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Noch vor seinem Antritt als "Tatort"-Kommissar schlug Til Schweiger vor, den Fadenkreuz-Vorspann abzuschaffen. Jetzt wehren sich mehrere seiner neuen Kollegen. Für einen der Schauspieler hat die Krimibegeisterung quasireligiöse Züge angenommen.
Ein "Schimanski 2012 reloaded" will er sein - und schießt daher schonmal kräftig in Richtung seiner Vorgesetzten. Denn der künftige Hamburger "Tatort"-Kommissar Til Schweiger will nichts geringeres ändern als den kultigen, 40 Jahre alten Vorspann der Krimireihe. Dieser sei schließlich "outdated".
Sie ist mal rechts, mal links, aber immer warmherzig und beliebt: die Demokratin Gabrielle Giffords. Nach dem Anschlag von Arizona ist sie das Symbol der Vereinigten Staaten des Hasses.
Die Dreistigkeit der afrikanischen Piraten hat die Regierung aufgeschreckt: Sowohl Verteidigungsminister Jung als auch Außenminister Steinmeier wollen schnell eingreifen. Vor Ort planen islamistische Rebellen offenbar einen Angriff, um den saudiarabischen Supertanker "Sirius Star" zu befreien.
Ein dramatischer Akkord, ein treibendes Schlagzeug - auf den "Tatort" freuen sich jeden Sonntag Millionen Deutsche. Ein Grund für den Erfolg ist, dass sich die Serie nicht scheute, Tabuthemen aufzugreifen. Am Sonntag wird die 700. "Tatort"-Folge ausgestrahlt.
Wer sich bei StudiVZ, Myspace & Co. tummelt und dort ein eigenes Profil angelegt hat, gewährt anderen Nutzern, aber auch Anzeigenkunden tiefe Einsichten in sein Leben. Doch was wissen die Betreiber wirklich und wieviel der gesammelten Daten geben sie an Anzeigenkunden weiter?
Moralisch fragwürdig, spielerisch spannend und grafisch aufwändig: Mit "Hitman: Blood Money" erscheint sechs Jahre nach dem Debüt des eiskalten Glatzkopfes der vierte Teil der Eidos-Serie.
Zweieinhalb Monate nach dem tödlichen Anschlag auf deutsche Soldaten in Kabul sind bei der Internationalen Schutztruppe in Afghanistan (ISAF) Warnungen vor neuen Angriffen eingegangen.
Die Mannesmann-Affäre ist kein Einzelfall: Immer häufiger prüfen Staatsanwälte das Verhalten von Konzernbossen. Die Firmennamen lesen sich wie ein Who'swho der deutschen Wirtschaft: MobilCom, Babcock Borsig, WestLB, KirchMedia.
Die hohe Kunst, gezielt ein Gerücht zu streuen: Am Vortag der Präsentation der Jahreszahlen der Deutschen Bank lancierten Londoner Finanzkreise, Fusionsgespräche mit der amerikanischen Citigroup seien abgebrochen worden.
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