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Das Europäische Parlament stilisiert sich gern als Hort des Datenschutzes. Von den eigenen Mitarbeitern jedoch verlangt es intimste Einblicke.
Eine gute Bewerbung erfordert Sorgfalt und etwas Vorwissen. Wer keine Bewerbungsleitfaden wälzen will, dem können Computerprogramme helfen, die Bewerbungsmappe in die richtige Form zu bringen.
Einen kleinen Vogel hat jeder von uns - und einen an der Hacke mindestens jeder zweite. Doch wann werden diese Ticks zur Krankheit?, wollte Sandra Maischberger wissen - und musste erleben, dass selbstverliebte Promis mit ihren Macken besonders nachhaltig ins Kameralicht drängen.
Aus Protest gegen ihre erneute Abweisung als Lehrer haben fünf Tunesier versucht, sich öffentlich zu erhängen.
Der TestTrainer versorgt den iPhone-Anwender mit über 750 Knobelaufgaben. Sie lassen sich am Bildschirm lösen, um das eigene Hirn auf die richtige Betriebstemperatur zu bringen. Das ist eine tolle Herausforderung für alle App-Sammler, die auf IQ-Booster und Denksport-Trainer stehen. Eine Besonderheit: Der TestTrainer spezialisiert sich auf Aufgaben, wie sie gern in Einstellungstests zum Einsatz kommen. Ich habe in meinem Leben zwei Einstellungstests absolviert und zum Glück auch bestanden - auch wenn ich später beruflich etwas völlig anderes gemacht habe. Der eine Test wurde von Schering inszeniert, der andere von der BfA. Bei der BfA erinnere ich mich noch daran, dass wir mit bestimmt 50 Bewerbern gemeinsam in einem riesigen weißen Raum saßen und knapp drei Stunden lang über unseren Testaufgaben brüteten. Wer einen Einstellungstest in einer großen Firma vor sich hat, sollte wissen, worauf er sich da einlässt. Die Tests fordern den Prüfling auf völlig verschiedene Weise - mit Matheaufgaben, Texträtseln oder geometrischen Figuren. Ziel ist es, die Konzentrationsfähigkeit, die Leistungsstärke und die Problemlösungskompetenz auch über längere Zeiträume hinweg zu analysieren. Ich kann mich noch dunkel an ein A4-Blatt voller winziger p, q und b Buchstaben erinnern. Hier war es die Aufgabe, nur die q's einzukringeln. Die App TestTrainer hilft dabei, für genau so einen Einstellungstest bereits Zuhause zu üben. Dabei kommen 750 verschiedene Aufgaben u.a. aus sechs Testkategorien zum Einsatz. Insgesamt gibt es 33 Aufgabentypen. Wer wenig Zeit hat, startet in der App den Quicktest, der eine kurze Lerneinheit einläutet. Ansonsten steht das digitale Training bereit, in dem man ohne Zeitdruck erste Tuchfühlung zu den Aufgaben aufnehmen kann. Die Königsdisziplin ist am Ende natürlich die Testsimulation. Sie simuliert einen richtigen Test unter ordentlich Zeitdruck. Dabei kann der Benutzer im Vorfeld vorgeben, welche der Kategorien "Mathematik", "Rechtschreibung", "Allgemeinwissen", "Sprachverständnis", "Logisches Denken" oder "Visuelle Wahrnehmung" zum Einsatz kommen sollen. Pro Aufgabenfeld können 1 bis 8 Fragen gestellt werden. Die Aufgaben haben es in sich. Die eigenen Schweißtropfen bringen bestimmt den Feuchtigkeitssensor des iPhones zum Anschlagen. Mal gilt es am kleinen Bildschirm, mathematische Reihen fortzuspinnen, mal muss bestimmt werden, wie eine geometrische Figur aussehen könnte, wenn man sie im Raum dreht. Viele Aufgaben sind auf den ersten Blick unverständlich. Hier steht eine Hilfe bereit, die erklärt, wie die Aufgabe gelöst werden muss. Löst der Anwender eine Aufgabe falsch, so wird dies sofort aufgeklärt. Die korrekte Lösung lässt sich dann bei Bedarf einblenden. Fazit: Der TestTrainer ist eine optisch sehr schön umgesetzte App, die mit ihren 750 Aufgaben den eigenen Geist fordert und fördert. Schulabgängern hilft sie dabei, sich auf die zum Teil fiesen Einstellungstests der Behörden, Banken und Firmen einzustellen. Wünschenswert wären neue Fragenpakete, die über Updates nachgepflegt werden. ( Carsten Scheibe ) TestTrainer 1.0 Anbieter: eFusion X Ltd Größe: 13,8 MB Preis: 1,59 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Wichtig : An diesem Wochenende sind wieder zahllose gute iPhone/iPad-Apps reduziert zu haben - und werden verschenkt. Eine Übersicht der Schnäppchen gibt's auf Allemeineapps.de .
Auf dem Ausbildungsmarkt hat sich vieles gebessert, auch die Lehrstellenlücke klaffte 2007 nicht so weit wie erwartet. Doch beim Sprung in die Berufsausbildung scheitern die Jugendlichen oft an einer anderen Hürde - an sich selbst.
Die hohe Arbeitslosenquote ist beunruhigend. Immer mehr Teens und Twens, die noch nie gearbeitet haben, sind davon betroffen. Deshalb ist Eigeninitiative um so wichtiger.
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