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Die Nummer-eins-Währung im Internet ist tot. Lange Zeit sorgten die Traffic-Zahlen ganz allein für multiple Orgasmen bei den Portalbetreibern, jetzt breitet sich tumbe Ratlosigkeit aus: Bitte link mich nicht mehr, denn viele Besucher kosten viel Geld.
Das waren noch Zeiten, als die Shareware-Szene blühte und gedieh. Damals. Heute verkaufen Shareware-Programmierer kaum noch eine Vollversion - und erhöhen trotzdem munter weiter die Preise.
Manchmal braucht man einfach ganz auf die Schnelle ein Foto, das richtig knallt. Etwa für eine Visitenkarte, fürs Facebook-Profil, für eine Marketingaktion oder für ein cooles Poster mit dem eigenen Porträt. Die iPhone-App WordFoto verfremdet beliebige Fotos mit einer ganz besonderen Buchstabenkunst. Das Ergebnis steht in Sekunden zur Verfügung. Und es ist ziemlich beeindruckend. Die iPhone-App WordFoto verfremdet Fotos frei nach dem Motto "Ein Foto sagt mehr als tausend Worte". Die Fotos, die als Ausgangsmaterial zum Einsatz kommen, lassen sich aus dem iPhone-Fotoalbum importieren oder ganz einfach neu aufnehmen. Das iPhone hat ja eine eigene Kamera, da läuft das ja ganz easy. WordFoto packt ordentlich Filtereffekte auf das Foto und verwandelt es so bereits fast in ein modernes PopArt-Bild. Zusätzlich nutzt die App ein Wort (oder gleich mehrere Begriffe), das millionenfach ins Bild kopiert das eigentliche Motiv nachbildet. Die Schriftzüge kommen dabei in unterschiedlicher Größe und in verschiedenen Farben zum Einsatz. Ein Foto aus Buchstaben: WordFoto machts möglich. Das Programm gibt bereits viele Texte vor. Richtig Spaß macht es aber, eigene Kreationen zu verwenden. Dabei kann es sich um den eigenen Namen, um eine Homepage-Adresse, um den Lieblingsverein, um einen Urlaubsort oder um den Firmennamen handeln. Die selbst erfassten Textbausteine werden gespeichert und können dann bei Bedarf aus der Liste ausgewählt werden. In der App stehen acht "Styles" bereit. Jeder Style nutzt einen eigenen Filter, sodass das Ergebnis immer wieder anders aussieht. Vorlagen wie "Classic Gray", "Comic" oder "Romance" sind es wert, einmal ausprobiert zu werden. Wer möchte, kann zusätzlich auch acht eigene Vorlagen anlegen. Dabei ist es möglich, die Stärke der Effekte nach dem eigenen Gusto anzupassen oder aus über einem Dutzend Schriftarten frei zu wählen. Auf diese Weise ist es problemlos möglich, einen eigenen WordFoto-Stil zu kreieren, den sonst niemand nutzt. Es dauert nicht länger als zwei, drei Sekunden, bis WordFoto ein Ergebnis präsentiert, das sich wirklich sehen lassen kann. Die zu Buchstabenkolonnen verfremdeten Aufnahmen sorgen dafür, dass einem der Mund offen stehen bleibt: Das ist hohe Kunst, für die man sonst bei professionellen Layout-Studios eine Menge Kohle auf den Tisch legen müsste. Wer ein solches WordFoto-Bild nicht nur im iPhone bestaunen, sonders aktiv nutzen möchte, kann es sich in mehreren Auflösungen per E-Mail zusenden lassen. Außerdem ist es möglich, das Bild im iPhone-Fotoalbum zu speichern oder es auf die Facebook-Seite zu stellen. Fazit: WordFoto ist eine echt coole App. Die resultierenden Fotos sehen unglaublich "hip" und cool aus. Wer Spaß daran hat, normale Bilder in Kunst zu verwandeln, wird viel Spaß mit der App haben. Ein echtes Schnäppchen ist WordFoto für alle Anwender, die die resultierenden Bilder für die Homepage, für die eigene Werbung oder für andere ähnlich gewerblich gelagerte Einsatzgebiete verwenden möchten. ( Carsten Scheibe ) WordFoto 1.0.2 Anbieter: bitCycle AB Größe: 2,4 MB Preis: 1,59 Euro Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Wichtig : Noch mehr App-Rezensionen und vor allem die wertvollen App-Schnäppchen (Apps, die nur für ganz kurze Zeit im Preis gesenkt oder verschenkt werden) finden Sie auf Allemeineapps.de .
Immer dieses Geheule: "Die bösen Spam-Mailer verstopfen mein ganzes E-Mail-Postfach". Stern.de-Kolumnist Scheibe ist der Meinung: Wer keine Spam-Mails bekommen möchte, der muss sich nur entsprechend verhalten. Eine provokante These?
stern.de-Kolumnist Scheibe hat die Nase voll vom Standard-Lotto. Er will endlich einmal den Hauptpreis gewinnen! Zum Glück ist das beim Internet-Lotto deutlich einfacher. Eine Million Dollar hat er gerade abgesahnt. Und das, ohne vorher ein Los gekauft zu haben!
"Darf ich mit Alexa spielen?", fragt Carsten Scheibe. Keine Bange, unser Kolumnist fällt nicht in seine infantile Phase zurück. "Alexa" ist ein globales Traffic-Ranking-Tool, das aufzeigt, wie begehrt die eigene Homepage ist.
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