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Die Europäische Union hat erneut ein Wettbewerbsverfahren gegen den US-Softwareriesen Microsoft eingeleitet.
Die Europäische Union hat ein erneut Wettbewerbsverfahren gegen den US-Software-Riesen Microsoft eingeleitet.
Ihren Namen kennen nur wenige, ihr Werk dafür Millionen: Die Grafikerin Kristina Böttrich-Merdjanowa ist tot. 1969 gestaltete sie den Vorspann des "Tatorts" - und schuf ein Stück Fernsehgeschichte.
Noch vor seinem Antritt als "Tatort"-Kommissar schlug Til Schweiger vor, den Fadenkreuz-Vorspann abzuschaffen. Jetzt wehren sich mehrere seiner neuen Kollegen. Für einen der Schauspieler hat die Krimibegeisterung quasireligiöse Züge angenommen.
Ein "Schimanski 2012 reloaded" will er sein - und schießt daher schonmal kräftig in Richtung seiner Vorgesetzten. Denn der künftige Hamburger "Tatort"-Kommissar Til Schweiger will nichts geringeres ändern als den kultigen, 40 Jahre alten Vorspann der Krimireihe. Dieser sei schließlich "outdated".
Sie ist mal rechts, mal links, aber immer warmherzig und beliebt: die Demokratin Gabrielle Giffords. Nach dem Anschlag von Arizona ist sie das Symbol der Vereinigten Staaten des Hasses.
Die Dreistigkeit der afrikanischen Piraten hat die Regierung aufgeschreckt: Sowohl Verteidigungsminister Jung als auch Außenminister Steinmeier wollen schnell eingreifen. Vor Ort planen islamistische Rebellen offenbar einen Angriff, um den saudiarabischen Supertanker "Sirius Star" zu befreien.
Ein dramatischer Akkord, ein treibendes Schlagzeug - auf den "Tatort" freuen sich jeden Sonntag Millionen Deutsche. Ein Grund für den Erfolg ist, dass sich die Serie nicht scheute, Tabuthemen aufzugreifen. Am Sonntag wird die 700. "Tatort"-Folge ausgestrahlt.
Die Mannesmann-Affäre ist kein Einzelfall: Immer häufiger prüfen Staatsanwälte das Verhalten von Konzernbossen. Die Firmennamen lesen sich wie ein Who'swho der deutschen Wirtschaft: MobilCom, Babcock Borsig, WestLB, KirchMedia.
Zweieinhalb Monate nach dem tödlichen Anschlag auf deutsche Soldaten in Kabul sind bei der Internationalen Schutztruppe in Afghanistan (ISAF) Warnungen vor neuen Angriffen eingegangen.
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