A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

Geschicklichkeitsspiel

Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |

Nachschub fürs Tablet
Nachschub fürs Tablet
Diese iPad-Apps sollten Sie ausprobieren

Lag zum Weihnachtsfest ein iPad unterm Tannenbaum? "Angry Birds" und Co. langweilen Sie? Hier finden Sie ein paar App-Klassiker und echte Geheimtipps für ihr Tablet.

Huawei Ascend Y200
Huawei Ascend Y200
Lidls 100-Euro-Smartphone im Test

99,99 Euro für ein Smartphone? Mit dem Y200 schickt Huawei das zweite Billig-Handy in die Lidl-Regale. Doch kann das Android-Gerät überzeugen oder ist es nur Plastikschrott?

iPhone-Junkie
Blog "iPhone-Junkie"
Salmon Rush 1.0: Hilfsbedürftige Lachse

Wenn die Lachse im Meer dick und fett geworden sind, schwimmen sie den Fluss hinauf, um zu laichen. Im Geschicklichkeitsspiel Salmon Rush ist es die Aufgabe des Spielers, wenigstens ein einziges Fischpärchen heil bis ins Ziel zu geleiten. Unterwegs warten Bären, Angler und Giftfässer darauf, den Fischen den Garaus zu machen. Salmon Rush ist ein weiteres Geschicklichkeitsspiel für die ganze Familie. Die Spielregeln kann jeder Anwender sofort verstehen. Und die Handhabung des Spiels ist ganz besonders simpel. So kann man sich intensiv darum kümmern, den eigenen Highscore immer wieder neu zu brechen. Salmon Rush lässt sich in vier Schwierigkeitsgraden starten. Auf diese Weise kann man als Anfänger zunächst ganz einfach beginnen und sich mit steigender Erfahrung mehr und mehr an den schwierigsten Fluss herantasten. Sobald eine neue Runde eingeläutet wird, zeigt das Spiel den Fluss aus der Vogelperspektive. Er scrollt langsam von oben nach unten durch den Sichtbereich des iPhones. Eine ganze Reihe Lachse ist im Fluss unterwegs. Die pinken Fische sind die Weibchen, die blauen die Männchen. Auf ihrem Weg den Fluss hinauf müssen sich die Fische vielen Hindernissen stellen. Da gibt es Bären, die mitten im Wasser stehen und sich mit spitzen Krallen einen leckeren Fisch aus dem Wasser holen. Auf Boots-Stegen stehen kleine Jungs mit einem Kescher. Sie holen sich auch gern einen Fisch aus dem Fluss. Hinzu kommen Giftfässer, die mit ihren austretenden Flüssigkeiten so manchen Fisch vergiften. Die Aufgabe des Spielers ist es, die ihm schutzbefohlenen Fische an den Gefahren vorbei ins Ziel zu lotsen. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten, die tumben Fische von ihrem angestammten Weg abzubringen. Tippt der Spieler mit dem Finger neben einen Fisch, so erschreckt er sich und schwimmt zur Seite. Schneller geht es, einen Fisch einfach mit dem Finger aufzunehmen und ihn an einer anderen Stelle im Fluss wieder abzusetzen. Man wird nicht alle Fische retten können. Gefährlich sind auch Steine und Holzbalken, die im Wasser schwimmen. Knallt hier ein Fisch gegen, so ist er kurz betäubt und verfärbt sich rot. In dieser Phase ist es nicht möglich, den Fisch zu steuern, sodass er meist direkt in die nächste Falle hineinschwimmt. Das Spiel ist sofort vorbei, sobald es kein funktionierendes Fischpärchen mehr gibt. Dann bleibt nur noch der eigene Eintrag in der Highscore-Liste. Salmon Rush führt eine lokale Highscore-Liste und eine globale. Wie bei ähnlichen Spielen à la Doodle Jump oder Fruit Ninja geht es schon bald nur noch darum, den Highscore immer wieder neu zu knacken. Fazit: Ich komme schon den ganzen Tag von Salmon Rush nicht mehr weg. Das Spiel hat eine süße Optik, eine tolle Spielidee und bietet eine echte Herausforderung. Gut finde ich auch, dass Salmon Rush automatisch den Spielstand speichert, wenn ich einmal unterbrechen muss. Beim nächsten Start kann ich dann da weitermachen, wo ich aufgehört habe. ( Carsten Scheibe ) Salmon Rush 1.0 Entwickler: Andrew Empson Größe: 6,3 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Englisch Wertung: ****/* (4 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore

