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Die Hersteller von Bonbons, Eiscreme und Knabberartikeln leiden unter den hohen Preisen für Rohstoffe und Öl.
Die deutsche Olympia-Mannschaft ist mit einem knalligen Outfit für die Winterspiele in Turin ausgestattet worden. Die Athleten wollen aber nicht nur durch ihr flippiges Äußeres auffallen, sondern auch mit Leistungen glänzen.
Spitze, all überall. Und wenn das Auge mal etwas anderes erblickte, dann glänzende Stoffe. Eine Augenweide war das leider meist nicht, was die Promis da in New York zeigten. Eine rühmliche Ausnahme: Heidi Klum.
Nach - gefühlt 1000 - verrückten Kunden, zu wenig Sonne am Wochenende und mit einem straffen Wochenplan im Blick, wandelte ich heute den ganzen Tag am Rande eines Nervenzusammenbruchs entlang... Zugegebenermaßen war ich leicht überreizt und deshalb vielleicht ein wenig angriffslustiger als sonst. Daher auch der Post-Titel. Helfen würde mir heute nur etwas Süßes und etwas Farbenfrohes. Also her mit einem kitschig-coolen Shirt, das geradezu Sommer! schreit. Einem Oversize Blazer in knackigem Purple-Blue. Und niemals fehlen darf an solchen Tag ein gnadenlos fröhliches Tuch. In diesem Fall Leoprint in purple-blue, pink und eisblau. Mal wieder Herhalten für meine Experimente musste Pippi, die ihr ab jetzt als Pippi Nimmerland bei facebook und mit einem eigenen Style Diary bei blogspot.com findet. http://pippinimmerland.blogspot.com/ Die Musik gegen irre Kundinnen, lange Arbeitstage und schlechtes Essen liefert uns heute Marit Larsen in einem bonbonbunten, zuckersüßen "Ich-will-einfach-nur-auf-der-Wiese-im-Sonnenschein-Rumlümmeln-Kleid". Viel Spaß damit und noch einen entspannten Feierabend, Eure Alice, die inzwischen wieder Lächeln kann, ohne gleichzeitig mit den Zähnen knirschen zu müssen.
Shakira hat sich für den roten Teppich eingewickelt wie ein Eukalyptus-Bonbon. Look, das Stylemagazin, über die Modesünden der Stars.
Küchenkräuter können Desserts eine besondere Note geben. Martin Scharff von den Restaurants auf dem Schloss Heidelberg empfiehlt zum Beispiel Ananas- oder Honigmelonensalbei wegen des tollen Duftes.
Was den Europäern nicht gelungen ist, wollen jetzt die Amerikaner schaffen: gemeinsam mit den Russen die gigantischen Öl- und Gasvorkommen der Arktis ausbeuten. Das Vorhaben ist nicht ungefährlich.
Die Organisation Foodwatch lässt Verbraucher erneut über "Werbelügen" abstimmen. Zu den Kandidaten für den "Goldenen Windbeutel 2011" zählen Gewürzgurken, Bonbons und ein Joghurt. Die Hersteller sehen sich zu Unrecht am Pranger.
So klangen die Songs, so tanzten die Bands, so punktete Europa. Die lange Nacht des Eurovision Song Contest in Düsseldorf - zum Nachlesen im stern.de-Liveticker!
Wer etwas für die Gesundheit tut, kann mehrere hundert Euro im Jahr sparen. Doch wer die Bonusprogramme der Krankenkassen nutzen will, muss regelmäßig Vorsorge betreiben - und eine Menge Zeit investieren.
