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In wenigen Tagen startet die Consumer Electronics Show (CES). Die Veranstaltung in Las Vegas zählt zu den wichtigsten Branchenmessen der Welt. Die Austeller, allen voran Microsoft und Intel, wollen in diesem Jahr zeigen, wie sie mit innovativen Produkten fürs mobile Internet der Krise trotzen.
Auf dem 175 Dollar billigen Laptop XO könnten Millionen Kinder in der Dritten Welt den Umgang mit Computern lernen, so die Vision der Initiative "One Laptop per Child". Aber jetzt hat Intel das Geschäft mit Billigrechnern entdeckt und setzt die Weltverbesserer unter Druck.
Nach rund zwei Jahren der Flaute steht den meisten Firmen kaum der Sinn nach Risiken. Doch der weltgrößte Chiphersteller Intel gibt sich optimistisch und präsentiert sich als Zugpferd der Branche.
Nach einem harten letzten Jahr freut sich der weltgrößte Hersteller von Computerchips jetzt über steigenden Umsätze. Im zweiten Quartal 2003 wurde der Gewinn mehr als verdoppelt. Auch die Intel-Aktie profitiert.
Jetzt geht es zur Sache für Kaliforniens neuen Gouverneur Arnold Schwarzenegger: Im Haushalt klafft ein Riesenloch und Firmen kehren Kalifornien in Scharen den Rücken.
Nach AMD hat nun auch Konkurrent Intel angekündigt, mehrere Prozessoren auf einem Chip bauen zu wollen. Der Wettlauf um das schnellste Silizium hat nur noch wenig mit Megahertz-Angaben zu tun.
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