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Täglich kämpfen acht Millionen Spieler gegen Drachen, treiben Handel oder feilen an Waffen. Ein grenzenloser Spielplatz. Jetzt erweitert Entwickler Blizzard die Welt des erfolgreichsten Online-Rollenspiels "World of Warcraft".
Bei der Messe Blizzcon des Computerspiele-Herstellers Blizzard in Anaheim trafen Menschen in Elfenkostümen auf Motorradrocker und ein klassisches Orchester auf jugendliche Nerds. Sie alle hatten etwas gemeinsam: die Begeisterung für "World of Warcraft".
"Wrath of the Lich King", "Zorn des Leichen-Königs", wird sie heißen, die zweite Erweiterung des erfolgreichen Online-Spiels "World of Warcraft". Tausende Spieler durften der Präsentation auf der firmeneigene Messe Blizzcon beiwohnen.
Acht Millionen Spieler weltweit bannt das Internet-Rollenspiel "World of Warcraft" regelmäßig vor den PCs. Entwickler Frank Pierce, 38, beschreibt im stern.de-Interview die "emotionale Verbindung" zwischen Spieler und virtuellem Charakter.
Noch nie haben die Deutschen so viel Geld für Computer- und Videospiele ausgegeben: Fast 700 Millionen Euro waren es im Jahr 2008. Bei den Konsolen liegt ein japanischer Hersteller einsam in Führung, während die Top Drei der PC-Games von einem Spiel beherrscht werden.
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