Dschungelcamp 2012, Tag 13
Dschungelcamp 2012, Tag 13
Ailton muss den Regenwald verlassen

Rote Karte für den Kugelblitz: Ailton ist von den Zuschauern aus dem völlig verregneten Dschungelcamp gewählt worden. Radost Bokel äußerte sich zu der angeblichen Erpressung mit einem privaten Pornofilm durch ihren Ex-Partner.

iPhone-Junkie
Blog "iPhone-Junkie"
Foodies 1.0.1: Vollschlanke Naschkatze im Anflug

Miss Pam ist ein echt heißer Feger - in den Augen überfetteter, bunter Knubbelbakterien. Snacky Sam steht komplett auf die holde Schöne. Das Problem: Er ist einfach zu dünn. Eine Woche lang hat Sam Zeit, sich ordentlich Schwabbel anzufressen. Im iPhone-Spiel "Foodies" muss sich Sam durch 80 leckere Levels fressen. Wer Spaß an einem schön bunten Geschicklichkeitsspiel mit vielen Leveln hat, sollte sich Foodies anschauen. Das schräge Spiel stellt sich ganz in den Dienst der Kalorien und bietet eine völlig neue Technik bei der Steuerung der eigenen Spielfigur. Snacky Sam muss ständig Süßkram und Ungesundes spachteln, damit er schön dick wird und sich in die Gunst der schönen Miss Pam schleimen kann. Das sehr bunte Spielfeld zeigt in jedem der zurzeit 80 Levels (in vier Packs aufgeteilt) eine ganze Reihe von in der Luft schwebenden Süssigkeiten. Sobald eine neue Runde beginnt, erscheint der schon fast kugelrunde Sam auf dem Schirm und sinkt sofort nach unten. Der Spieler muss nun sofort aufpassen, dass Sam nicht aus dem Bildschirm rutscht. Denn dann wäre der Level verloren und müsste wieder von vorn begonnen werden. Der Spieler nutzt eine ganz neue Technik, um Sam im Spiel zu halten. Berührt er den Bildschirm mit beiden Daumen zur gleichen Zeit, so spannt die App ein Gummiband zwischen den beiden Fingern. Von diesem Gummiband prallt Sam ab und saust gleich wieder nach oben in den Parcours hinein. Durch Verlagerung des Gummibandes kann man seine Spielfigur ganz gezielt antippen und sie in die gewünschte Richtung lenken. Es dauert nicht lange und man hat diese ungewöhnliche Steuerung so gut drauf, dass einem auch komplexe Manöver sehr gut von der Hand gehen. Ziel muss es bei Foodies sein, innerhalb der vorgegebenen Zeitspanne alle Süßigkeiten im Level abzuräumen. Dabei ist auch die Anzahl der "Bounces" fest vorgegeben, also die Anzahl der Berührungen von Sam mit dem Gummiband. Wer das zu stressig findet, startet das Spiel im Tourist Mode. Er verzichtet auf diese beiden Stressfaktoren. Der Schwierigkeitsgrad nimmt von Level zu Level stetig zu. Schon bald muss Sam durch verzwickte Labyrinthe geschleust werden, muss riesige Hindernisse aus dem Weg schieben oder darf bestimmte Leckerlis eben auch mal NICHT fressen. Die Entwickler haben sehr hart daran gearbeitet, die Levels sehr abwechslungsreich zu gestalten, sodass die Spieler die steigende Herausführung spüren kann - und keine Langeweile aufkeimt. Die schöne Retina-HD-Grafik, die butterweiche Steuerung und eine packende Lovestory machen das Spiel zu einem echten Gewinn. Neue Levels sollen schon bald über Updates nachgepflegt werden. Für knapp einen Euro kann man nicht mehr verlangen. ( Carsten Scheibe ) Foodies 1.0.1 Anbieter: Nano Titans Größe: 19,3 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Hinweis : Auf unserer Schwesterseite Allemeineapps.de finden Sie viele weitere App-Tipps vor - und viele i-Schnäppchen, also Hinweise auf Apps, die zurzeit günstiger oder zeitweise ganz umsonst angeboten werden.

iPhone-Junkie
Blog "iPhone-Junkie"
Air Penguin 1.0 bringt den iPhone-Pinguin zum Hüpfen

