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"John's Background Switcher" sorgt für ein klein wenig Abwechslung beim täglichen Arbeiten am Rechner. Das kostenlose Tool tauscht regelmäßig das Hintergrundbild auf dem Desktop gegen neue Motive aus. Dabei lassen sich nicht nur die eigenen Fotos als Quelle verwenden. Wer möchte, kann auch Bilder aus Flickr, Picasa oder Facebook importieren.
Einen "virtuellen Ruheraum" im schnelllebigen Internet bietet seit Mittwoch das Erzbistum Freiburg an.
Geschenke in letzter Minute? Lust auf Glühwein? Noch eine Runde "Last Christmas"? Mit den richtigen Apps wird das Handy zur Weihnachtszentrale. stern.de stellt die besten Anwendungen vor.
Idealismus? Pustekuchen! Hasenfüßigkeit! Trotz Lippenbekenntnissen setzt der Westen auf das ägyptische Establishment. Er verweigert dem Volk die entscheidende Geste: eine offene Abkehr von Mubarak.
In der zweiten Folge mit Tipps für iPad-Neulinge gibt es Informationen über die Standardprogramme und Hinweise für Gestaltung des Bildschirms. Außerdem lüften wir die Geheimnisse der virtuellen Tastatur von Apples Tablet-PC.
Mein iPhone muss schöner werden - und das gleich beim Einschalten. Das kostenlose Tool Backgrounds läuft bereits auf 12 Millionen mobilen Geräten. Es stellt über 10.000 einzigartige Hintergrundtapeten für das iPhone zur Verfügung. Gleich beim Einschalten des iPhones wird ein plakativer Begrüßungsbildschirm mit dem Datum und der aktuellen Uhrzeit geladen. Er lässt sich mit einem Hintergrundfoto verschönern. Einige wenige Bilder liegen dem iPhone bereits von Hause aus bei. Wer mehr Auswahl benötigt, installiert Backgrounds. Das Tool gibt es übrigens nicht nur für das iPhone, sondern auch für Android-Handys, Blackberrys, MS Mobile Smartphones und Palm Pre Geräte. Die Gratis-App stellt einen Browser, der automatisch in der Kategorie "Neu" aufgeschlagen wird. In der viergeteilten Ansicht werden immer vier mögliche Hintergrundtapeten auf einmal vorgestellt, wobei die Vorschau-Bilder direkt aus dem Internet abgerufen werden. Will sagen: Per W-LAN geht's am schnellsten. Per Fingerdruck geht's in der Ansicht von einer Seite zur nächsten. Auf diese Weise lassen sich sehr viele Bilder in kurzer Zeit bestaunen. Die unteren beiden werden dabei zum Teil leider von einer schmalen Werbeeinblendung überdeckt, aber das stört nicht wirklich. Interessante Bilder lassen sich durch Antippen mit dem Finger übrigens auch vergrößern, sodass sie sich noch besser in Augenschein nehmen lassen. Ist das geeignete Bild gefunden, lässt es sich mit "Sichern" im Foto-Ordner des iPhones ablegen. Der Anwender muss dann die Einstellungen öffnen, in den Ordner "Hintergrundbild" wechseln und hier in den "Aufnahmen" blättern, um sein Bild wiederzufinden und zu verwenden. Dass hört sich kompliziert an, ist aber ganz einfach. Schöner wäre es freilich, wenn das Programm das Hintergrundbild direkt setzen würde. Unter "Populär" ist es möglich, all die Bilder einzusehen, die bei den Anwendern besonders gut ankommen. Jetzt im Winter sind das vor allem Fotos mit Motiven zur bevorstehenden Weihnachtszeit. Es ist aber auch möglich, in den "Kategorien" zu wühlen. Hier lassen sich Bilder zu Themen wie "Love", "Tiere", "Autos", "Natur" oder "Blumen" einsehen. Sogar Bilder "für Männer" gibt es. Hier finden sich aber keine nackte Frauen, sondern lustige Cartoons, Heavy-Metal-Bilder und Biker-Zeugs. Ganz witzig ist die Schüttelfunktion, die während der Bildershow neue Motive in den Browser lädt. Wichtiger wäre mir hier eine Funktion, die es erlaubt, mehrere Startbilder zu benennen, die dann im Wechsel verwendet werden. Das bleibt aber vorerst nur ein hehrer Wunsch. Fakt ist auf jeden Fall, dass es im Fundus viele wunderschöne Bilder gibt, die sich perfekt als Startbild fürs iPhone eignen. Natürlich gibt es auch viel Schrott, der nicht den persönlichen Geschmack trifft. Da muss man sich dann eben durchklicken - ist ja gratis, die App. (Carsten Scheibe) Backgrounds 3.0 Größe: 0,5 MB Preis: gratis Sprache: Deutsch Wertung: ****/* (4 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
Alle Welt redet von Cloud-Computing - das Speichern und Bearbeiten von Dateien im Netz ist der große Trend für die Zukunft. Dabei funktioniert das Rechnen in der Wolke schon heute und ist bei vielen bekannten Webangeboten längst Realität.
Neil Armstrong setzte 1969 als erster Mensch einen Fuß auf den Mond - oder nicht? Könnte es nicht sein, dass alles bloß vor einer Hollywood-Kulisse stattfand? Wie kaum ein anderes geschichtliches Ereignis hat die Mondlandung die Fantasie beflügelt - und Verschwörungstheorien entstehen lassen.
stern.de-Kolumnist Scheibe wird Google mal kurz untreu und schaut sich beim Mirosoft-Konkurrenten Bing um. Schade findet er, dass sich die meisten Funktionen erst dann nutzen lassen, wenn man vorgibt, Amerikaner zu sein. Aber er hat auch ein paar echte Highlights entdeckt.
Nachschlagewerke in digitaler Form gibt es nicht nur zu populären Bereichen. In multimedialer Form sind auch Werke zu exotischen Themen wie zum Beispiel Märchen oder Polizeiautos erhältlich. Sie vermitteln ein Detailwissen der besonderen Art.
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