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Der bayerische Innenminister bestätigt: Das vom Chaos Computer Club entdeckte Spähprogramm stammt tatsächlich aus dem Freistaat. Und wurde dort bereits genutzt.
Den jetzt entdeckten möglichen "Bundestrojaner" gibt es offenbar schon länger. Er soll allerdings von Landesbehörden genutzt werden - und "dilettantisch" programmiert worden sein.
Nach Berichten über eine Sicherheitslücke beim umstrittenen "Bundestrojaner" für die Online-Durchsuchung haben Innenpolitiker rasche Aufklärung gefordert.
Hacker des Chaos Computer Club haben einen Bundestrojaner geknackt. Ihre Analyse der staatlichen Spionagesoftware ist vernichtend: Die Software weise eklatante Sicherheitslücken auf und verletze gesetzliche Vorgaben. Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger zeigte sich empört über die Panne.
Nach den Enthüllungen des Chaos Computer Clubs über den angeblichen ungesetzlichen Einsatz von Spionagesoftware durch Ermittlungsbehörden hat der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar eine Prüfung angekündigt.
Der Einsatz verfassungswidriger Staatstrojaner ist ein innenpolitischer Skandal. Trotzdem schwänzte Hans-Peter Friedrich die Bundestagsdebatte zum Thema. Auf einen solchen Innenminister können wir verzichten.
Bayerns Innenminister musste sich viel Kritik gefallen lassen, nachdem bekannt wurde, dass sein Bundesland Internet-Trojaner zur Online-Überwachung einsetzt. Nun hat der CSU-Politiker die Praxis vorerst gestoppt.
Der "Staatstrojaner" stammt aus Bayern. Haben ihn Bundesbehörden mitentwickelt? Wo wurde er eingesetzt? Es muss alles auf den Tisch. Auch der Bundesinnenminster ist in der Pflicht.
Die vom Chaos Computer Club untersuchte Schnüffel-Software sorgt für Misstrauen in der Bevölkerung. Doch was genau macht der Staatstrojaner? Und wie kann man sich dagegen schützen? stern.de stellt den Datendieb genauer vor.
Schlecht programmiert, unsicher, sogar gesetzeswidrig: Der vom Chaos Computer Club enttarnte Staatstrojaner fällt durch jeden Sicherheitstest. Analyse eines Schädlings.
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