Wenn ein kleiner Pinguin aus dem Nichts auftaucht und sofort Platz 1 der App Charts stürmt, dann lohnt es sich schon, einmal genauer hinzuschauen. So viel können wir bereits verraten: Air Penguin ist nicht umsonst ein Chartstürmer. Allein durch Neigen des iPhones gilt es, einen kleinen Pinguin sicher über die Eisschollen der Antarktis zu führen, ohne dass er dabei gefressen wird. Zunächst einmal: Air Penguin bietet eine wunderschöne Cartoon-Grafik, die in eisigen Blautönen recht plastisch aus der Vogelperspektive gezeigt wird. In 100 Leveln ist es die Aufgabe des Spielers, einen kleinen Pinguin von Scholle zu Scholle zu führen, bis das ausgewiesene Levelziel erreicht ist. Unterwegs müssen möglichst alle gelben Fische aufgesammelt werden, die frei in der Luft schweben. So präsentiert sich Air Penguin fast schon als Jump&Run-Spektakel - nur, dass das Geschehen eben nicht aus der Seitenansicht, sondern von oben gezeigt wird. Der Pinguin wird allein durch das Neigen des iPhones bewegt. Der antarktische Flattermann mit den Stummelflügeln springt von alleine in die Luft. Noch im Flug kann der Sprung durch eine Bewegung des iPhones manipuliert werden. So saust der Frackträger nach vorn und sogar nach hinten - oder bricht nach rechts und links zu den Seiten hin aus. Wichtig ist, dass der Pinguin immer nur von Scholle zu Scholle bewegt wird. Sobald er ins Wasser plumpst, ist es vorbei mit dem kleinen Kerl - und der aktuelle Level muss gleich wieder von vorn gestartet werden. Das gilt auch für den Fall, dass plötzlich ein gewaltiger Hai aus dem Wasser schießt und sich den Pinguin mit scharfen Zähnen zum Frühstück reinzieht. Der Schwierigkeitsgrad zieht im Spiel von Level zu Level stetig weiter an. Schon bald werden die Eisschollen kleiner, sie bewegen sich oder sie zeigen Sprünge, sodass eine falsche Berührung bereits ausreicht, um sie in tausend Einzelstücke zerfallen zu lassen. Dralle Seerobben drängen den Pinguin leicht von einer Eisscholle. Und in den größeren Eisschollen gibt es Löcher, in die unser tauch-unkundiger Freund hineingleiten kann. Für mehr Bewegungsfreiheit sorgen immerhin die Schildkröten. Springt der Pinguin einer solchen Schildkröte auf den Rücken, so lässt sie sich ganz nach Belieben durch das eisige Wasser steuern. Die Levels in Air Penguin sind alle recht kurz. So bietet sich das Cartoon-Spiel sehr gut für die Mittagspause an. Man zieht sich ein paar Levels rein - und macht dann mit der Arbeit weiter. Das Spiel merkt sich, wo man war und nimmt das Spiel das nächste Mal an genau dieser Stelle wieder neu auf. Die Fische, die der Spieler unterwegs aufsammelt, lassen sich übrigens gegen Sonderfunktionen eintauschen. Ebenso gibt es 39 Spielerfolge, die sich freispielen lassen und mit denen man dann im Game Center bei den Freunden angeben kann. Sehr ärgerlich finde ich das Angebot, zusätzliche Fische per In-App-Kauf freizuschalten. Gleich beim Start des Spiels habe ich einmal falsch den Finger aufgetippt und sollte schon 7,99 Euro für 1.500 Fische bezahlen. Man muss nichts kaufen und kann das Spiel auch komplett ohne Zusatzfische meistern. Mich nervt aber trotzdem, dass es diese In-App-Käufe überhaupt gibt. Air Penguin steht in zig Ländern auf Platz 1 der Kauf-Charts. Das müsste doch ausreichen, um genug Geld in die Kassen der Entwickler zu spülen. Noch etwas: Wer die 100 Levels des Story Modus gemeistert hat, kann gleich noch den alternativen Survival-Modus ausprobieren. Hier geht es darum, in einem Endlos-Parcours so lange zu überleben, wie es nur geht, ohne dabei ins Wasser zu plumpsen oder gefressen zu werden. Fazit: Air Penguin ist ein schnelles Geschicklichkeitsspiel mit einer netten Idee und einer grafisch voll überzeugenden Umsetzung. Die vielen Levels und der Survival-Modus rechtfertigen die Ausgabe von 79 Cents ohne Wenn und Aber. Das Spiel gehört auf jeden Fall auf die Geräte der spielenden iPhone-Gemeinde. Wer mehr Spiele mit bewegungssüchtigen Vögeln sucht, sollte Tiny Wings und Angry Birds ausprobieren. ( Carsten Scheibe ) Air Penguin 1.0 Anbieter: Gamevil USA Größe: 18,2 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Hinweis : Zurzeit sind wieder viele iPhone- und iPad-Apps günstiger oder ganz umsonst zu haben. Allemeineapps.de stellt diese i-Schnäppchen vor.

