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Der Griff zur Fernsehzeitung entfällt, sobald TVgenial auf der Festplatte installiert ist. Der kostenlose Informationsdienst bezieht das aktuelle Programm der wichtigsten Sender direkt aus dem Internet und stellt es zu einem virtuellen Magazin zusammen. Dabei werden passend zu den Sendungen auch Beschreibungen und Bilder angeboten.
Sie sind Millionenseller, die Papiermagazine mit dem Fernsehprogramm der kommenden Tage. Ob das wohl so bleibt? Immer mehr elektronische TV-Gazetten buhlen um das Interesse der Coach potatoes ? und immer häufiger sind sie sogar völlig kostenfrei zu haben. Ganz neu geht teXXas an den Start.
Der kostenlose TV-Browser macht die Anschaffung einer gedruckten Fernsehzeitung mehr als überflüssig. Die digitale TV-Gazette kennt die Programme von 140 TV-Sendern aus vielen Ländern. Sie lassen sich per Mausklick herunterladen und auch offline anzeigen.
Der tivizen TV-Tuner für DVB-T ist klein, schwarz und mit 68 Gramm sehr leicht. Das winzige Gerät, das von seiner Form her an ein einfaches Handy erinnert, wird über ein beiliegendes USB-Kabel am Rechner aufgeladen und bietet dann unterwegs Strom für knapp 3,5 Stunden Fernsehgenuss. Bevor sich das Gerät nutzen lässt, muss eine interne Antenne ausgefahren und aufgestellt werden. In geschlossenen Räumen sollte der tivizen unbedingt in Fensternähe platziert werden, dann ist der Empfang am besten. Sobald der Einschaltknopf an der Seite betätigt wird, dauert es etwa 20 Sekunden, bis das Gerät einsatzbereit ist und ein eigenes WLAN aufgebaut ist. Sobald das grüne WLAN-Symbol auf dem schwarzen Gehäuse nicht mehr blinkt, sondern ständig leuchtet, ist der TV-Tuner einsatzbereit. Auf dem iPhone, dem iPod touch oder auf dem iPad muss die kostenfreie App "Tivizen" installiert werden. Sie steht im App Store zur Verfügung und ist schnell geladen. Bevor die App gestartet wird, muss der angehende Fernsehzuschauer erst in die Einstellungen seines i-Geräts wechseln, um hier das tivizen-WLAN-Netz auszuwählen. Das sendet in unserm Testbetrieb mit voller Balkenzahl, dass es eine Freude ist. Man muss es hier ganz klar sagen: Der Anwender braucht keine eigene Internet-, Telefon- oder normale WLAN-Verbindung. Die TV-Sendungen werden direkt über die tivizen-Hardware empfangen und dann über das eigene WLAN des Geräts gestreamt. Steht die tivizen-WLAN-Verbindung, so wird die Tivizen-App gestartet. Beim ersten Betrieb findet ein Scan statt, der einige Minuten dauern kann und alle TV-Stationen auflistet, die vor Ort via DVB-T zu empfangen sind. Bei uns im Büro lassen sich auf diese Weise 20 Sender empfangen, wobei im Grunde genommen nur RTL bei den wichtigen Sendern fehlt. Versuche, wie sich die Senderauswahl an anderen Standorten verhält, stehen von unserer Seite noch aus. In der Übersicht "Live-Fernsehen" listet die App alle Sender und zeigt auf, was gerade jetzt läuft und was die nächste Sendung sein wird, die auf dieser Frequenz gezeigt wird. Diese Übersicht macht Spaß, da sie den Blick in die Fernsehzeitung überflüssig macht und ganz schnell zeigt, was es gerade Sehenswerte in der "Glotze" gibt. Ein Fingerzeig reicht an dieser Stelle aus, um die Wiedergabe zu starten. Die Bildqualität des Live-Bildes ist auf dem iPad absolut in Ordnung, nur selten pixelt einmal das Bild, wenn der DVB-T-Empfang gerade auf wackligen Beinen steht. Ohne jede Kritik ist der Sound. Hier rasselt und brummt nix, alle Stimmen sind glasklar und in ordentlicher Lautstärke zu verstehen. Wer möchte, kann mit einem Fingerzeig in das Vollbild die Bedienungselemente einblenden lassen. Hier ist es möglich, schnell zum nächsten Sender zu springen, die Lautstärke per Schieberegler zu beeinflussen oder auf "Pause" zu drücken. Wer die Live-Wiedergabe pausiert, kann sie jederzeit wieder aufnehmen - und sieht das Programm dann zeitversetzt. Möglich ist es