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Windows Vista kann auch in Entwicklungsländern nicht punkten: Hersteller von "Ultra Low-Cost-PCs" bevorzugen kostenlose Open-Source-Betriebssysteme. Daher lässt Software-Gigant den Vista-Vorgänger XP länger weiterlaufen als geplant.
Es ist Googles bislang offensivste Kampfansage an den Softwaregiganten Microsoft: Der Suchmaschinenanbieter will jetzt auch Asus-Netbooks mit seinem Betriebssystem Android ausrüsten, das bisher nur auf Handys lief. Die Mini-Notebooks sind ein rasant wachsender Markt - und könnten für Microsoft ziemlich gefährlich werden.
Bill Gates verabschiedet sich von der High-Tech-Bühne. Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas wird der Microsoft-Mitgründer am Sonntag zum letzten Mal seine traditionelle Eröffnungsansprache halten. Im Laufe des Jahres wird sich der Multimilliardär ganz aus dem Business zurückziehen.
Das Geschäft mit dem neuen Betriebssystem Windows Vista kommt für Microsoft anders als erhofft nur schwer in Schwung. Der weltgrößte Softwarekonzern bietet nun auch offiziell seinen Kunden an, ihre Computer alternativ mit dem Vorgänger Windows XP anzubieten.
Wieder wird Microsoft gezwungen, sein Betriebssystem für die Konkurrenz zu öffnen. Konkret wird die Suchfunktion von Windows Vista so geändert, dass Alternativprodukte leichter eingebunden werden können. Der Suchmaschinenriese Google hatte sich zuvor beschwert.
Die Konsolen Playstation 3 und Xbox 360 verschieben die optische Qualität von Videospielen deutlich nach oben. Doch der PC wird seine Spitzenstellung in Sachen Spielegrafik zurückerobern - durch die Windows-Komponente DirectX 10.
Apple hat die Veröffentlichung der nächsten Version seines Betriebssystem Mac OS X, "Leopard", auf den Herbst verschoben. Begründung: Viele Software-Entwickler würden zunächst für Apples Telefon iPhone benötigt.
Microsoft verdiente im vergangenen Quartal eine Milliarde Dollar weniger. Panik bricht dennoch nicht aus: Obwohl das verspätete Erscheinen des Betriebssystems Vista am Umsatz nagt, rennen Börsianer der Firma die Türen ein.
Was für eine Schwergeburt: Mehr als fünf Jahre verschlang die Entwicklung von Vista. Der XP-Nachfolger soll dafür aber besser sein als jedes Windows zuvor. stern.de hat das neue Betriebssystem ausprobiert.
Festplatten für Notebooks sind oft starken Erschütterungen ausgesetzt. Jetzt hat ein amerikanischer Hersteller eine robustere Lösung für Normalverbraucher vorgestellt. Das SSD kommt ganz ohne Mechanik aus.
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