder durch Neigen des iPhones gesteuert. Das klappt ganz gut. Was nicht so gut klappt, ist das Überleben. Im Kugelhagel zerplatzt das eigene Flugzeug mehr als nur einmal, bevor einer der neun riesigen Level auch nur annähernd zu Ende ist. Zum Glück hat der Spieler gleich mehrere Leben. Sind die aber erst einmal verbraucht, muss der aktuelle Level neu gestartet werden. So dauert es eine Weile, bis das Spiel komplett gemeistert ist. Zum Glück gibt es im Spiel eine Menge Powerups, die in den Trümmern der zerstörten Gegner zurückbleiben und durch Überfliegen aufgenommen werden. Sie spendieren ein neues Level, reparieren das aktuelle Flugzeug, stellen einen Flügelmann, machen den Flieger unverwundbar oder spendieren Raketen, die sich mit einem Doppel-Tapp aufs Display abfeuern lassen. Die Powerups sind dringend erforderlich, um die gewaltigen Bossgegner zu vernichten, die am Ende eines Levels warten. Sinnvoll ist es für Einsteiger, erst einmal den leichtesten von drei Schwierigkeitsgraden zu verwenden. Zum Durchatmen bietet sich der Pausen-Modus an, der zwischendurch die "Action" kurz einfriert. Fazit: Nix für Weicheier und Sissis, aber auch kein brutaler Egoshooter. Perfekt geeignet, um eine Mittagspause lang im puren Adrenalin zu baden. (Carsten Scheibe) SkySmash 1918 1.1 Größe: 8,5 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
Prosiebens Casting-Show "Gemany's Next Topmodel" gibt's nun auch als Videospiel. Leider. Das Ballerspiel "Wanted - Weapons Of Fate" killt den Spielspaß. Und "Mein Fitness Coach" für die Wii hat auch mit einer Formschwäche zu kämpfen.
Games Check, das Spielemagazin, testet in dieser Ausgabe das offiziele Spiel zur Pro7-Casting-Show "Gemany's Next Topmodel", das monotone und handlungsarme Ballerspiel "Wanted - Weapons Of Fate" und das enttäuschende "Mein Fitness Coach" für die Wii.
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