iPhone-Junkie
Blog "iPhone-Junkie"
The Fluffies 1.6: Niedliche Fellkugeln neigen zur Explosion

Die Fluffies sind im iPhone gefangen! Die niedlichen bunten Fellpuschel können nur dann in ihre Welt zurückkehren, wenn sie zur Explosion gebracht werden. Nix leichter als das. In 20 abwechslungsreichen Geschicklichkeits-Leveln ordnet der Spieler die Fluffies durch das Drehen des iPhones immer wieder neu an. Und mit einem schnellen Fingerzeig lässt man sie knallen. Keine Frage: The Fluffies ist ein Spiel mit erheblichem Knuddelfaktor. Die runden Fluffies sehen aus, als hätte man das haarige, blaue Monster aus dem Film Monster AG mit Bibo aus der Sesamstraße gekreuzt und das ganze dann mit der Paintball-Pistole beschossen. Wie dem auch sei: Die haarigen Wesen aus einer anderen Welt sind - so will es die Hintergrundgeschichte des Spiels - plötzlich mitten im iPhone aufgewacht. Nun möchten sie schnell wieder zurück in ihre eigene Welt. Möchte der Spieler sie dabei unterstützen, muss er sie zerplatzen lassen. In den ersten kreischend bunten und vom Gequieke der Fluffies hinterlegten Leveln fallen die Fluffies fortlaufend von oben in das Spielfeld hinein. Der Spieler kann das iPhone nun neigen und sogar drehen. Umgehend folgen die fremden Wesen der Bewegung und kullern der Schwerkraft folgend in die entsprechende Richtung. Damit die Fellwesen verschwinden, müssen mindestens drei von ihnen aneinander stoßen und sich direkt berühren. Sie lassen sich dann durch einen schnellen Fingerzeig zur Explosion bringen. Klarer Fall: Je mehr von ihnen auf einmal verschwinden, umso mehr Punkte kassiert der Spieler für seine Bemühungen. Der Level ist geknackt, wenn die gegebene Aufgabe gelöst oder die verfügbare Zeitspanne abgelaufen ist. Dann zieht das Spiel Bilanz, spendiert Bonuspunkte und startet in den nächsten Level durch. Zu Beginn sind die Aufgaben noch ganz leicht zu knacken. Schon bald erhöht sich aber der Schwierigkeitsgrad. Dann sind die Fluffies auf einmal unterschiedlich groß, sodass sie nicht mehr so leicht zueinander finden. Oder es kommen kleine Schneebälle mit ins Spiel, die die Fluffies künstlich auf Abstand halten. Später sind auch hölzerne Regalwand-Unterteilungen im Levelfenster verbaut, sodass der Spieler genau überlegen muss, wie er die Fluffies in den verschiedenen Ebenen zusammenbringt. Für mehr Spannung sorgen die Powerups. Das sind kleine runde Glasblasen, die sich mit dem Finger zerdrücken lassen. Sie halten die Zeit an, explodieren mit Fluffy-zerstörerischer Kraft oder färben alle Grinsegesichter in der Umgebung einheitlich ein, sodass sich besonders punktwerte Combos erzielen lassen. Bonuslevels und immer wieder neue Spielaufgaben sorgen dafür, dass das Spielen mit den Fluffies niemals langweilig wird. Fazit: The Fluffies ist ein buntes und fröhliches Geschicklichkeitsspiel, das einem in kurzen Pausen zuverlässig die Zeit vertreibt. Jung und Alt haben gleichermaßen viel Spaß mit den kleinen Fellmonstern. Die 20 Grundlevels lassen sich immer wieder neu starten, um den Score zu verbessern. Es steht aber auch ein Endlos-Spiel zur Verfügung, in dem es darum geht, so lange Fluffies zu zerstören, wie das nur irgendmöglich geht. Im internationalen Score-Ranking kann dann jeder sehen, wie gut er im direkten Vergleich performt. ( Carsten Scheibe ) The Fluffies 1.6 Anbieter: Argonyt.com Größe: 21,8 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Hinweis : Jeden Tag werden Apps nur für ganz kurze Zeit im Preis gesenkt, sodass sie auf einmal kostenfrei zu haben sind. Auf Allemeineapps.de zeigen wir Ihnen täglich, um welche Apps es sich dabei handelt.