Die kleinen iPhone-Spiele sind immer die besten. Apps wie Cut the Rope oder Doodle God erklären sich in wenigen Sekunden von selbst und machen dann Spaß ohne Limit. Das ist beim neuesten Vertreter der 5-Minuten-Apps nicht anders. Tiny Wings ist ein One-Button-Spiel, das mit nur einer einzigen Fingergeste gemeistert wird. Im bonbon-bunten Spiel treffen wir auf einen kleinen, dicken Vogel, der nur ganz winzige Flügelchen hat. Damit er durch die Luft sausen kann, reicht es nicht aus, einfach nur mit den Flügeln zu schlagen. Stattdessen nutzt der Piepmatz die geschwungenen Hügel einer Insel, um beim Rutschen Schwung zu holen. Während der Vogel einen Hang hinuntersaust, berührt der Spieler den Bildschirm mit einem Finger. Diese Geste sorgt dafür, dass der Vogel die Flügel anlegt, noch mehr Schwung holt und immer schneller wird. Sobald er einen Hügel wieder hinaufschießt, nimmt der Spieler im richtigen Moment den Finger vom Display. Sofort beginnt der bunte Spatz mit den Flügeln zu schlagen - und fliegt. Endlich. Ziel muss es immer wieder sein, so viel Schwung wie nur möglich zu holen, damit der Vogel große Strecken fliegen und dabei vielleicht sogar die Wolken berühren kann - das gibt Extrapunkte. Nach gefühlten Minuten ist jede Insel "zu Ende" und es kommt zu einer Riesenrutschpartie. Dabei muss der Spieler so viel Schwung sammeln, dass der Vogel es in einem gewaltigen Bogen schafft, bis zur nächsten Insel zu fliegen. Ansonsten ist der Spaß schnell vorbei. Plumps. Auf den Hügeln und Senken der Inseln liegen übrigens viele Taler und andere Dinge herum, die sich durch "Überrutschen" aufsammeln lassen. Sie sind gut für den Punktestand, gehören aber auch zu den konkreten Aufgaben, die das Spiel stellt. So heißt es für alle Anfänger: Erreiche die vierte Insel! Sammle 100 Münzen ein! Der kleine Vogel muss zu Beginn einer Partie morgens geweckt werden und fliegt dann durch den Tag. Sobald die Nacht ihn einholt, schläft der Vogel ein wie ein Papagei, sobald die Decke über seinen Käfig gehängt wird. Dann ist das Spiel sofort vorbei und Tiny Wings zieht Bilanz. In einer Tabelle kann der Spieler nun seine erzielten Punkte ablesen und in Erfahrung bringen, wie viele perfekte "Slides" oder "Cloudtouches" er geschafft hat. Das Spiel bietet eine OpenFeint-Anbindung mit 17 Herausforderungen, die gemeistert werden können. Schade finde ich, dass die App und die dazugehörende Homepage nur in englischer Sprache angeboten werden - dabei kommt der Entwickler Andreas Illiger doch aus Kiel in Deutschland. Da hätte man dem Spiel doch auch noch eine zusätzliche deutsche Benutzerführung verpassen können. Das Spiel bietet auch noch keine Retina-Grafik. Auch eine iPad-Umsetzung fehlt. Auf der Homepage kündigt der Entwickler an, dass beides angedacht ist, erst einmal aber ein paar normale Updates der iPhone-App anstehen. Fazit: Tiny Wings gehört zu den zwei Dutzend iPhone-Spielen, die man unbedingt auf seinem Smartphone haben sollte. Das Spiel ist wirklich süß umgesetzt, bietet eine schöne Grafik - und die extrem simple Spielidee fesselt Jung und Alt zugleich an den Bildschirm. Toll gelöst ist, dass das Inselreich bei jedem Start der App immer wieder völlig neue Formen annimmt. Das ist gut gegen Langeweile. Damit das Spiel lebendig bleibt, wären regelmäßige Erweiterungen via Update nicht schlecht. Sie könnten Hindernisse, neue Powerups und vielleicht sogar bewegte Gegner mit im Inselreich platzieren. Bis es so weit ist, sollte jeder den knappen Euro investieren, der für das Spiel verlangt wird. ( Carsten Scheibe ) Tiny Wings 1.0 Anbieter: Andreas Illiger Größe: 10,5 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
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