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Der internationale Kunstmarkt hat einen neuen Rekord: Eine Version des Gemäldes "Der Schrei" des norwegischen Malers Edvard Munch ist bei der Sotheby's-Frühjahrsauktion in New York für 119,9 Millionen Dollar (91 Millionen Euro) versteigert worden.
Bei einer Versteigerung in New York hat das Bild "Der Schrei" des norwegischen Malers Edvard Munch einen Rekorderlös erzielt.
Bei einer Versteigerung in New York hat das Bild "Der Schrei" des norwegischen Malers Edvard Munch einen Rekorderlös erzielt.
Es ist eines der bekanntesten Gemälde der Welt: Die Versteigerung einer Version von Edvard Munchs Meisterwerk «Der Schrei» am Mittwochabend (Ortszeit; Donnerstag deutscher Zeit) in New York wird mit Spannung erwartet.
Bei einer Versteigerung in New York könnte "Der Schrei" des norwegischen Malers Edvard Munch heute einen neuen Auktionsrekord aufstellen.
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Prince oder Michael Jackson? Oasis oder Blur? Gates oder Jobs? Man muss sich entscheiden im Leben. Jobs' Tod ist eine kulturelle Zäsur, keine technische. Ein melancholischer Blick zurück.
Es ist doch immer wieder ein Zeichen für taktische Konsequenz, wenn man erst die Propaganda-Keule schwingt, nur um sie selber danach gleich wieder zu zerlegen. So z. B. die Sache mit dem Licht. Also mit der Lichtquelle. Also eigentlich mit der Anzahl. Na, sie wissen schon. Ein-Licht-Hypothese usw..  Wäre ja prinzipiell auch eher langweilig, wenn man sich selber an das hält, was man eben erzählt hat, nicht wahr? Wer jetzt glaubt, ich arbeite mich nun durch die einstelligen Zahlen, nur weil mal Beispiele zu einer und zwei Blitzen kamen, der wird, ich will nicht sagen, enttäuscht, aber zumindest „getoppt“. Nicht kleckern, sondern klotzen ist die Devise. Deswegen nehmen wir nicht 5 Lichtquellen. Nein! Auch nicht 8. Zehn? Weit gefehlt. Im Dutzend waren sie billiger. Ja, 12 ist die Zahl der Wahl. Quasi passend zur Weihnachtsgeschichte. Die 12 Jünger und so.  Naja, aber zurück zum Thema. Deswegen auch gleich etwas vorne weg. Es handelt sich natürlich NICHT um 12 Blitze. Sondern um kleine einzelne Glühlampen. Stichwort Dauerlicht. Comprende? Hintergedanke dabei ist nämlich der, dass man das Licht ja nicht nur als reine Beleuchtung an sich benutzt, sondern gleichzeitig als gestalterisches Element im Bild. Voraussetzung dabei ist im wesentlichen, dass es irgendetwas im Bild gibt, dass entsprechenden „Lichtkonstrukte“ im Wortsinn wiederspiegelt. Sonst sieht man´s ja nich, ne? Sicher könnte man irgendwas mit INS Bild stellen, aber erst mal geht´s um Reflexion. Technisch schnell umsetzbar, denn die gute alte Sonnenbrille tut immer ihre Dienste in dem Zusammenhang.  Wenn jetzt gleich wieder wer mäkelt. Ja, ich weiß, dass in der Brille sich keine 12 Lampen spiegeln. Das sind drei, in einem Dreieck aufgehängte Neonlampen, die man zu allerlei lustigen Formen zusammen fummeln kann, da die Möglichkeit gegeben ist, bis zu 12 Stück aneinander zu stecken. War mir aber damals einfach zu teuer. Deswegen nur drei. Einen ungewohnten Reflex im Auge erzeugt es allemale.  Doch zurück zum Leuchtring. Elektrotechnisch bewanderte Menschen oder gar TÜV-Prüfer mögen nicht so genau hinsehen, da die Konstruktion, naja, sagen wir mal, MIR-Standard hat. Sie erinnern sich? Es gab mal eine russische Raumstation namens MIR. Mit erstaunlich primitiven Mitteln haben die Jungs das Ding überdimensional lange am Leben erhalten. Der Leuchtring stammt quasi von da.  Als Träger diente damals ein Holzring mit einer Innenöffnung von ca. 25 cm. Darauf wurden 12 Lampenfassungen geklöppelt, parallel geschaltet und zur Freude des lokalen Energieanbieters mit 12 40 Watt Glühlampen bestückt. Die satten 480 Watt ballerten gut Strom raus und sorgen für abgefahren Nachbilder auf der Netzhaut. 25 Watt-Lampen haben später den Weg in die Fassungen gefunden, damit die Personen davor nicht ständig die Augen zusammenkneifen mussten. Kommt bei Porträts irgendwie nicht so gut, wa?  Das Schöne bei dieser Dauerlichtvariante war und ist, dass man mit relativ offener Blende fotografieren kann. Ob der geringeren Lichtmenge macht das eh Sinn und in Kombination mit erhöhter ISO-Werte bekommt man besondere Porträts damit hin. Wie der Teufel vorm Weihwasser gibt es Leute, die diese Audi-Beleuchtung in den Augen völlig daneben finden. Denen sei aber nur gesagt, dass glatt gebügelte und wachspuppen-behäutete Blondinen mit Körbchengröße E und Kaffee-Anbieter-Dessous auch nur ´ne Geschmacksfrage sind. Gelle?  Wer mag, kann schon beim Fotografieren den Weißabgleich entsprechend an das blaufreie Kunstlicht anpassen. Das Bildbearbeitungsprogramm tut es aber auch. Nur sollte man beim nächsten Shooting dran denken, die Kamera wieder umzustellen. Weißabgleich auf Kunstlicht und ISO 800 lassen schnell mal die normalen Studiobilder aussehen wie Karre Mist. Und ich weiß, wovon ich rede ;-)  Die offene Blende ermöglicht schöne Spielereien mit Schärfeverläufen, keine Frage. Beachten sollte man nur, dass die Schärfeebene eben einfach mal recht knapp sein kann dabei. Mit anderen Worten, man sollte einfach ein paar Bilder mehr machen, denn wenn das Modell, noch man selbst steht so still, als das man leichtes hin und her Bewegen ausschließen könnte. Da entscheiden schon 10 Millimeter über gelungen oder unscharf.  Sicher ist der Reflex nix neues. Und sicher kommt auch nix neues hinzu, wenn man das 35. Porträt damit macht. Aber in einer Serie ergeben sie schon wieder einen „roten Faden“, wobei sich die Bilder allein nur durch die Unterschiedlichkeit der Einzelpersonen und ihrer Mimik zu einem abwechslungsreichen Mosaik zusammenfügen. In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck
Gerüchte und Zeugenaussagen gibt es bereits seit einiger Zeit, nun liegen handfeste Dokumente vor: Die Bundesregierung hat massiv Druck auf Gutachter ausgeübt, die die Eignung des Salzstocks von Gorleben als atomares Endlager beurteilten sollten. Sie mussten ihre Expertise schönen, heißt es.
Alle Jahre wieder erstrahlen Einkaufsstrassen im festlichen Lichterglanz. Aber nun setzt das europaweite Aus der Glühbirne die Kommunen bei der Festbeleuchtung unter Zugzwang. Heißt es beim Weihnachtseinkauf bald: Lichter aus?
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