übrigens auch, in der aktuellen Wiedergabe zurückzuspulen. Das ist natürlich genial: Hat man etwas Wichtiges im Film nicht richtig mitbekommen, schaut man es sich einfach noch einmal an. Außerdem ist es im Programm möglich, Sendungen aufzunehmen, sodass man sie sich später "offline" im "Filmarchiv" ansehen kann. Fazit: Fernsehen auf dem iPad und dem iPhone, das ist ab sofort kein Problem mehr, wenn der tivizen von Elgato zum Einsatz kommt. Die Bedienung ist kinderleicht und der Empfang sehr gut. Vor allem das iPad mit seinem großen Display verwandelt sich so auf Reisen schnell in einen alternativen Fernseher. Der hohe Preis von 149,50 Euro ist für so manchen Anwender sicherlich ein Grund, den Kauf des mobilen Fernsehempfängers noch einmal zu überdenken. Kaufentscheidend mag hier der Fakt sein, dass sich der tivizen auch zusammen mit einem Mac- oder einem Windows-Rechner verwenden lässt - als Alternative zur TV-Karte. Die Anwender dürfen sich kostenfrei die Mac-Software EyeTV oder die Windows-Software TerraTec Home Cinema herunterladen und installieren. Sobald die Anwender ihre Rechner mit dem WLAN des tivizen verbunden haben, können sie über die jeweiligen Programme problemlos Fernsehen im Fenster schauen. So ist das Gerät universell einsetzbar. ( Carsten Scheibe ) tivizen: Mobiler TV-Tuner für DVB-T Anbieter: elgato Preis: 149,95 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Produktdaten Tipp: Auf Allemeineapps.de stellen wir Ihnen wieder viele iPhone- und iPad-Apps vor, die nur für ganz kurze Zeit gratis oder preisreduziert angeboten werden. Zum i-Schnäppchen geht es hier.
stern.de-Kolumnist Carsten Scheibe guckt gern fern - am Rechner. Sein Problem: Werden interessante Sendungen ausgestrahlt, schläft er noch, arbeitet oder ist unterwegs. Eine neue Lösung für das Dilemma scheint Bong TV zu sein.
stern.de-Kolumnist Carsten Scheibe entspannt gern - beim Friseur. Wenn Silke mit der Schere klappert, ist das die beste Chill-out-Zone der Welt. Doch dieses Mal ist Scheibe auf einmal hellwach. Silke gibt ein erstaunliches Statement von sich: Sie besitzt gar keinen Computer.
stern.de-Kolumnist Scheibe ist nicht vom anderen Ufer, auch nicht vom anderen Stern. Er gehört aber definitiv einer neuen Generation an - der Generation IT. Vertreter dieser Gattung nutzen die Medien auf völlig neue Weise. Zum Missvergnügen von Scheibes Mutter.
Manfred Kiefer aus Speyer meint dazu:»Die Redewendung hat ihren Ursprung wahrscheinlich im Mittelalter, als Schreiber Zitate aus den Pandekten (einer Sammlung altröm. Rechtsgrundsätze als Grundlage für das Corpus Juris) mit dem griechischen Buchstaben «Pi» kennzeichneten. Schreibt man das kleine «Pi» unsauber, indem man die vertikalen Striche über den horizontalen Balken hinauszieht, erscheint der Buchstabe wie ein «ff». Noch die Juristen des 16. Jahrhunderts zitierten die Pandekten mit «ff», aus dem «Effeff» schöpfte als oder Jurist sein Wissen; es war Quelle und Bürge gesichterten Wissens.«
Der Journalist moderierte über Jahrzehnte die ARD-Sportschau und kommentierte vor allem Eiskunstlauf, Tanzen und Boxen.
Bald steht Weihnachten vor der Tür. Wer seinem Computer etwas Schönes schenken möchte, ohne dafür extra den Geldbeutel zu belasten, der besorgt sich die "OpenSource-CD". Das aus dem Netz zu beziehende CD-Image bietet 71 aktuelle OpenSource-Programme, die sich kostenfrei verwenden lassen.
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von Paul Lehmann:
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von jonnyV:
Ich habe keine Lust, eine Fernsehzeitung zu kaufen. Wo gibts das Fernsehprogramm im Internet?
von Jörn Bergmann:
Kann mir jemand eine Fernsehzeitung empfehlen, in der das TV-Programm wirklich übersichtlich dargestellt ist? Mir wären vor allem die öffentlich-rechtlichen Programme wichtig, insbesondere die Dritten.
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