iPhone-Junkie
Blog "iPhone-Junkie"
Sticky 1.01: Klebrige Flummi-Orange

Im Labor von Professor Bunsen und Dr. Globule ist ein Experiment schrecklich schief gegangen. Eine schwarze Energiemasse hat Dr. Globule in eine böse Version seiner selbst verwandelt. Die schwarzen Schleim-Monster drängen aus dem Labor in die weite Welt hinaus. Nur einer kann sie jetzt noch aufhalten - der Spieler. Die beiden Extrem-Wissenschaftler Professor Bunsen und Dr. Globule arbeiten mit Hochdruck daran, eine neue Energiequelle zu erforschen. Dabei erzeugen sie ungewollt Sticky - eine hochenergetische, klebrige Schleimkugel mit leuchtend orangener Farbe. Sticky hat Intelligenz und verbleibt im Team. Zum Glück. Denn das nächste Experiment geht fürchterlich schief. Die Maschine der beiden Wissenschaftler explodiert und spuckt in einer gewaltigen Überladung plötzlich schwarzen Schleim aus. Der scheint genauso intelligent zu sein wie Sticky - nur im fiesen Sinn. Die Masse überrollt Dr. Globule und verwandelt ihn in einen echten Finstermann. Auf einmal geht es um die Eroberung der Welt - und nur Sticky allein kann die Bedrohung aufhalten. Aber kann die klebrige Orange etwas ausrichten? Im Spiel "Sticky" steuert der Spieler den kleinen Sticky durch vier Szenarien mit jeweils zehn Leveln. Das Spielfeld zeigt einen schmalen Laborbereich mit Röhren, aus denen gleich die schwarzen Schleimer tropfen werden. Sticky lässt sich schnippsen wie ein Angry Bird: Man zieht einfach mit dem Finger an ihm. Sobald man loslässt, fliegt Sticky genau in die andere Richtung. Dabei ist es möglich, die Wucht des Schnippsers genau vorzugeben. Sticky bleibt an orangenen Wänden kleben und kann so auch mal Wände hochgehen oder sich an der Decke befestigen. An normalen Wänden prallt Sticky ab und dotzt dann kreuz und quer durch den scrollenden Level - der sich übrigens mit einer 2-Finger-Geste auch zoomen lässt, um so den Überblick zu verbessern. Sticky muss den schwarzen Schleimern genau auf den Kopf springen, um sie zu vernichten. Das gelingt ganz gut, wenn man sich erstmal mit der Steuerung arrangiert hat. Durch Mehrfachabschüsse lassen sich sogar punktwerte Combos erzielen. In jedem Level drängt übrigens immer nur eine vordefinierte Anzahl Schleimer ins Freie. Sind sie allesamt vernichtet, gilt der Level als gelöst. In jedem einzelnen Level verändert sich der Aufbau, um für Abwechslung zu sorgen. Außerdem kommen regelmäßig neue Feinde hinzu. Diese garstigen Widersacher sind es, die das Spiel erst interessant machen. Sie frieren Sticky bei einer Berührung ein, walzen ihn nieder oder machen ihm auf andere Weise das Leben schwer. Zum Glück bleiben nach einem Feindkontakt oft genug Powerups zurück, die Sticky für begrenzte Zeit neue, überraschende Kräfte verleihen. Das von Gamistry entwickelte und von Clickgamer vertriebene Spiel ist professionell umgesetzt und bietet viele Extras wie eine animierte Vorgeschichte, ein schnelles Tutorial, Tipps vor jedem Level und eine Fortschreibung der Geschichte von einem Level zum anderen. Natürlich gibt es eine GameCenter-Anbindung (und zusätzlich eine an den Dienst Crystal). Die Grafik ist noch nicht auf Retina-Auflösung geeicht, aber das ist bei dem schnellen Geschicklichkeitsspiel auch nicht so wichtig. Das Gameplay ist es, auf das es ankommt. Hier weiß "Sticky" in kurzen Arbeitspausen auf solide Weise zu unterhalten, entfacht aber kein Suchtpotenzial und keinen Kultfaktor. Ein nettes Spielchen für zwischendurch - nicht mehr und nicht weniger. ( Carsten Scheibe ) Sticky 1.01 Anbieter: Clickgamer Größe: 44 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Englisch Wertung: ****/* (4 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore

