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Frontalangriff auf Microsoft: Google will ein eigenes Betriebssystem für Computer auf den Markt bringen und damit seinen Rivalen im Kerngeschäft Paroli bieten. Der Internetkonzern machte bei der Ankündigung von "Google Chrome OS" vollmundige Versprechen.
Scharmützel zwischen Google und Microsoft haben Tradition: Auch die Ankündigung des Suchmaschinenriesen, mit Chrome OS ein Betriebssystem für Netbooks zu entwickeln, ist ein direkter Angriff auf die Redmonder. Microsoft steht allerdings so gut da wie schon lange nicht mehr.
Suchmaschinenriese Google will ein weiteres Geschäftsfeld aufmischen: Die Ankündigung eines eigenen Betriebssystems namens Chrome OS ist ein direkter Angriff auf Microsoft und dessen System Windows. Und eine weitere Maßnahme, Menschen ins Web zu locken und damit zu potenziellen Google-Nutzern zu machen. Doch was erwartet den Nutzer wirklich?
Sicherheit und Datenschutz beim Cloud-Computing sind das Leitthema der IT-Messe Cebit.
Das Samsung Chromebook 5 soll ab Ende Juni in Deutschland erhältlich sein. Das WLAN-Modell wird in Deutschland für 399,99 Euro erhältlich sein, während das 3G-Modell für 449,99 Euro in die Läden kommt.
Google hat sein Betriebssystem Chrome OS, einen neuen App Store und erstmals auch einen Netbook-Prototyp gezeigt. Der Suchmaschinenriese will alles, was wir am Computer tun, in den Browser verlegen - und startet damit einen Frontalangriff auf den Platzhirschen Microsoft.
Der Paradigmenwechsel hin zu webbasiertem Computing ist in vollem Gange. Kein Unternehmen treibt ihn so konsequent voran wie Google. Die etablierte Konkurrenz schläft - und schafft sich so ein Microsoft 2.0.
Schnell an, leicht zu bedienen: Google hat sein eigenes Betriebssystem vorgestellt. "Chrome OS" soll das Internet zum PC machen. Wolkiges Versprechen - oder eine Revolution?
Im Kampf um Online-Nutzer holt Microsoft zum Schlag gegen Google. Die erfolgreiche Bürosoftware Office wird es künftig - wenn auch abgespeckt - als kostenlose Web-Version geben. Zudem hat Microsoft eine erste PC-basierte Version von Office 2010 vorgestellt.
Google-Boss Eric Schmidt hat sich lange gegen die Entwicklung eines Betriebssystems im eigenen Haus gewehrt. Das sagte er in einem Interview. Inzwischen sei er aber überzeugt. Ziel des von Google angekündigten Chrome OS sei, das Betriebssystem quasi verschwinden zu lassen.
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