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Mit der neuen Preisspanne für die Facebook-Aktie ist es klar: Das weltgrößte Online-Netzwerk wird zum Start an der Börse wahrscheinlich über 100 Milliarden Dollar wert sein. Mehr als viele Industrie-Riesen mit ihren Fabriken, Flugzeugen, Schiffen und zehntausenden Mitarbeitern.
Früher war mehr Netzwerk: Studenten waren bei StudiVZ, Fußballfans bei wer-kennt-wen und Musiker bei MySpace. Inzwischen sind die meisten zu Facebook umgezogen, das sein Geschäft mit den Daten von mehr als 900 Millionen Nutzern voraussichtlich am Freitag an die Börse bringt.
Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas lässt die High-Tech-Branche eine wahre Flut an Neuheiten auf die Besucher los. Hier kommen die interessantesten Gadets.
«Yahoo hat seinen Chef von Ebay geholt? Und er war nicht ganz das, was er in seiner Beschreibung vorgab zu sein? Keine Ironie, nein, überhaupt nicht.» Hohn und Spott ergoss sich am Montag im Netz über den einstigen Primus im Internet.
Facebook kann mit Millionen Nutzerdaten um Werbekunden buhlen. Angaben über Hobbys oder Musikgeschmack garantieren aber keine gelungenen Anzeigen, warnen Experten. In Sozialen Netzwerken wollen Menschen lieber mit Freunden chatten, als auf Werbung klicken.
«Die Sonne ist Ihr größter Feind», sagt Game-Designer Michael Straeubig zu den Programmierern und PC-Spielentwicklern im Saal. Er redet nicht mit Vampiren oder vom klischeehaften Fremdeln der Informatikszene mit frischer Luft und blauem Himmel.
Die private Facebook-Welt der Deutschlehrerin Marie-Theres Johannpeter ist sehr geordnet. 74 virtuelle «Freunde» in streng getrennten Gruppen. Es gibt kaum Fotos, meist Schnappschüsse aus dem Urlaub.
Der Börsengang von Facebook wird Gründer Mark Zuckerberg zu einem Multi-Milliardär machen. Das war allerdings nie der Antrieb des 27-Jährigen: Er ist beseelt von der Idee, mit Facebook die Welt zu vernetzen. Das handelte ihm schon viele Konflikte ein.
Das Besuchsprogramm von Papst Benedikt XVI. ist gut gefüllt: Bundespräsident, Bundestag, Olympiastadion. Der erste Tag des Papstbesuchs zum Nachlesen.
Erstmals redet der Papst im Bundestag - und ergeht sich 20 Minuten lang in theoretischer Rechtsphilosophie. Szenenapplaus gab's nur ein einziges Mal.
Kann Google sich zum gefährlichen Konkurrenten für Facebook entwickeln, oder scheitert das jüngste Projekt des Webgiganten? Zehn Features, die Google+ noch braucht, um Facebook das Fürchten zu lehren.
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