iPhone-Junkie
Blog "iPhone-Junkie"
Cut the Rope: Holiday Gift 1.0: 25 Weihnachtslevel umsonst

Cut the Rope war einer der großen Überraschungserfolge auf dem iPhone und auf dem iPad: ALLE wollten das Knobel-Geschicklichkeitsspiel um einen gefräßigen Außerirdischen haben. Die Entwickler sagen Danke und verschenken nun eine Weihnachts-Sonderedition mit 25 neuen Leveln. Solche Geschenke nimmt man doch nur zu gern. Neben dem weiterhin käuflich zu erwerbenden Spiel Cut the Rope, das in getrennten Versionen für iPhone und iPad angeboten wird, gibt es ab sofort auch eine weitere Edition - Cut the Rope: Holiday Gift. Dieses Geschenk der Entwickler kommt als Universal App daher, lässt sich also auf allen i-Geräten zugleich einsetzen. Die Namensgebung weist schon einmal darauf hin, dass die Level-Süchtigen nicht nur zu Weihnachten, sondern auch an anderen Feiertagen mit Geschenken rechnen dürfen. 25 neue Levels gibt es in der Version 1.0, die passend zu Weihnachten mit einer stimmungsvollen Xmas-Hintergrundmusik und entsprechend grafisch gepimpten Levelbauten daherkommt. Was bleibt: Vor der Tür hockt auf einmal ein gefrässiger Frosch-Alien, der gern Lollies futtert. Und da er so herzerweichend glotzt und jammert, hilft man ihm gern dabei, Lollis heranzuschaffen. In jedem Level hängt der Lolli irgendwo in der Luft, meist an mehreren Schnüren befestigt. Ziel muss es immer sein, die Schnüre so mit dem Finger zu zerschneiden, dass die Süßigkeit dem Alien von allein in den gierig aufgerissenen Schlund purzelt. Das ist alles andere als leicht, denn der Spieler muss herausfinden, in welcher Reihenfolge die Schnüre zu zerschneiden sind. Oft muss auch noch der Zeitfaktor mit eingeplant werden, da der Lolli den physikalischen Gesetzen von Anziehungskraft, Scherkräften und Beschleunigung gehorcht. Zum Glück lässt sich ein Level beliebig oft wiederholen. Ist ein Level geknackt, so wird gleich der nächste geladen. Der Schwierigkeitsgrad nimmt dabei ständig weiter zu. Schon bald kommen viele Hilfsmittel wie etwa ein Blasebalg zum Pusten oder eine Seifenblase zum Schwebenlassen hinzu. Gefährlich sind Fallen, die den Lolli zerplatzen lassen. Ganz neu im Sortiment der Hilfsmittel sind dieses Mal übrigens gestickte Weihnachtssocken. Wie sie allerdings anzuwenden sind, muss jeder Spieler selbst herausfinden. Nur eins noch: In jedem Level sind immer auch drei gelbe Sterne zu finden. Ziel sollte es immer sein, sie alle mit dem Lolli einzusammeln, bevor die Aufgabe geknackt ist und der Frosch gefüttert wird. Das gibt reichlich Extrapunkte. Außerdem ist es eine Frage der Ehre. Fazit: Cut the Rope war als Kauf-Spiel schon ein Muss. Dass es jetzt 25 Levels geschenkt gibt (mit Hoffnung auf mehr), ist ein echter Knüller. Also schnell downloaden, bevor Weihnachten vorbei ist. ( Carsten Scheibe ) Cut the Rope: Holiday Gift 1.0 Anbieter: Chillingo Größe: 19,7 MB Preis: Gratis-App Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Jeden Tag stelle ich Ihnen die Apps vor, die nur HEUTE gratis im AppStore zu haben sind: www.allemeineapps.de .

