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Der Chip-Gigant Intel schickt Menschenforscher in die Welt, um besser zu verstehen, wie Nutzer mit Elektronik umgehen. Die Leiterin der neuen Abteilung erklärt stern.de, warum die Firma Deutschen, Chinesen und Brasilianern dabei über die Schulter schaut, wenn sie fernsehen, Musik hören oder im Netz surfen.
Google hat die Technologiefirma Pitt Patt gekauft, die sich auf Gesichtserkennungs- und Gesichtsscanner-Technologie spezialisiert hat.
Stuxnet, Botnetze, Hacktivsm - die Hightech-Krieger feuern aus allen Rohren. Auch Deutschland wappnet sich gegen Cyberattacken. Doch tut eine Computer-Taskforce wirklich Not?
Bei Microsoft bestimmen Funktion und Technik das Aussehen von Hard- und Software. Jüngstes Beispiel: Microsofts Smartphones "Kin One" und "Kin Two". Kann so dröge ein Gegenentwurf zur bunten iWelt von Apple aussehen?
Extrem stabil und erstaunlich winzig: Nanoröhrchen gelten als vielversprechendes Material, doch nun könnte die Euphorie ein Ende haben. Denn in einer Untersuchung erwiesen sich die ultradünnen Röhren als ähnlich schädlich für die Lunge wie Asbest.
Anfang März versammelten sich in Köln einige der angesehensten Spieleforscher der Welt, um ihre Erkenntnisse vorzustellen. Von negativen Effekten ist kaum noch die Rede, die Wissenschaft hat längst das Potenzial von Spielen entdeckt.
Die größte IT-Messe der Welt schwimmt auf der grünen Welle: Das große Motto der Cebit heißt "Green-IT". Doch wie glaubwürdig sind die Bekenntnisse zur Umwelt, wenn die Technologie-Konzerne gleichzeitig immer mehr Strom fressende Services vorstellen?
Sie sieht aus wie eine junge Halle Berry. Im Thriller "Déjà vu" spielt sie ihre erste Hollywood-Hauptrolle. Paula Patton erzählt im stern.de-Interview wie es ist, mit Stars wie Denzel Washington zu arbeiten und welche Rolle Magie in ihrem Leben spielt.
Rund 600 Millionen handgerissene Papierschnipsel hat die Stasi in einer der größten Aktenvernichtungsaktionen der Geschichte hinterlassen. Mit Computerhilfe sollen die Akten wiederhergestellt werden.
Der Hochleistungschip "Cell" soll leistungsstärker, schneller und vielseitiger sein als alle herkömmlichen Microprozessoren. Und vor allem soll er den Marktführer Intel aus der Unterhaltungselektronik drängen.
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