iPhone-Junkie
Blog "iPhone-Junkie"
Hungry Helga 1.1: Fisch futternde Walküre

Es sind die schrägen, kleinen, kurzweiligen 10-Minuten-Spiele, die auf dem iPhone so viel Spaß machen. Hungry Helga gehört ab sofort auch mit dazu. Helga ist die gefräßige Frau des Wikingers Kjirk. Wenn sie nicht ständig mit frischem Fisch gefüttert wird, neigt sie dazu, wütend das eigene Schiff zu zerstören. Das verspricht, vergnüglich zu werden. Kapitän Kjirk hat ein großes Problem. Und das heißt Helga. Helga ist eine echte Walküre, eine dicke Matrone, das fleischgewordene Grauen eines Wikingers. Helga schiebt Kohldampf. Um ihren Hunger zu stillen, müssen ganze Fischschwärme ausgerottet werden. Wird die Kapitänsbraut nicht ständig gefüttert, so wird sie schnell wütend. Und in ihrem Zorn schafft sie es leicht, das ganze Schiff zu zerlegen. Der Spieler muss dem geplagten Kapitän unter die Arme greifen. Das gelingt zunächst ganz einfach. Auf dem Bildschirm ist ein Wikingerschiff zu sehen. Helga ist so wuchtig und dick, dass sie deutlich auf dem Schiff zu sehen ist. Unter dem Schiff reicht tief das Meer. In dem Wasser schwimmt ein gewaltiger Fischschwarm hin und her. Der Spieler tippt nun mit dem Finger in den Schwarm hinein, um eine Bombe zu werfen. Sie explodiert mit kurzer Verzögerung. Alle Fische im Umkreis gehen hopps und treiben hinauf an die Wasseroberfläche. Der Spieler neigt nun das iPhone oder den iPod touch. Umgehend rollt das Schiff in die entsprechende Richtung, sodass der Bootsmaat die Fische mit dem Haken erwischen und Helga in den Schlund werfen kann. Das gibt ordentlich Punkte und stimmt Helga friedlich. Sobald der letzte Fisch aus dem Wasser gefischt ist, ist der Level zu Ende. Jetzt hat der Spieler noch 10 Sekunden lang Zeit, um die letzten Fische zu ernten. Dann werden auch schon die Punkte addiert und auf geht es in den nächsten Level. Je schneller alle Fische eingesammelt wurden, umso mehr Punkte gibt es dafür. Am Anfang fragt man sich: Dynamitfischen? Kann das schon alles sein? Bei Hungry Helga nimmt die Spannung zum Glück von Level zu Level zu. Schon bald muss der Spieler auch noch Haie und Möwen von seinen Fischern fernhalten und mit Bomben vernichten, da sie ansonsten damit beginnen, die Fische zu stehlen. Die Fische werden auch stärker, sodass sie nicht mehr so leicht um die Ecke zu bringen sind. Schon bald beginnen die Fische auch aktiv vor den Bomben davonzuschwimmen - sie lernen dazu. Fies sind große Eisberge. Sie hindert das Schiff am Manövrieren. Zum Glück können sie mit vielen Bomben zerstört werden. Hinzu kommt, dass Helga zu strahlen beginnt, sobald sie satt ist. Sobald sie ganz hell leuchtet, kann sie mit den Fingern angetippt werden. In diesem Fall singt Helga die Götter an und bittet um ihren Beistand. In diesem Fall zucken Blitze vom Himmel, tauchen neue Fische auf oder passieren andere absonderliche Dinge. Meist lässt sich durch eine solche Aktion der aktuelle Level schneller beenden. Fazit: Hungry Helga ist ein nettes Geschicklichkeitsspiel für zwischendurch. Eine schöne Grafik, im Schwierigkeitsgrad zunehmende Levels, eine schräge Spielidee: Das Spiel verdient einen Platz auf dem iPhone. Leider handelt es sich bei der App nicht um eine Universal-App. Hungry Helga HD für das iPad wird als eigenständiges Spiel für 2,39 Euro angeboten. ( Carsten Scheibe ) Hungry Helga 1.1 Anbieter: Wade Lutgen / Grid Monsters Größe: 17,3 MB Preis: 1,59 Euro Sprache: Englisch Wertung: ****/* (4 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore

Suche als Feed abonnieren

Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.

Was sind RSS-Feeds?
 
 
 
Sie haben eine Frage zum Thema "Geschicklichkeitsspiel"?

Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".

Noch 70 Zeichen